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the advent calendar hanging on the wall. small gifts surprises for children.

Adventskalender 2018

Jeden Tag ein neues Türchen

Wir verlosen an Euch täglich wechselnde Preise. Einfach teilnehmen und glückliche GewinnerIn werden.

Genießt mit uns den schönen Advent!

1. Dezember

BUFF Bommelmütze & Neckwarmer

2. Dezember

Active Flip Cap von
Lifefactory

3. Dezember


Woolpower
Merino-Shirt

4. Dezember

Led Lenser Stirnlampe
NEO6R

 

5. Dezember

limited Edition Performance-Laufschuh von BROOKS

 

6. Dezember

Deuter Rucksack
Giga SL

 

7. Dezember

Strickmütze von ERDINGER Alkoholfrei

 

8. Dezember

Woolpower
Line Skilled Socks

 

9. Dezember

fixpoints-
Magnetbefestigung

 

10. Dezember

2SKIN von
pjuractive

11. Dezember

gloryfy
Sport-Sonnenbrille

12. Dezember

Krombacher o,0% Laufjacke

13. Dezember


Outdoor-Socken von
Stance

14. DezemberGarmin
GPS-MultisportSmartwatch

15. Dezember

Rucksack + Milch
Berchtesgardener Land
 

 

16. DezemberLöffler
Funktionshoody Aurora

 

 

17. DezemberMonatsration
amerikanischer Pistazien

18. Dezember

Level X von
ultra SPORTS

19. Dezember

Laufschuh
PUMA Hybrid

20. Dezember
Women‘s Ultra Pro Vest von CamelBak
 

 

21. Dezember

Sportuhr iD.LIFE von
SIGMA

 

 

22. Dezember

Winter Run Compression Socks
CEP

 

23. Dezember

Wollmütze von
Sätila of Sweden

 

24. Dezember
Journ Reisetasche von CAPITAL Sports
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Bildschirmfoto 2018-11-09 um 10.20.12

Hier rockt’s

Acht Kilometer laufen und acht Workouts – ohne Pause. Das ist die Formel hinter dem neuen Fitness-Wettbewerb Hyrox. Seit diesem Herbst gehen die Hyrox-Erfinder mit ihrer Challange auf Tour. Mit einer Weltmeisterschaft als Abschluss.

Wer regelmäßig läuft und ein Ziel sucht, für das es sich lohnt, auch an Schlechtwettertagen vor die Tür zu treten, meldet sich für einen Halbmarathon an. Handballerinnen, Fußballerinnen oder andere Mannschaftssportlerinnen spielen Wochenende für Wochenende gegen andere Teams. Solche konkreten Ziele und die Möglichkeit, sich mit anderen Sportlerinnen zu messen, fehlten bisher beim Fitness-Sport. Es blieb auf der Ebene des Trainings. Eine Hamburger Sportmarketing-Agentur will das ändern und hat dafür einen neuen Wettkampfsport erfunden. „Weltweit erste Fitness-Competition für jeden Menschen“ überschreiben sie ihre sportliche Erfindung. Bei Events in neun Großstädten in Deutschland und Österreich müssen die Athletinnen und Athleten acht Laufeinheiten à 1.000 Meter und acht Workouts absolvieren. Dabei soll funktionelles Krafttraining, hochintensives Intervalltraining und klassischer Ausdauersport auf Wettkampf-Ebene miteinander verbunden werden. „Die Workouts aus den Bereichen Fitness, CrossFit und Functional Training wurden von unserem Race Director Jacob Tilly und Trainerin Mintra Mattison entwickelt“, sagt Lisa Kalina vom Hyrox-Team. Je nachdem in welcher Leistungsklasse (Women, Men und jeweils Women Pro und Men Pro) man an den Start geht, variieren bei den Übungen die Zahl der Wiederholungen und die Gewichte. Doch eins haben alle Klassen miteinander gemeinsam: Egal ob Pro oder Hobby-Athletin, gesucht ist immer die schnellstmögliche Zeit. Gestartet wird mit den ersten 1.000 Metern. Dann folgt das erste Workout. Was einen da erwartet, haben wir hier aufgelistet. Die Gewichte und Distanzen beziehen sich dabei auf die Frauen-Klasse:

SkiErg
Das Kürzel steht für einen Ski-Ergometer, auf welchem 1.000 Meter abgespult werden müssen. Beim SkiErg sind auf den ersten Blick besonders die Arme gefordert. Doch bei den Langlauf-Bewegungen auf der Stelle werden weitaus mehr Muskelpartien beansprucht.

Sled Push
Bei dieser Übung muss ein Schlitten mit einem Gewicht von 75 Kilogramm zweimal 25 Meter geschoben werden.

Sled Pull
Und noch einmal darf der Schlitten ran. Dieses Mal wird der nun 50 Kilogramm schwere Schlitten über dieselbe Distanz allerdings gezogen. Burpee Broad Jump Der Burpee Broad Jump ist eine Kombination aus Burpees und Weitsprung. Begonnen wird im Stehen. Dann geht es auf den Boden, wobei die Brust Bodenkontakt haben muss. Das heißt zum Beispiel, erst in die Hocke gehen und dann einen Liegestütz folgen lassen. Vom Boden wird anschließend zurück in die Ausgangsposition gesprungen, um dann einen Sprung nach vorne folgen zu lassen. Mit dieser Sprungabfolge müssen insgesamt 80 Meter zurückgelegt werden.

Ruder-Ergometer
Nach Skilanglauf ganz zu Beginn ist jetzt wieder ein Ergometer dran. Dieses Mal geht es ans Rudern. 1.000 Meter ist auch hier die Strecke, die absolviert werden muss.

Kettlebell Farmer’s Carry
Zwei jeweils 12 Kilogramm schwere Kettlebells (Kugelhanteln) müssen aufgehoben, 200 Meter weit getragen und wieder abgelegt werden – wie das im Detail aussieht, ist den Trägerinnen selbst überlassen. Wichtig ist beim „Farmer’s Carry“ nur, dass in jeder Hand ein Gewicht getragen wird.

Sandbag-Lunges
100 Meter und ein Sandsack sind die Eckdaten dieses Workouts. Der Sandsack von 10 Kilo wird geschultert, und dann gilt es, in Ausfallschritten die Distanz zu meistern. Bei jedem Ausfallschritt muss das hintere Knie den Boden berühren. In der oberen Position müssen Knie und Hüfte gestreckt sein.

Wall Balls
Erste Schwierigkeit: Ein Gewichtsball (4 kg) muss 75 Mal über eine bestimmte Höhe an die Wand geworfen werden. Zweite Schwierigkeit: Bei der Hock-Wurfposition muss man mit der Hüfte unterhalb der oberen Knieposition angelangen.

Team-Challenge
Auch für Nicht-Einzelkämpfer kann Hyrox interessant sein. Schließlich können sich auch Zweierteams oder größere Gruppen anmelden. Bei größeren Gruppen fließen die Einzelergebnisse in die Teamwertung ein. Anders ist das Prozedere bei den Zweierteams – den Hyrox Doubles. Als Double können die Challenges zum Beispiel aufgeteilt werden. Noch steht Hyrox am Anfang, und das Konzept wartet darauf, mit Leben gefüllt zu werden. Das Hyrox-Team träumt trotzdem schon ganz konkret weiter. Beim letzten Wettbewerb ihrer Event-Serie – im April 2019 während der Fibo in Köln – haben sie zusätzlich zum normalen Wettbewerb eine Weltmeisterschaft ausgerufen. Für diese kann man sich bei den vorherigen Events qualifizieren. Ganz so flott kommt die Hobbyläuferin oder Handballerin sonst nicht an eine WM-Teilnahme.

Lauftreff

Laufen, wie es mir gefällt…

Allein, zu zweit oder in der Gruppe – beim Laufen gibt es viele Varianten. In erster Linie ist es eine Frage des Typs, für was man sich entscheidet. Doch es lohnt sich, ab und zu neue Konstellationen auszuprobieren.

Der Lauftreff

Er gilt als der Motivator und eine Art Versicherung, dass man es mit dem Laufen wirklich ernst meint. Schließlich ist nichts unangenehmer, als zugeben zu müssen, dass der innere Schweinehund gesiegt hat und man lieber auf dem Sofa geblieben ist, statt pünktlich am vereinbarten Startpunkt zu stehen. Fadenscheinige Entschuldigungen per SMS verstärken das schlechte Gewissen. Das Problem: Wer zweio der gar dreimal hintereinander ohne guten Grund nicht erschienen ist, lässt das Projekt Lauftreff meist schnell bleiben. Nur ab und zu aufzutauchen, zieht peinliche Fragen nach sich und man gehört nichtmehr dazu.

Beim Lauftreff sollte man das gleiche Ziel haben

Trotzdem ist gerade für Anfängerinnen oderWiedereinsteigerinnen ein Lauftreff die erste Wahl. Wer keine Lust hat, alleine Sport zu machen und sich schlecht disziplinieren kann, ist hier sicher gut aufgehoben. Spaß und Erfolg wird man jedoch nur dann haben, wenn das Leistungsniveau innerhalb der Gruppe stimmt. Nichts ist frustrierender, als mit hochrotem Kopf den anderen hinterherzulaufen. Aber auch leistungsorientierte Läuferinnen haben oft Probleme, eine geeignete Laufgruppe zu finden. Die meisten Lauftreffs sind eine verschworene Gemeinschaft, die seit Jahren ihre Rituale pflegen. Meist zerfällt die Gruppe in zwei Teile. Vorne laufen die etwas Schnelleren, hinten die Langsameren. Das gemeinsame Laufen ist wie ein sportlicher Stammtisch. Man redet, lacht – und die Zeit am Ende ist nicht so wichtig.

Lauftreff ja, aber…

Neben der grundsätzlichen Entscheidung, sich einer Laufgruppe anzuschließen, ist vor allem die Auswahl der Gruppe entscheidend. Das Fitnesslevel und die Ziele müssen zu einempassen. Es gibt Laufgruppen, die gezielt auf einen Marathon hin trainieren und es gibt Gruppen, die sich immer sonntags zum entspannten Joggen im Park treffen. Beides kann das Richtige sein und Spaßmachen – wenn man das gleiche Ziel hat. Laufneulinge sollten immer einen Anfängerkurs besuchen. Es ist die beste Garantie, um dabei zu bleiben, und oft wird aus einem Anfängerkurs eine richtig tolle Laufgruppe.

Auf Abwegen

Auch als begeisterte Gruppenläuferin kann es sich lohnen, ab und zu alleine zu laufen. Wer alleine läuft, ist weniger abgelenkt und achtet zum Beispiel mehr auf die Atmung oder nimmt Warnsignale des Körpers eher wahr.

Paarlauf

Beim Laufen zu zweit lassen sich zwei Varianten beobachten – das gemeinsame Joggen mit der Freundin und das Pärchen-Joggen. Letztere Variante sieht meist so aus, dass die Frau dem Mann ein oder zwei Schritte hinterherläuft. Der Grund ist banal: Männer haben mehr Muskeln und damit mehr Kraft. Außerdem sind bei Frauen in der Regel Herz und Lunge kleiner als bei Männern. Selbstwenn eine Frau in ihrer maximalen Herzfrequenz trainiert, nimmt sie dennoch nicht so viel Sauerstoff auf, wie ein Mann, der ebenfalls an sein Limit geht. Das Hinterherlaufen sorgt bei Frauen oft für Frust. Lösen lässt sich dieses Problemeigentlich nur, wenn der Partner bewusst langsamer läuft. Dennoch schätzen Paare das gemeinsame Laufen, denn nichts tut einer Beziehung mehr gut als ein gemeinsames Hobby.

Harmonischer ist meist das Joggen mit einer Freundin

Harmonischer ist meist das Joggen mit einer Freundin – vor allem dann, wenn beide das gleiche Leistungsniveau haben. Der große Vorteil beim Laufen zu zweit: Entscheidungen können schneller und einfacher als in einer Gruppe getroffen  werden. Das gilt für den Trainingsplan und das nächste Ziel, aber auch für Überlegungen, eine neue Stecke auszuprobieren oder sich künftig an einem anderen Tag zu treffen. Außerdem nimmt eine Trainingspartnerin, die einen sowieso gut kennt, automatisch mehr Rücksicht und merkt sofort, wenn etwas nicht stimmt.

Paarlauf ja, aber…

Egal, ob man mit dem eigenen Partner oder einer Freundin läuft – beide müssen sich dabei wohlfühlen. Sobald einer von beiden ein anderes Ziel für sich definiert hat, wird es schwierig. Der Traum vom ersten Marathon und der Wunsch, mit der besten Freundin einmal pro Woche beim Laufen zu quatschen, passen definitiv nicht zusammen.

Auf Abwegen

Laufpartnerschaften sind – ähnlich wie ein Lauftreff –meist so angelegt, dass man sich ein- oder zweimal pro Woche zu einemfesten Termin trifft. Ab und zu auch einmal alleine zu laufen, kann eine bereichernde Erfahrung sein. Und sei es nur, um den Kopf frei zu bekommen.

Der Sololauf

Abschalten, den Kopf frei bekommen, die Natur intensiv genießen – es sind diese Dinge, die Sololäuferinnen auf ihren einsamen Wegen schätzen. Nur wer alleine läuft, kann in sich hinein hören findet oft auch eine Lösung für ein Problem, das einen gerade beschäftigt. Manche Frauen brauchen dazu Musik, andere suchen gerade die Stille oder die Geräusche der Natur. Und auch das ist das Schöne beim Sololauf: Man ist einmal ganz für sich und muss eben nicht reden – nach einem Tag im Büro kann das durchaus eine verlockende Aussicht sein. Der große Vorteil beim Alleinlaufen ist jedoch, dass man das Tempo selbst bestimmt. Die Gefahr, sich zu überfordern beziehungsweise ständig am oder über dem Limit zu laufen, besteht bei Menschen, die alleine unterwegs sind, nicht. Denn der Druck durch den oder die Mitläufer fällt weg. Wer alleine joggt, neigt eher dazu, in einen Trott zu verfallen – und das im wahrsten Sinn des Wortes. Man wird immer langsamer, weil der Anreiz durch einen Partner fehlt. Allerdings ist das nur dann ein Problem, wenn man ein sportliches Ziel vor Augen hat. Wer dagegen läuft, um den Kopf frei zu bekommen und Spaß beim Laufen hat, dem ist es egal, ob er für die Strecke 30 oder 35Minuten braucht.

Sololauf ja, aber…

Wer alleine läuft, ist bei der Trainingszeit flexibel. Das ist praktisch, wenn es in der Familie gerade drunter und drüber geht oder der Job einemgerade alles abverlangt. Die Gefahr ist jedoch groß, dass man trotz guter Vorsätze die Laufschuhe immer seltener anzieht. Was hilft: sich vorzunehmen, immer zweimal pro Woche zu laufen. Abgerechnet wird am Sonntagabend. Wer am Samstagabend feststellt, dass es in der vergangenen Woche bislang kein einziges Mal geklappt hat, hat immer noch die Chance am Sonntag das selbstgesetzte Ziel zu erreichen.

Auf Abwegen

Überzeugte Sololäuferinnen werden sich nie einer Laufgruppe anschließen, denn imPulk fühlen sich einfach nicht wohl. Sich aber ab und zu mit einer Trainingspartnerin zu verabreden, die ein vergleichbares Level hat, kann anspornen undmotivieren.

Der große Vorteil beim Alleinlaufen ist, dass man das Tempo selbst bestimmt.

NB-NY-Kollektion 2018

TCS New York Marathon – Traum aller Läufer

Nur noch wenige Wochen, dann ist es soweit: am 4. November startet die größte Marathonveranstaltung der Welt in New York City. Rund 50.000 Laufbegeisterte werden beim Run durch fünf Stadtbezirke der Megametropole ihren Traum verwirklichen. Mit von der Partie ist im diesen Jahr auch aktivLaufen als Medienpartner von New Balance, einem der Hauptsponsoren des TCS New York City Marathon.

Für das Event hat sich die Marke etwas besonderes einfallen lassen und eine spezielle New York-Kollektion entworfen. Hier treffen Style und Funktion zusammen. Coole Outfits und Schuhe mit einer hohen Performance-Leistung. Wer von euch also stylisch auf die Laufstrecke gehen möchte, dem seien diese Outfits ans Herz gelegt.

Footwear

1400 v6

Der 1400 v6 als leichter Wettkampfschuh eignet sich für schnelle Einheiten bis hin zu langen Marathon-Strecken. Durch die einzigartige RevLite-Zwischensohle garantiert der 1400 v6 bei niedrigem Gewicht die höchste Rückstellfähigkeit und sorgt für ein dynamisches und direktes Abrollverhalten. Hervorragende Passform und individuelles Laufgefühl machen den 1400 v6 als Leichtgewicht zum kompromisslosen Multitalent.

Funktionen: RevLite-Zwischensohle, FANTOMFIT und nahtfreies Obermaterial für ein leichtes Tragegefühl, NEUTRALE DÄMPFUNG

 

 

Gewicht: Herren 203 g

Leisten: 10 mm Sprengung

Preis: 120,00 €

 

 

 

 

 

 

 

Gewicht: Damen 170 g

Leisten: 10 mm Sprengung

Preis: 120,00 €

 

 

 

 

 

 

 

FuelCell Impulse

Als eines der neuesten Modelle ist der FuelCell Impulse ebenfalls in der TCS New York City Marathon Version erhältlich. Durch die stickstoffangereicherte TPU-Komponente im Vorfußbereich ermöglicht der FuelCell Impulse ein schnelles und zugleich natürliches Laufgefühl.

Funktionen: RevLite-Zwischensohle, FuelCell, Bootie Construction und Double Jacquard Mesh für ein leichtes Tragegefühl, NEUTRALE DÄMPFUNG

 

Gewicht: Herren 232 g

Leisten: 6 mm Sprengung

Preis: 140,00 €

 

Gewicht: Damen 190 g

Leisten: 6 mm Sprengung

Preis: 140,00 €

 

Fresh Foam 1080 v8

Auch der neue Fresh Foam 1080 v8 ist Teil der Marathon Capsule-Kollektion und bietet durch die verbesserte Hexagonstruktur der Fresh-Foam-Zwischensohle mehr Dämpfung als jemals zuvor. Zudem verspricht das Modell erstklassigen Halt und optimale Führung im Mittelfußbereich.

Funktionen: Fresh-Foam-Zwischensohle, Bootie Construction, nahtfreies Obermaterial für ein leichtes Tragegefühl, MAXIMALE DÄMPFUNG

 

Gewicht: Herren 317 g

Leisten: 8 mm Sprengung

Preis: 170,00 €

 

Gewicht: Damen 283 g

Leisten: 8 mm Sprengung

Preis: 170,00 €


Apparel

Die 2018er Marathon-Kollektion wird durch passende Funktionsbekleidung bestens abgerundet. Inspiriert durch die alumisierten Mylar-Decken bietet New Balance mit dem brandneuen Feature NB Radiant Heat den Läufern eine besonders innovative Technologie. Diese sind an den Jacken und Westen verarbeitet und gewährleisten eine permanente Rückstrahlung der eigenen Körperwärme, um ein schnelles Auskühlen zu verhindern.

Ein weiteres Highlight der Kollektion ist die wind- und wasserabweisende Marathon Windcheater Jacket, die 2018 in fünf neuen Farben zurückkehrt: Laser Blue und Claret bei den Herren, Polaris und Arctic Sky für die Damen, All-Black für beide Geschlechter. Die ikonische Laufjacke erinnert an die erste New Balance Apparel-Kollektion aus dem Jahr 1978, die für den Athleten von heute optimiert wurde. Reflektierende Tapes über Brust und Rücken sind eine Hommage an die Originaljacke und sorgen für zusätzliche Sichtbarkeit bei schwachen Lichtverhältnissen.

Darüber hinaus punktet die Funktionsbekleidung mit originellem Design. Der Grafik-Druck erinnert an einen Blick aus der Vogelperspektive auf das Läuferfeld, das voller Vorfreude an der Startlinie steht.

Accessoires, Shirts und Shorts vollenden die Kollektion und bieten dem Läufer sämtliche Ausstattung, um einen Marathon erfolgreich bestreiten zu können.

Eine Übersicht über alle Styles und Schuhe der New York-Kollektion gibt es hier.

 

Schick und innovativ

Innovativ und schick: der neue Laufschuh von New Balance

Die Fresh Foam-Familie von US-Schuhspezialist New Balance hat ein neues Mitglied! Das Modell Beacon hat dabei einige Innovationen zu bieten. Die Schlagwörter sind dabei eine hervorragende Dämpfungseigenschaft, optimale Passform und innovative Zwischensohlentechnologie.

Ein Leichtgewicht

Dabei ist der Schuh das bisher einzige Modell mit dem leichten Fresh Foam Ground Contact (GC). Der Clou: Dank der neuen Zwischensohlentechnologie fällt die Außensohle beim Schuh komplett weg, das Ergebnis ist eine erhebliche Gewichtsreduktion. Das Leichtgewicht kommt gerade mal auf 177 Gramm! Und weil an den Bereichen mit maximaler Abnutzung kleine Gummi-Patches zur Verstärkung angebracht wurden, eignet sich der Schuh auch hervorragend für lange Läufe.

Außerdem dabei: die bewährte Hexagon-Struktur der Fresh Foam-Zwischensohle, die ein angenehmes Laufgefühl beim Abrollen vermittelt, sowie das atmungsaktive Knit-Mesh, das sich wunderbar an den Fuß anpasst.

Wie eine zweite Haut

Das rundgestrickte Mesh-Obermaterial ist zudem leicht, atmungsaktiv und soll sich zudem wie eine zweite Haut an den Fuß an anpassen.

Preis: 110 Euro
www.newbalance.de

[caption id="attachment_2246" align="alignnone" width="360"] Der neue Laufschuh überzeugt mit einer veränderten Sohle.[/caption]

 

Wanderausflug

Herbstzeit ist Wanderzeit

Im Herbst präsentiert sich die Natur noch einmal in ihrer vollen Pracht. Schnell kann das Wetter aber auch mal umschlagen. Umso wichtiger ist die perfekte Ausrüstung für das Wandern!

Vorbereitet den Wanderausflug starten

Damit beim Packen in Eile und Vorfreude nichts vergessen wird, haben wir hier eine Packliste für den nächsten Wanderausflug. Einfach auf das Bild klicken, um zur vollständigen Ansicht zu gelangen und viel Spaß beim Packen und natürlich Wandern!

[caption id="attachment_2269" align="alignnone" width="1024"]Globetrotter Auf das Bild klicken, um zur vollständigen Ansicht zu gelangen.[/caption]
Low Carb

Die Sache mit den Kohlehydraten

Was kann man von den aktuellen Ernährungstrends lernen, ohne sich einem Ernährungsdogma oder einer Diät zu unterwerfen? Wie läuft das mit den Kohlehydraten? Sie werden von vielen verteufelt, von manchen geliebt – sollte man teilweise auf sie verzichten?

Wenn man die vielen Bücher, Artikel, Dokumentationen und Diskussionsrunden zum Thema Ernährung verfolgt, kann man den Eindruck gewinnen, als wäre es ganz schön kompliziert, sich gesund und ausgewogen zu ernähren.

Je mehr man weiß…

Und es stimmt: Je mehr man sich mit den komplexen Details des Stoffwechsels und der Nährstoffe auseinandersetzt, desto schwieriger wird es, den Überblick zu behalten. Schon der antike Philosoph Sokrates soll auf dieses Dilemma hingewiesen haben: Je mehr man weiß, desto mehr erkennt man, dass man nichts weiß. Man braucht aber kein Ernährungswissenschaftler oder Mediziner sein, um die grundsätzlichen Vorgänge im Körper zu verstehen und sich so eine Bild von aktuellen Ernährungstrends zu machen.

Zucker

Nähern wir uns also dem Thema „Low Carb“ (low = wenig; carb = Kohlehydrate). Von vorne: Kohlehydrate stellen neben Fetten und Eiweißen einen wesentlichen Bestandteil unserer Nahrung dar. Sie werden bei der Verdauung in Zucker umgewandelt. Mal schneller, mal langsamer, je nachdem, in welcher Form sie vorliegen. Man spricht umgangssprachlich auch häufig von guten und schlechten Kohlehydraten: Die guten, das sind langkettige „Carbs“, die langsamer verwertet werden und den Blutzuckerspiegel im Gegensatz zu der kurzkettigen oder einfachen Variante nur langsam steigen lassen. Erstere halten länger satt, Letztere gelten gemeinhin als Dickmacher.

No Carb? Low Carb? Good Carb!

Gerade in der sogenannten „westlichen“ Ernährung, die auf Weizenprodukten, Kartoffeln und Teigwaren basiert, machen Kohlehydrate typischerweise rund 50 % der täglichen Energiezufuhr aus. Anhänger der Low-Carb-Diät sehen einen Zusammenhang zwischen dieser Ernährungsweise und den westlichen Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes oder bestimmten Herz- und Gefäßkrankheiten. Sie vertreten die Meinung: Je weniger Kohlehydrate, desto besser. Die Kohlehydratminimierung sei, so heißt es, ideal zur Gewichtsreduzierung geeignet.

Alternativer Energielieferant

Die Logik dahinter scheint einleuchtend: Nimmt der Körper nur wenige Kohlehydrate auf, stellt sich der Stoffwechsel langsam um. Energie wird nun nicht mehr aus Kohlehydraten gewonnen, sondern aus den Fettreserven. Das Ergebnis: Man verliert schnell an Gewicht. Damit das Fett aber als alternativer Energielieferant genutzt werden kann, muss der Körper es erst in die richtige Form bringen. Die Fettzellen bilden schon nach einer kurzen Phase des Kohlehydratverzichts Ketogenzellen. Sind diese gebildet, versorgt sich der Körper nun aus dem neuen Fettstoffwechsel. Dieser Vorgang wird Ketose oder Ketogenese genannt. Während der Umstellung kann es vereinzelt zu Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Schwäche kommen. Man nennt diese Symptome dann auch die „Low-Carb-Grippe“.

Wenige Wochen

Die Anpassung des Körpers an die neue Ernährungsweise dauert je nach Alter und Gesundheitszustand meist nur wenige Wochen. Wem eine reine Low-Carb-Ernährung zu drastisch erscheint, der kann auch den Mittelweg gehen. Das bedeutet, die kurzkettigen, schnell dick machenden Kohlehydrate zu reduzieren und eher Nahrung zu sich zu nehmen, die aus langkettigen Kohlehydraten besteht. Statt „No Carb“ oder „Low Carb“ hieße das schlicht und einfach: „Good Carb“!

Kohlehydrate

In Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln oder Hülsenfrüchten kommen Kohlehydrate vor allem als Stärke vor. Auch in Obst als Gemisch von Fruchtzucker, Traubenzucker und Saccharose. Sowie in Milch und Joghurt kommen die Carbs als Milchzucker vor. Und nicht zuletzt tauchen sie natürlich als Zucker in vielen süßen Nahrungsmitteln wie Kuchen, Keksen und Schokolade auf.

Laufschuhberatung

Online zum neuen Laufschuh

Der Weg zu einem neuen Laufschuh kann heutzutage nur noch Bruchteile von Sekunden dauern. 0,47 Sekunden um genau zu sein. In dieser Zeit hat mir die Suchmaschine 1.940.000 Ergebnisse zu den Suchbegriffen „Laufschuhe online“ aufgelistet.. Eins ist von vornherein klar: Eine persönliche Beratung, wie man sie aus dem Fachhandel kennt, fällt weg – das liegt in der Natur der Sache.

Die Laufschuhberatung von www. jogging-point.de beispielswiese fragt alle essentiellen Punkte zum Kauf ab. Der Selbsttest geht schnell, erfordert aber eine gewisse Kenntniss. Individuelle Fragen werden allerdings schnellst von Jogging-Point beantwortet.

Einfach mal testen – hier geht es zum Laufschuhberater.

Golf - ein gesunder Sport

10 gute Gründe, Golf zu spielen

Mit Schwung in den Sommer und raus aus dem Haus: Der Frühsommer lädt dazu ein, sportlich aktiv zu werden. „Outdoorsportarten wie das Golf spielen sind jetzt ideal, um frische Luft und Sonnenlicht zu tanken und sich etwas Gutes zu tun“, sagt Marco Paeke, Geschäftsführer der Vereinigung clubfreier Golfspieler. Und es gibt noch mehr Gründe für den Schlägerschwung:

Golfen macht fit

Regelmäßiges Golfen ist ein moderates Herz-Kreislauf- und ganzheitliches Muskeltraining, das den Fettstoffwechsel aktiviert. Auf einer 18-Löcher-Runde ist der Golfer, oft auch bei widrigen Wetterbedingungen, bis zu fünf Stunden an der frischen Luft unterwegs. Dabei legt er bis zu zehn Kilometer zurück, schlägt rund 100 Mal und verbrennt rund 1.500 Kilokalorien. Der Golfsport führt insgesamt zu einer Steigerung des Wohlbefindens und der Fitness, er eignet sich zur Erhaltung der Beweglichkeit und der geistigen Fähigkeiten bis ins hohe Alter.

Golfen hält jung

Wer regelmäßig golft, fühlt sich fitter und agiler. Auch moderate Sportarten wie Nordic Walking und Schwimmen haben diesen Anti-Aging-Effekt:  Die körperliche Aktivität wirkt sich positiv auf altersbedingte Veränderungen, die physische Belastbarkeit und die Gesundheit im Allgemeinen aus. Sie steigert die Durchblutung, der Herzmuskel arbeitet aktiver, alle Organe werden besser mit Sauerstoff versorgt, Kreislauf und Atmung kommen in Schwung, die geistige Leistungsfähigkeit wird trainiert und die Stresstoleranz verbessert. Sport im Freien wie das Golfen hat zudem den positiven Effekt, dass das Sonnenlicht die Vitamin D-Produktion ankurbelt.

Golfen macht glücklich

Bei einer Runde Golf kommen körperliche Fitness und psychische Entspannung ideal zusammen:
Studien haben ergeben, dass Golfen glücklich macht, denn durch die körperliche Aktivität sinkt nachweislich der Cortisol-Pegel, Stress wird abgebaut und es werden die Glückshormone Endorphin, Serotonin und Dopamin produziert. Sie sorgen für ein Hoch- und gesteigertes Selbstwertgefühl.

Golfen ist alterslos

Golf ist eine der wenigen Sportarten, die vom Kindes- bis ins hohe Alter ausgeübt werden können. Es ist von geringer bis moderater Intensität und hat für jede Altersstufe ihren Reiz: In der Jugend begeistert Golf durch seine Dynamik, später geht es eher um die mögliche persönliche Höchstleistung, in der Mitte des Lebens fasziniert die taktische Herausforderung, mit begrenzteren Mitteln gut zu scoren, und im Alter sind die Freude an der Bewegung und das Spiel in der Natur meist am wichtigsten. Ob jung oder alt: Durch das individuelle Handicap bietet Golf wie kein anderer Sport die Möglichkeit zum fairen Wettkampf und lässt zu zweit oder in einer Gruppe ausüben. Beim Golfen kann jeder seine persönlichen Ziele anpeilen sowie Erfolgserlebnisse haben und diese mit seinen Mitmenschen teilen. Als ganzheitliches Muskeltraining kann Golf ohne Bedenken für Menschen jeden Alters empfohlen werden.

Golfen ist erschwinglich

Der Golfsport ist preiswerter als viele denken: Schnupperkurse gibt es bereits ab 19,- Euro. Das Spielen auf einem der bundesweit rund 400 öffentlichen Kurzplätze kostet ab 10,- Euro los. 155 von ihnen sind sogar ohne Vorkenntnisse (Platzreife) bespielbar. „Einsteiger erleben unter realistischen Bedingungen echtes Golfplatz-Feeling, häufig ohne weite Distanzen schlagen zu müssen und ohne jegliche Verpflichtung!“, weiß VcG-Geschäftsführer Marco Paeke. Legere Kleidung, Turnschuhe und ein paar Bälle (Stück ab 0,50 Euro) langen für den Golf-Spaß aus. Schläger können oft vor Ort geliehen werden. Die Teilnahme an einem DGV-Platzreife-Kurs kostet ab 149,- Euro. Auch die Ausrüstung ist erschwinglich (kompletter Schlägersatz inklusive Golfbag unter 300,- Euro). Wer ernsthaft aber erstmal clubfrei in den Golfsport einsteigen möchte, ist für einen Jahresbeitrag von 195,- Euro bei der VcG gut aufgehoben und golft ausschließlich gegen Gebühr (Greenfee).

Golfen schafft Freunde

Golfen ist ein taktisch anspruchsvoller, spannender Sport. Er ist nicht nur wegen der verschiedenen Golfplätze und ihren unterschiedlichen Herausforderungen abwechslungsreich, sondern auch weil jeder Schlag und jede Spielsituation immer wieder anders ist, auch abhängig von den Witterungsverhältnissen und Flightpartnern. Anfänger und Fortgeschrittene kommen problemlos gemeinsam ins Spiel – und ins Gespräch. Eine 18-Löcher-Runde dauert mehrere Stunden, in denen die gemeinsame Leidenschaft zusammenschweißt, man lernt sich auf der Runde kennen, erlebt Freud und Leid gemeinsam und kommt im Clubhaus zusammen – ideal um Kontakte zu knüpfen oder zu vertiefen. Verschiedene Schafthärtegrade, neue Bälle oder Schläger, die eigene Leistung, das alles liefert unverfängliche Gesprächsthemen.

Golfen ist abwechslungsreich

Wer aktiv dabei ist, merkt schnell, wie wichtig Strategie, Taktik und gute Nerven im Golfsport sind. Golf ist eine koordinativ wie körperlich herausfordernde Sportart, die keinen Platz für Langeweile lässt: Auf der Runde wechselt sich von Loch zu Loch die sportliche Herausforderung immer wieder mit wichtigen Erholungsphasen und Naturerlebnissen ab. Vor jedem Schlag gilt es, sich Gedanken über die Schlägerauswahl und die Vorgehensweise zu machen, um geschickt über die Runde zu kommen. Bunker und Wasserhindernisse, die wechselnden Wetterbedingungen, das Verhalten der Spielpartner, die verschiedenen Bahnen und unterschiedlichsten Golfplätze bundes- und weltweit machen jedes Golfspiel aufs Neue interessant.

Golfen baut Stress ab

Bei einer Runde Golf kommen körperliche Fitness und psychische Entspannung zusammen: Studien belegen den Erholungseffekt durch Aufenthalte in der Natur und zeigen, dass durch moderate, körperliche Aktivität an der frischen Luft nachweislich der Cortisol-Pegel im Körper sinkt. Statt Stress werden die Glückshormone Endorphin Serotonin und Dopamin produziert. Golf ist eine der besten Vorsorgen gegen Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Beschwerden, Diabetes und Migräne: Jede Aktion auf dem Grün erfordert Ruhe und Ausgeglichenheit, sie macht glücklich und verbessert die Stresstoleranz.

Golfen ist verletzungsarm

Beim Golfen steuert der Spieler selbst Tempo und Intensität der Aktivität, ohne Einfluss von außen, das heißt: ohne auf einen Gegner zu treffen. Das Verletzungsrisiko ist deshalb minimal. Wer auf moderate Sportarten setzt, bleibt bis ins hohe Alter körperlich und geistig fit – Golfspielen wirkt präventiv, es verbessert die geistige Leistungsfähigkeit, fördert die Beweglichkeit und die Durchblutung des Gehirns und der Gelenke. Eine gut entwickelte und funktionierende Muskulatur beugt zum Beispiel Arthrose vor. Sportarten wie Radfahren, Nordic Walking und Golfspielen schonen die Gelenke: Sie kommen ohne plötzliche Stopp- und Drehbewegungen aus. Golf wird zudem auf dem Rasen, also weichem Untergrund, gespielt.

Golfen schützt die Natur

Golfer sind Naturschützer und Golfplätze mit ihren bundesweit insgesamt rund 50.000 Hektar Fläche Hotspots der Natur: 50 bis 60 Prozent dieser Fläche werden naturbelassen gepflegt und haben vom vier Millimeter Gras bis zum Hochwald die verschiedensten Strukturen. Golfplätze sind deshalb ein idealer Rückzugsort für Pflanzen und Tiere. Die Golfplätze bieten ihnen aufgrund ihrer Struktur mehr Lebensraum als landwirtschaftlich betriebene Flächen. Die Arten-, aber auch Pflanzenvielfalt ist entsprechend enorm. Viele Golfanlagen engagieren sich zudem aktiv für den Umweltschutz: Sie lassen zum Beispiel Flächen ungemäht, um seltenen Pflanzen Raum zu geben, oder haben Streuobstwiesen oder Bienenstöcke auf ihrer Anlage.

Quelle: Die Vereinigung clubfreier Golfspieler im DGV e.V.

 

 

Trainings-Tipps mit Gymnastikball

Der Gymnastikball als Trainingsgerät – Übungsstrecke

Vielen sind Gymnastikbälle lediglich in Situationen des täglichen Lebens bekannt: Die Bälle werden überwiegend im Büro oder Zuhause beim tagtäglichen Sitzen eingesetzt, um die Wirbelsäule durch das federnde Sitzen zu entlasten und damit Rückenschmerzen vorzubeugen. Durch das Sitzen auf dem Gymnastikball sitzt man schließlich aufrechter.

Das Workout mit Gymnastikbällen ist für viele allerdings ein Mysterium. Dabei gibt es nahezu unerschöpfliche Übungsvarianten, mit denen der Körper trainiert werden kann. Wir wollen Dir daher zeigen, dass der Gymnastikball mehr ist als nur ein Bürostuhl!

Der muskuläre Schwerpunkt beim Training mit Gymnastikbällen liegt dabei im Körperkern, bestehend aus Bauch-, Rücken – und Beckenboden-Muskulatur. Daneben werden zahlreiche kleinere Muskelgruppen beansprucht, so dass das Workout mit Gymnastikbällen als Ganzkörper-Training angesehen werden kann. Daneben sind Fitness Übungen mit dem Gymnastikball aber auch sehr gelenkschonend. Der Gymnastikball ist damit wahrlich eine Wunderwaffe des Sports.

Was ist beim Training mit Gymnastikbällen zu beachten?

Zunächst solltest Du unbedingt vor dem Training darauf achten, dass der Boden, auf dem mit dem Gymnastikball trainiert wird, sauber ist und sich keine spitzen Gegenstände auf ihm befinden, die den Ball zum Platzen bringen können. Zudem empfehlen wir Dir eine rutschfeste Oberfläche, damit der Gymnastikball nicht wegrutschen kann. Vor dem Kauf eines Gymnastikballs solltest Du außerdem die maximale Belastbarkeit prüfen.

Übungen mit dem Gymnastikball

Gymnastikbälle bieten eine hervorragende Übungsvielfalt für Anfänger und Fortgeschrittene. Zu Beginn sollten zunächst leichte Übungen in den Trainingsplan aufgenommen werden, damit Du Dich an das Sportgerät gewöhnen kannst. Nach einer Eingewöhnungsphase oder für bereits Fortgeschrittene empfehlen wir Übungen mit höherem Schwierigkeitsgrad, indem z.B. die Gleichgewichtsanforderungen erhöht werden können oder zusätzliche Sportgeräte wie Schlingentrainer, Hanteln oder Fitnessbänder benutzt werden. Wir stellen hier einzelne Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene vor.

Gymnastikball Übungen: #1 – Drip Down

Der Drip Down ist für Anfänger wie für Fortgeschrittene gleichermaßen gut geeignet, um viele Muskelgruppen des Körpers gleichzeitig anzusprechen.

Setposition: Zunächst nimmst Du die Ausgangsposition ein. Dafür legst Du Dich auf Deinen Gymnastikball, stellst die Beine in etwa schulterbreit auf und winkelst die Knie um 90 Grad an. Die Arme streckst Du in Höhe der Ohren hinter den Kopf. Der Blick ist zur Decke gerichtet.

Drip & Down: Du richtest Dich mit Hilfe deiner Arme langsam auf und balancierst Dich dabei aus, damit sich Deine Füße nicht vom Boden lösen. Achte bitte dabei darauf, dass die Arme dabei stets gestreckt hinter dem Kopf bleiben. Idealerweise richtest du Dich bis in die Sitzposition auf, der Bauch bleibt dabei unter Spannung. Danach gehst du unter Spannung zurück in die Ausgangsposition und wiederholst die Übung.

Achtung: Bitte achte darauf, dass die Füße fest auf dem Boden bleiben und nicht anheben.

Trainingsziel: Kräftigung der rückwärtigen Muskelkette (Beine, Gesäß, Rücken) und der Bauchmuskulatur sowie Verbesserung der Koordinations- und Gleichgewichtsfähigkeit

Wiederholungs – und Satzschema: Wir empfehlen zunächst 3 Sätze á 8 – 20 Wiederholungen (je nach Können), zwischen den Sätzen 30 – 60 Sekunden Pause. Fortgeschrittene können sich nach Wiederholungs – und Satzanzahl steigern oder ein zusätzliches Gewicht in die Hand nehmen.

 

Übungen mit dem Gymnastikball DripDown_2 - Übung mit dem Gymnastikball

 

Gymnastikball Übungen: #2 – Push Up auf dem Fitnessball

Es gibt zwei Variationen wie Du Push Ups auf dem Gymnastikball ausführen kannst: Für Anfänger ist es leichter, mit den Händen auf dem Gymnastikball Liegestütze zu machen, da Dein Oberkörper etwas höher liegt und damit mehr Gewicht auf den Füßen als auf dem restlichen Körper ist. Für solche, die sich bereits an den Gymnastikball gewöhnt haben, empfehlen wir die Füße auf den Gymnastikball zu legen und von da aus Push Ups auszuführen.

Variante #A: Push Up mit Händen auf dem Gymnastikball

Setposition: Komme zunächst in die Ausgangsposition. Du legst Deine Hände dazu schulterbreit oben auf den Ball, Deine Fingerspitzen zeigen dabei nach außen. Du stellst die Knie auf, der Körper bleibt gerade wie ein Brett.

Push Ups: Nun folgen die Liegestütze. Dazu beugst Du die Arme, wobei sich das Brustbein dem Ball nähert. Danach drückst Du Dich langsam wieder in die Ausgangsposition.

PushUp-Übung mit Gymnastikball  

PushUp-Übung mit Gymnastikball

Variante #B: Push Up mit Füßen auf dem Gymnastikball

Setposition: Zunächst musst Du in die Ausgangsposition kommen, welche bereits einiges an Koordination fordert. Dazu legst Du Dich mit dem Bauch voran auf den Gymnastikball und bewegst Dich so lange nach vorne, bis nur das Unterbein mit dem Ball in Kontakt ist. Die Arme bleiben dabei stets durchgestreckt. Jetzt wird der Körper angespannt, so dass er eine gerade Linie (wie ein Brett) bildet, vermeide dabei unbedingt ein Hohlkreuz! Du befindest dich nun in der Setposition.

Push Ups: Nun führst Du eine Liegestütze aus, indem Du den Ellbogen beugst, so dass sich der Oberkörper langsam zum Boden absenkt. Fortgeschrittene können versuchen mit der Nase den Boden zu berühren, die Liegestütze sollte aber mindestens bis Höhe der Ellbogen ausgeführt werden. Danach drückst Du Dich in die Ausgangsposition zurück und wiederholst die Übung.

Trainingsziel: Kräftigung der Brust -, Schulter und Armmuskulatur sowie der Bauchmuskulatur durch Halten der Ausgangsposition. Die 2. Variante fordert zusätzlich Deine Koordination.

Wiederholungs – und Satzschema: Liegestütze sind ein besonders effektives Training zur Stärkung der Muskulatur, sind aber auch sehr anstrengend. Daher empfehlen wir Dir zunächst 3 – 5 Sätze á 5 – 8 Wiederholungen, wobei je nach Können gesteigert werden kann.

Push-Up-Übung mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad  

PusUp-Übung mit Gymnastikball mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad

Gymnastikball Übungen: #3- Beckenlift

Der Beckenlift mit dem Gymnastikball ist besonders bei Frauen sehr beliebt, um die Gesäßmuskulatur anzusprechen, sollte aber auch von Männern nicht unterschätzt werden, da es verschiedene Variationen gibt, die den Schwierigkeitsgrad um einiges erhöhen können (beispielsweise einbeiniges Beckenheben).

Setposition: Komme zunächst in die Ausgangsposition. Dazu legst Du Dich in Rückenlange auf den Boden und legst die Füße auf dem höchsten Punkt des Balles ab, die Arme streckst Du seitlich aus.

Lift: Strecke nun die Hüfte so weit es geht nach oben, indem Du Dein Gesäß anspannst. Dabei berühren nur noch Deine hinteren Schulterpartien, der Kopf und die Arme den Boden.

Höherer Schwierigkeitsgrad: Falls Du den Schwierigkeitsgrad erhöhen willst, kannst Du die Übung einbeinig durchführen, indem Du ein Bein angewinkelt auf das andere Bein legst oder das Bein ausstreckst.

Trainingsziel: Kräftigung der hinteren Oberschenkel-, der Gesäß- und der Rückenmuskulatur.

Wiederholungs – und Satzschema: Wir empfehlen Dir zunächst 3 – 5 Sätze á 8 – 10 Wiederholungen durchzuführen. Danach kannst Du den Schwierigkeitsgrad erhöhen.

Beckenlift-Übung mit Gymnastikball  

 

Beckenlift-Übung mit Gymnastikball

Fazit zum Fitnessball Trainingsplan

Wer denkt, der Gymnastikball eignet sich nur als Sitzhilfe für das Büro, unterschätzt die Fähigkeit des Gymnastikballs. Denn: Der Gymnastikball bietet auch im Fitnessbereich eine sagenumwobene Vielfalt an Trainingsübungen, mit denen Du gezielt einzelne oder gleich mehrere Muskelgruppen Deines Körpers ansprechen kannst.

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