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CEP: Neue Highlights, mehr Leistungsfähigkeit

Kompression war lange Zeit nur im medizinischen Bereich der Gefäßerkrankungen ein wichtiges Thema, längst jedoch hat sie sich auch im Sport etabliert. Wer es ernst meint mit den Themen Verletzungsprophylaxe und Regeneration und seine volle Leistungsfähigkeit entfalten will, der kommt nicht an Kompressionstextilien vorbei – und damit auch nicht an der Firma CEP. Die Sportmarke steht seit Jahren für innovative und hochqualitative Produktkonzepte, bei denen medizinisches Wissen zur Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit und Gesunderhaltung genutzt wird. Neu beim Kompressions-Spezialisten sind nun auch Shirts & Tops, die in die Kollektion aufgenommen wurden, zudem erstrahlen die Kompressionssocken in den beiden neuen Pastellfarben „lunges lemon“ und „jump jade“. Somit können sich Sportlerinnen und Sportler nun ein Komplettoutfit von CEP fürs Training zusammenstellen.

Alte Bekannte, neue Farben

Pastel Compression Socks

Die in hellen Tönen gehaltenen Pastel Compression Socks eignen sich perfekt für die sportliche Betätigung. Die bewährte medi compression sorgt dabei sowohl beim morgendlichen Sonnengruß als auch bei intensiven Workouts für eine hohe Leistungs- und Regenerationsfähigkeit.

Pastel Compression Calf Sleeves

Eine frische und erholte Wadenmuskulatur ist die Voraussetzung für erfolgreiche Trainingseinheiten. CEP hat zu diesem Zweck die Pastel Compression Calf Sleeves entwickelt und auch die unterstützen das Workout mithilfe der bewährten medi compression optimal. Die enganliegende Passform stabilisiert hierbei die Wade.

Pastel Compression Low Cut Socks

Für blasenfreie und erholte Füße sorgen die Pastel Compression Low Cut Socks. Dank der gezielt eingesetzten Mittelfußkompression verspürt die Trägerin beim Fitnesstraining mehr Kraft und Leichtigkeit. Zusätzlich wird das Fußgewölbe unterstützt und stabilisiert. Der optimale Tragekomfort macht die Low Cut Socks auch im Alltag zum Liebling. Die dezent aus dem Schuh hervorblitzenden zarten Pastelltöne sind dabei ein besonderer Blickfang.

Apparel – Training Tights, Shorts, Shirts und Tank Tops

CEP sorgt in der neuen Kollektion nicht nur für Top-Qualität für Füße und Waden, sondern setzt den kompletten Körper in den Fokus. Mit dabei sind unter anderem natürlich auch wieder hochklassige Tights, die es entweder als Training Shorts, als Training 3/4-Tights oder als Training Tights in voller Länge gibt. Alle Modelle verfügen über die eingefügte Tightfit Technologie, die für einen angenehmen, reibungsfreien Sitz sorgt. Dieser resultiert aus dem Zusammenspiel des anschmiegsamen Funktionsmaterials und den flach verarbeiteten Nähten.

2 in 1

Die Training 2in1 Shorts hat durch ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten das Potential zur neuen Allround-Lieblings-Shorts zu werden. Durch die Tightfit Technologie der enganliegenden Innenhose wird auch hier ein äußerst angenehmes Tragegefühl erzielt. Dank flacher Nähte und breiter Saumabschlüsse verrutscht die Training 2in1 Shorts nicht bei Bewegung.

Shirts und Tops

Die Training Shirts und Training Tank Tops formen dank der dynamischen Schnittführung eine schöne Silhouette und sitzen perfekt am Körper. Sie verfügen über ein atmungsaktives und feuchtigkeitsregulierendes Material, das für ein ideales Klimamanagement sorgt. Das extra Plus an Komfort wird durch die flachen Nähte erzielt.

 

 

Fasten und Sport

Fit dank Fasten?

Tatsächlich kann man im Prin­zip in allen Lebensbereichen enthaltsam sein und damit … fasten: Handy und Internet, Fernsehen, Süßigkeiten, Alkohol. Das klassische Fas­ten bezieht sich aber auf die Ernährung. Und spätestens hier sollten sportliebende Frauenhellhörig werden, denn Sport und Ernährung, das gehört zusammen. Was auch immer die Grundintention für das Fasten sein mag, man sollte sich vorher mit dem Thema auseinandergesetzt haben.

Der „Ab heute nichts mehr essen“-Ansatz ist jedenfalls keine gute Methode, um das Fasten nachhaltig und gesundheitsför­dernd zu gestalten. „Wer einfach mal so Essen weglässt, läuft Gefahr, sich die nöti­ge Energie für den Sport zu nehmen. Das läuft dann auch eher auf den Jojo-Effekt hinaus“, bestätigt Daniela Dihsmaier, Lauf­coach und Ernährungsberaterin. Kompli­ziert muss Fasten trotzdem nicht sein. Ein paar Grundsätze sollten aber in jedem Fall beachtet werden.

Formen des Fastens

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) teilt die Formen des Fastens in drei Kategorien ein: Heilfasten, Basenfasten und Intervallfasten. Heilfasten ist die traditionelle Form des Fastens, die man entweder auf eigene Faust oder in speziellen Einrichtungen durchführen kann. Das Angebot ist sehr groß und reicht von idyllischen Klosteranlagen bis hin zu spezialisierten Fasten­kliniken, inklusive medizinischer Rund­umbetreuung.

Es wird bei bestimmten Krankheiten als Therapie eingesetzt, kann aber auch präventiv durchgeführt werden. Das Basenfasten hingegen setzt auf säurearme Ernährung und besteht im Wesentlichen aus Obst und Gemüse. Hierbei ist der Nutzen, im Gegensatz zum Heilfasten, wissenschaftlich nicht zwei­felsfrei belegt, wie die DGE mitteilt. In der Naturheilkunde ist diese Methode aller­dings weit verbreitet. Darüber hinaus gibt es das Intervall­fasten, auch intermittierendes Fasten ge­nannt, die vielleicht alltagstauglichste und angesagteste Form des Fastens. Hierbei wird tage- oder stundenweise auf Nah­rung verzichtet.

Gewichtsreduktion

Gemein haben alle Ausprägungen des Fastens vor allem eins: Es wird in irgend­einer Form freiwillig auf Nahrung ver­zichtet. Nach wenigen Tagen Heilfasten beispielsweise stammt fast die gesamte benötigte Energie (ca. 90 %) aus dem Ab­bau von Depotfetten, so die DGE. Das hat unweigerlich zur Folge, dass man relativ schnell Gewicht verliert. Auch das Basen-oder das Intervallfasten führen, richtig angewendet, zu einer Gewichtsabnahme. Das kann für übergewichtige Frauen, die wieder sportlich aktiv werden möchten, sehr interessant sein. „Gerade beim Laufen spielt das Körper­gewicht eine große Rolle“, so die Ernäh­rungsberaterin Caroline Rauscher. „Über­gewicht hat, was die Schnelligkeit und Be­lastung des Bewegungsapparats anbelangt, negative Auswirkungen“, fügt die studierte Pharmazeutin, die mit vielen Profisportlern arbeitet, hinzu.

Ist Fasten also der ideale Weg, um überflüssige Kilos zu verlieren? Ganz so einfach ist es nicht. Die Expertinnen sind sich einig, dass eine langfristige Gewichtsreduktion nur durch eine nachhaltige Ernährungsumstellung sinnvoll ist. Der Meinung ist auch Dipl. oecotroph. Antje Gahl von der DGE, die erklärt: „Fasten eignet sich nicht als Diät und führt zeitlich befristet nicht zu einer lang­fristigen Gewichtsabnahme. Es sei denn, der Fastende ändert gleichzeitig seinen Lebensstil.“ Es könne aber durchaus für viele ein Einstieg oder der Startpunkt in eine Ernährungsumstellung darstellen.

Fasten und Sport

Wenn man Caroline Rauscher fragt, ob sie Spitzensportlerinnen kennt, die von Zeit zu Zeit fasten, schüttelt sie den Kopf. Das mag wenig überraschen, denn eine kontinuierliche Leistungssteigerung setzt intensives Training voraus. „Damit der Trainingsreiz optimal in Leistungssteige­rung übersetzt werden kann, ist es wich­tig, dass die Sportlerin tagsüber in der so­genannten Energieverfügbarkeit ist“, sagt Rauscher. Da der Körper aber während des Fastens in eine negative Energiebilanz kommt, ist eine Leistungseinbuße unver­meidbar.

Um es deutlich zu machen: Wer fas­tet, kann nicht so intensiv trainieren wie jemand, der nicht fastet. Und wer nicht intensiv trainieren kann, kann seine Leis­tung nicht langfristig steigern. Einen Sonderfall stellt das Intervall­fasten dar. Das vernünftig periodisierte Essen ist grundsätzlich eine gesunde Ernährungsweise, die von der Natur ur­sprünglich auch so vorgesehen war. Viele körpereigene Mechanismen funktionieren besser, wenn für eine gewisse Zeit, bei­spielsweise zwischen 19 Uhr abends und 7 Uhr morgens, nichts mehr gegessen wird.

Intervall

Der sogenannte westliche Lebensstil muss an dieser Stelle als Sündenbock da­für herhalten, dass viele Menschen diese Zeiten nicht mehr einhalten. Das Zeitfens­ter, in dem gegessen werden darf, kann auch noch verkleinert werden. Richtig angewendet kann das Intervallfasten den Fettstoffwechsel verbessern, was wiede­rum im Ausdauersport wie dem Laufen sehr wichtig ist, sagt Daniela Dihsmaier. „Es passt allerdings nicht zu jeder Trai­ningsphase“, sagt die Lauftrainerin.

Die sogenannte Offseason, die Zeit des bewussten Kürzertretens ohne gezielte Wettkampfvorbereitung – für die meisten Läufer ist das die Winterzeit –, bietet sich dafür an. Zusammenfassend kann man also sagen: Wenn man als leistungsorien­tierte Läuferin sein Gewicht im Auge be­halten und langfristig gesünder und dem­zufolge auch leistungsfähiger sein möchte, sollte nicht nur das „Wann“, sondern auch das „Was“ im Mittelpunkt des Essverhal­tens stehen.

Daniela Dihsmaiers Tipps:

Do:

– Ernährungsumstellungen eher in weniger intensiven Trainingszeiten angehen.

– Intermittierendes Fasten (Intervallfasten) macht Sinn, wenn es vernünftig aufgebaut ist.

– Unbedingt Know-how aufbauen oder Fach­kundige hinzuziehen.

– Umfeld (Familie, Partner) informieren und ggf. zum Mitmachen motivieren.

– Auf den eigenen Körper hören.

Don‘t:

– Niemals in wettkampfintensiven Phasen fasten (als Ausdauersportler).

– Keine Null-Diäten (kompletter Nahrungsverzicht), sonst droht Jojo-Effekt.

– Sehr schlanke Sportler sollten nicht fasten (Leistungseinbrüche wahrscheinlich) – es sei denn, es liegt ein medizinischer Grund dafür vor.

– Sehen Sie das intermittierende Fasten nicht als Strafe, sondern als Chance, zu mehr Wohlgefühl zu kommen.

– Nicht jeder (Ernährungs-)Mode hinterherlaufen.

Mit Erkältung trainieren?

Sofa oder Studio?

Das Gefühl, dass da etwas im Anflug ist, kennt jeder: Man fühlt sich schlapp. Die typischen Erkältungssymtome, die Nase läuft und dann ist da noch so ein leichtes Kratzen im Hals. Was also tun? Dagegen ankämpfen oder sich direkt dem Schicksal ergeben?

Wie jemand mit typischen Erkältungssymptomen wie Mattigkeit, Druck im Kopf oder schniefender Nase umgeht, ist meist weniger eine Frage des Typs, sondern hängt von äußeren Faktoren ab. Wenn im Job gerade besonders viel zu tun ist, eine wichtige Fortbildung ansteht oder in vier Tagen ein Sportevent stattfindet, für das man seit Monaten trainiert hat, kommen Husten & Co. zum ungünstigsten Zeitpunkt. Die Motivation, sich dem drohenden Knockout mit aller Macht dagegen zu stemmen, ist deutlich höher als für jemanden, auf den kein äußerer Druck lastet. Die Aussicht, ein paar Tage außer Gefecht zu sein und stattdessen auf dem Sofa der Genesung entgegen zu sehen, ist für diese Menschen vielleicht nicht gerade prickelnd, aber auch nicht dramatisch. Grundsätzlich stehen die Chancen nicht schlecht, eine aufkommende Erkältung abzuwehren. Das funktioniert aber nur, wenn man bei den ersten Symptomen sofort reagiert. Außerdem ist es wichtig, dabei immer auf den Körper zu hören und es nicht zu übertreiben – weder bei der Arbeit noch beim Sport.

Was bringen Nahrungsergänzungsmittel?

Wenn die Nase zu laufen beginnt, greifen viele sofort zu Vitamin C- und Zinkpräparaten, um das Immunsystem zu stärken. Und das ist eine gute Sofortmaßnahme. So wurde in Studien nachgewiesen, dass Zinkpräparate zu Beginn einer Erkältung einen positiven Effekt haben und sich die Krankheitsdauer um einige Tage verkürzt. Forscher kamen außerdem zu dem Schluss, dass eine regelmäßige Einnahme von Zink auch Erkältungskrankheiten vorbeugen kann. Anderes sieht es bei Vitamin C aus. Der prophylaktische Effekt von hochdosierten Vitamin C-Präparaten wurde in Studien nicht bestätigt. Allerdings scheint auch Vitamin C eine bestehende Erkältung verkürzen zu können. Allerdings funktioniert das nur, wenn die Vitamin C-Dosis sofort bei den ersten Anzeichen erhöht wird.

Welche Hausmittel helfen wirklich?

Von warmem Bier bis Rotwein mit Eigelb – bei Hausmitteln und Familienrezepten gibt es die unterschiedlichsten Tipps. Nicht alle sind empfehlenswert, auch wenn der gewünschte Effekt, nämlich schwitzen und durchschlafen, meist erreicht wird.

Holunderblüte

Eine gute Wahl scheint der Holunderblütentee zu sein, der ebenfalls ein „Ausschwitzen“ bewirkt. Holunder enthält wertvolle Inhaltsstoffe wie die zu den sekundären Pflanzenstoffen gehörenden Flavonoide. Sie haben eine entzündungshemmende, abschwellende und schmerzlindernde Wirkung.

So geht’s:
4 gehäufte Teelöffel Holunderblüten mit 1/2 Liter kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Den warmen Tee zügig austrinken und sich gut zudecken. Der Körper beginnt sehr schnell zu schwitzen.

Zwiebel

Auch der Zwiebelsud oder Zwiebelsaft nutzt die positive Wirkung der sekundären Pflanzenstoffe. Die Wirkstoffe der Zwiebel sind antiviral und antibakteriell.

So geht’s:
Eine Zwiebel fein zerhacken und mit 3 Esslöffeln Zucker vermischen. 1/8 Liter Wasser dazugegeben, drei Minuten aufkochen und abkühlen lassen. Den Ansatz gut auspressen und vom Saft drei- bis fünfmal täglich 1 bis 2 Teelöffel einnehmen.

Soll man zu Schmerzmitteln greifen?

Bei Erkältungen greifen viele ganz automatisch zu Medikamenten, die Paracetamol, Ibuprofen oder ASS enthalten. Zwar senken alle drei Wirkstoffe Fieber und hemmen Entzündungen und Schmerzen, doch die Erkältung verschwindet dadurch nicht. Bekämpft werden lediglich die Symptome, auf die Dauer der Krankheit haben sie keinen Einfluss. Wer allerdings fit sein muss und sich nicht hinlegen kann, dem helfen die Schmerzmittel über den Tag.

Wie sieht es mit Sport aus?

Bei der Frage, ob man bei einer Erkältung weiterhin joggen soll, scheiden sich die Geister – auch bei Medizinern. Grundsätzlich wird jedoch Bewegung – vor allem an der frischen Luft – nicht komplett abgelehnt. In jedem Fall sollte man auf den Körper hören. Wer nur einen leichten Schnupfen oder Husten hat, kann durchaus im moderaten Tempo eine kleine Runde laufen. Die Alternative dazu kann ein längerer Spaziergang sein. Die wichtigste Regel lautet: Sofort aufhören, wenn man sich müde und schlapp fühlt. Wer bereits eine erhöhte Temperatur und außerdem Halsschmerzen hat, sollte keinesfalls mehr joggen. Dann besteht nämlich die Gefahr, dass sich der Herzmuskel entzündet.

Erkältungssymptome – trotzdem ins Studio?

Wo viele Menschen zusammen sind, ist die Gefahr groß, sich gegenseitig anzustecken. Das gilt nicht nur für das Büro und die Straßenbahn, sondern eben auch für das Fitnessstudio. Die einen niesen, die anderen husten. Beste Voraussetzungen also, um sich garantiert eine dicke Erkältung einzufangen, vor allem, wenn man ohnehin schon etwas angegriffen ist. Hinzu kommt, dass im Studio praktisch überall Viren lauern, etwa auf Hanteln oder den Griffen von Geräten. Besser ist es daher, auf das Fitnessstudio zu verzichten und stattdessen ein paar Übungen zuhause zu machen. Wer bereits eine erhöhte Temperatur und außerdem Halsschmerzen hat, sollte keinesfalls mehr joggen

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Hier rockt’s

Acht Kilometer laufen und acht Workouts – ohne Pause. Das ist die Formel hinter dem neuen Fitness-Wettbewerb Hyrox. Seit diesem Herbst gehen die Hyrox-Erfinder mit ihrer Challange auf Tour. Mit einer Weltmeisterschaft als Abschluss.

Wer regelmäßig läuft und ein Ziel sucht, für das es sich lohnt, auch an Schlechtwettertagen vor die Tür zu treten, meldet sich für einen Halbmarathon an. Handballerinnen, Fußballerinnen oder andere Mannschaftssportlerinnen spielen Wochenende für Wochenende gegen andere Teams. Solche konkreten Ziele und die Möglichkeit, sich mit anderen Sportlerinnen zu messen, fehlten bisher beim Fitness-Sport. Es blieb auf der Ebene des Trainings. Eine Hamburger Sportmarketing-Agentur will das ändern und hat dafür einen neuen Wettkampfsport erfunden. „Weltweit erste Fitness-Competition für jeden Menschen“ überschreiben sie ihre sportliche Erfindung. Bei Events in neun Großstädten in Deutschland und Österreich müssen die Athletinnen und Athleten acht Laufeinheiten à 1.000 Meter und acht Workouts absolvieren. Dabei soll funktionelles Krafttraining, hochintensives Intervalltraining und klassischer Ausdauersport auf Wettkampf-Ebene miteinander verbunden werden. „Die Workouts aus den Bereichen Fitness, CrossFit und Functional Training wurden von unserem Race Director Jacob Tilly und Trainerin Mintra Mattison entwickelt“, sagt Lisa Kalina vom Hyrox-Team. Je nachdem in welcher Leistungsklasse (Women, Men und jeweils Women Pro und Men Pro) man an den Start geht, variieren bei den Übungen die Zahl der Wiederholungen und die Gewichte. Doch eins haben alle Klassen miteinander gemeinsam: Egal ob Pro oder Hobby-Athletin, gesucht ist immer die schnellstmögliche Zeit. Gestartet wird mit den ersten 1.000 Metern. Dann folgt das erste Workout. Was einen da erwartet, haben wir hier aufgelistet. Die Gewichte und Distanzen beziehen sich dabei auf die Frauen-Klasse:

SkiErg
Das Kürzel steht für einen Ski-Ergometer, auf welchem 1.000 Meter abgespult werden müssen. Beim SkiErg sind auf den ersten Blick besonders die Arme gefordert. Doch bei den Langlauf-Bewegungen auf der Stelle werden weitaus mehr Muskelpartien beansprucht.

Sled Push
Bei dieser Übung muss ein Schlitten mit einem Gewicht von 75 Kilogramm zweimal 25 Meter geschoben werden.

Sled Pull
Und noch einmal darf der Schlitten ran. Dieses Mal wird der nun 50 Kilogramm schwere Schlitten über dieselbe Distanz allerdings gezogen. Burpee Broad Jump Der Burpee Broad Jump ist eine Kombination aus Burpees und Weitsprung. Begonnen wird im Stehen. Dann geht es auf den Boden, wobei die Brust Bodenkontakt haben muss. Das heißt zum Beispiel, erst in die Hocke gehen und dann einen Liegestütz folgen lassen. Vom Boden wird anschließend zurück in die Ausgangsposition gesprungen, um dann einen Sprung nach vorne folgen zu lassen. Mit dieser Sprungabfolge müssen insgesamt 80 Meter zurückgelegt werden.

Ruder-Ergometer
Nach Skilanglauf ganz zu Beginn ist jetzt wieder ein Ergometer dran. Dieses Mal geht es ans Rudern. 1.000 Meter ist auch hier die Strecke, die absolviert werden muss.

Kettlebell Farmer’s Carry
Zwei jeweils 12 Kilogramm schwere Kettlebells (Kugelhanteln) müssen aufgehoben, 200 Meter weit getragen und wieder abgelegt werden – wie das im Detail aussieht, ist den Trägerinnen selbst überlassen. Wichtig ist beim „Farmer’s Carry“ nur, dass in jeder Hand ein Gewicht getragen wird.

Sandbag-Lunges
100 Meter und ein Sandsack sind die Eckdaten dieses Workouts. Der Sandsack von 10 Kilo wird geschultert, und dann gilt es, in Ausfallschritten die Distanz zu meistern. Bei jedem Ausfallschritt muss das hintere Knie den Boden berühren. In der oberen Position müssen Knie und Hüfte gestreckt sein.

Wall Balls
Erste Schwierigkeit: Ein Gewichtsball (4 kg) muss 75 Mal über eine bestimmte Höhe an die Wand geworfen werden. Zweite Schwierigkeit: Bei der Hock-Wurfposition muss man mit der Hüfte unterhalb der oberen Knieposition angelangen.

Team-Challenge
Auch für Nicht-Einzelkämpfer kann Hyrox interessant sein. Schließlich können sich auch Zweierteams oder größere Gruppen anmelden. Bei größeren Gruppen fließen die Einzelergebnisse in die Teamwertung ein. Anders ist das Prozedere bei den Zweierteams – den Hyrox Doubles. Als Double können die Challenges zum Beispiel aufgeteilt werden. Noch steht Hyrox am Anfang, und das Konzept wartet darauf, mit Leben gefüllt zu werden. Das Hyrox-Team träumt trotzdem schon ganz konkret weiter. Beim letzten Wettbewerb ihrer Event-Serie – im April 2019 während der Fibo in Köln – haben sie zusätzlich zum normalen Wettbewerb eine Weltmeisterschaft ausgerufen. Für diese kann man sich bei den vorherigen Events qualifizieren. Ganz so flott kommt die Hobbyläuferin oder Handballerin sonst nicht an eine WM-Teilnahme.

Lauftreff

Laufen, wie es mir gefällt…

Allein, zu zweit oder in der Gruppe – beim Laufen gibt es viele Varianten. In erster Linie ist es eine Frage des Typs, für was man sich entscheidet. Doch es lohnt sich, ab und zu neue Konstellationen auszuprobieren.

Der Lauftreff

Er gilt als der Motivator und eine Art Versicherung, dass man es mit dem Laufen wirklich ernst meint. Schließlich ist nichts unangenehmer, als zugeben zu müssen, dass der innere Schweinehund gesiegt hat und man lieber auf dem Sofa geblieben ist, statt pünktlich am vereinbarten Startpunkt zu stehen. Fadenscheinige Entschuldigungen per SMS verstärken das schlechte Gewissen. Das Problem: Wer zweio der gar dreimal hintereinander ohne guten Grund nicht erschienen ist, lässt das Projekt Lauftreff meist schnell bleiben. Nur ab und zu aufzutauchen, zieht peinliche Fragen nach sich und man gehört nichtmehr dazu.

Beim Lauftreff sollte man das gleiche Ziel haben

Trotzdem ist gerade für Anfängerinnen oderWiedereinsteigerinnen ein Lauftreff die erste Wahl. Wer keine Lust hat, alleine Sport zu machen und sich schlecht disziplinieren kann, ist hier sicher gut aufgehoben. Spaß und Erfolg wird man jedoch nur dann haben, wenn das Leistungsniveau innerhalb der Gruppe stimmt. Nichts ist frustrierender, als mit hochrotem Kopf den anderen hinterherzulaufen. Aber auch leistungsorientierte Läuferinnen haben oft Probleme, eine geeignete Laufgruppe zu finden. Die meisten Lauftreffs sind eine verschworene Gemeinschaft, die seit Jahren ihre Rituale pflegen. Meist zerfällt die Gruppe in zwei Teile. Vorne laufen die etwas Schnelleren, hinten die Langsameren. Das gemeinsame Laufen ist wie ein sportlicher Stammtisch. Man redet, lacht – und die Zeit am Ende ist nicht so wichtig.

Lauftreff ja, aber…

Neben der grundsätzlichen Entscheidung, sich einer Laufgruppe anzuschließen, ist vor allem die Auswahl der Gruppe entscheidend. Das Fitnesslevel und die Ziele müssen zu einempassen. Es gibt Laufgruppen, die gezielt auf einen Marathon hin trainieren und es gibt Gruppen, die sich immer sonntags zum entspannten Joggen im Park treffen. Beides kann das Richtige sein und Spaßmachen – wenn man das gleiche Ziel hat. Laufneulinge sollten immer einen Anfängerkurs besuchen. Es ist die beste Garantie, um dabei zu bleiben, und oft wird aus einem Anfängerkurs eine richtig tolle Laufgruppe.

Auf Abwegen

Auch als begeisterte Gruppenläuferin kann es sich lohnen, ab und zu alleine zu laufen. Wer alleine läuft, ist weniger abgelenkt und achtet zum Beispiel mehr auf die Atmung oder nimmt Warnsignale des Körpers eher wahr.

Paarlauf

Beim Laufen zu zweit lassen sich zwei Varianten beobachten – das gemeinsame Joggen mit der Freundin und das Pärchen-Joggen. Letztere Variante sieht meist so aus, dass die Frau dem Mann ein oder zwei Schritte hinterherläuft. Der Grund ist banal: Männer haben mehr Muskeln und damit mehr Kraft. Außerdem sind bei Frauen in der Regel Herz und Lunge kleiner als bei Männern. Selbstwenn eine Frau in ihrer maximalen Herzfrequenz trainiert, nimmt sie dennoch nicht so viel Sauerstoff auf, wie ein Mann, der ebenfalls an sein Limit geht. Das Hinterherlaufen sorgt bei Frauen oft für Frust. Lösen lässt sich dieses Problemeigentlich nur, wenn der Partner bewusst langsamer läuft. Dennoch schätzen Paare das gemeinsame Laufen, denn nichts tut einer Beziehung mehr gut als ein gemeinsames Hobby.

Harmonischer ist meist das Joggen mit einer Freundin

Harmonischer ist meist das Joggen mit einer Freundin – vor allem dann, wenn beide das gleiche Leistungsniveau haben. Der große Vorteil beim Laufen zu zweit: Entscheidungen können schneller und einfacher als in einer Gruppe getroffen  werden. Das gilt für den Trainingsplan und das nächste Ziel, aber auch für Überlegungen, eine neue Stecke auszuprobieren oder sich künftig an einem anderen Tag zu treffen. Außerdem nimmt eine Trainingspartnerin, die einen sowieso gut kennt, automatisch mehr Rücksicht und merkt sofort, wenn etwas nicht stimmt.

Paarlauf ja, aber…

Egal, ob man mit dem eigenen Partner oder einer Freundin läuft – beide müssen sich dabei wohlfühlen. Sobald einer von beiden ein anderes Ziel für sich definiert hat, wird es schwierig. Der Traum vom ersten Marathon und der Wunsch, mit der besten Freundin einmal pro Woche beim Laufen zu quatschen, passen definitiv nicht zusammen.

Auf Abwegen

Laufpartnerschaften sind – ähnlich wie ein Lauftreff –meist so angelegt, dass man sich ein- oder zweimal pro Woche zu einemfesten Termin trifft. Ab und zu auch einmal alleine zu laufen, kann eine bereichernde Erfahrung sein. Und sei es nur, um den Kopf frei zu bekommen.

Der Sololauf

Abschalten, den Kopf frei bekommen, die Natur intensiv genießen – es sind diese Dinge, die Sololäuferinnen auf ihren einsamen Wegen schätzen. Nur wer alleine läuft, kann in sich hinein hören findet oft auch eine Lösung für ein Problem, das einen gerade beschäftigt. Manche Frauen brauchen dazu Musik, andere suchen gerade die Stille oder die Geräusche der Natur. Und auch das ist das Schöne beim Sololauf: Man ist einmal ganz für sich und muss eben nicht reden – nach einem Tag im Büro kann das durchaus eine verlockende Aussicht sein. Der große Vorteil beim Alleinlaufen ist jedoch, dass man das Tempo selbst bestimmt. Die Gefahr, sich zu überfordern beziehungsweise ständig am oder über dem Limit zu laufen, besteht bei Menschen, die alleine unterwegs sind, nicht. Denn der Druck durch den oder die Mitläufer fällt weg. Wer alleine joggt, neigt eher dazu, in einen Trott zu verfallen – und das im wahrsten Sinn des Wortes. Man wird immer langsamer, weil der Anreiz durch einen Partner fehlt. Allerdings ist das nur dann ein Problem, wenn man ein sportliches Ziel vor Augen hat. Wer dagegen läuft, um den Kopf frei zu bekommen und Spaß beim Laufen hat, dem ist es egal, ob er für die Strecke 30 oder 35Minuten braucht.

Sololauf ja, aber…

Wer alleine läuft, ist bei der Trainingszeit flexibel. Das ist praktisch, wenn es in der Familie gerade drunter und drüber geht oder der Job einemgerade alles abverlangt. Die Gefahr ist jedoch groß, dass man trotz guter Vorsätze die Laufschuhe immer seltener anzieht. Was hilft: sich vorzunehmen, immer zweimal pro Woche zu laufen. Abgerechnet wird am Sonntagabend. Wer am Samstagabend feststellt, dass es in der vergangenen Woche bislang kein einziges Mal geklappt hat, hat immer noch die Chance am Sonntag das selbstgesetzte Ziel zu erreichen.

Auf Abwegen

Überzeugte Sololäuferinnen werden sich nie einer Laufgruppe anschließen, denn imPulk fühlen sich einfach nicht wohl. Sich aber ab und zu mit einer Trainingspartnerin zu verabreden, die ein vergleichbares Level hat, kann anspornen undmotivieren.

Der große Vorteil beim Alleinlaufen ist, dass man das Tempo selbst bestimmt.

NB-NY-Kollektion 2018

TCS New York Marathon – Traum aller Läufer

Nur noch wenige Wochen, dann ist es soweit: am 4. November startet die größte Marathonveranstaltung der Welt in New York City. Rund 50.000 Laufbegeisterte werden beim Run durch fünf Stadtbezirke der Megametropole ihren Traum verwirklichen. Mit von der Partie ist im diesen Jahr auch aktivLaufen als Medienpartner von New Balance, einem der Hauptsponsoren des TCS New York City Marathon.

Für das Event hat sich die Marke etwas besonderes einfallen lassen und eine spezielle New York-Kollektion entworfen. Hier treffen Style und Funktion zusammen. Coole Outfits und Schuhe mit einer hohen Performance-Leistung. Wer von euch also stylisch auf die Laufstrecke gehen möchte, dem seien diese Outfits ans Herz gelegt.

Footwear

1400 v6

Der 1400 v6 als leichter Wettkampfschuh eignet sich für schnelle Einheiten bis hin zu langen Marathon-Strecken. Durch die einzigartige RevLite-Zwischensohle garantiert der 1400 v6 bei niedrigem Gewicht die höchste Rückstellfähigkeit und sorgt für ein dynamisches und direktes Abrollverhalten. Hervorragende Passform und individuelles Laufgefühl machen den 1400 v6 als Leichtgewicht zum kompromisslosen Multitalent.

Funktionen: RevLite-Zwischensohle, FANTOMFIT und nahtfreies Obermaterial für ein leichtes Tragegefühl, NEUTRALE DÄMPFUNG

 

 

Gewicht: Herren 203 g

Leisten: 10 mm Sprengung

Preis: 120,00 €

 

 

 

 

 

 

 

Gewicht: Damen 170 g

Leisten: 10 mm Sprengung

Preis: 120,00 €

 

 

 

 

 

 

 

FuelCell Impulse

Als eines der neuesten Modelle ist der FuelCell Impulse ebenfalls in der TCS New York City Marathon Version erhältlich. Durch die stickstoffangereicherte TPU-Komponente im Vorfußbereich ermöglicht der FuelCell Impulse ein schnelles und zugleich natürliches Laufgefühl.

Funktionen: RevLite-Zwischensohle, FuelCell, Bootie Construction und Double Jacquard Mesh für ein leichtes Tragegefühl, NEUTRALE DÄMPFUNG

 

Gewicht: Herren 232 g

Leisten: 6 mm Sprengung

Preis: 140,00 €

 

Gewicht: Damen 190 g

Leisten: 6 mm Sprengung

Preis: 140,00 €

 

Fresh Foam 1080 v8

Auch der neue Fresh Foam 1080 v8 ist Teil der Marathon Capsule-Kollektion und bietet durch die verbesserte Hexagonstruktur der Fresh-Foam-Zwischensohle mehr Dämpfung als jemals zuvor. Zudem verspricht das Modell erstklassigen Halt und optimale Führung im Mittelfußbereich.

Funktionen: Fresh-Foam-Zwischensohle, Bootie Construction, nahtfreies Obermaterial für ein leichtes Tragegefühl, MAXIMALE DÄMPFUNG

 

Gewicht: Herren 317 g

Leisten: 8 mm Sprengung

Preis: 170,00 €

 

Gewicht: Damen 283 g

Leisten: 8 mm Sprengung

Preis: 170,00 €


Apparel

Die 2018er Marathon-Kollektion wird durch passende Funktionsbekleidung bestens abgerundet. Inspiriert durch die alumisierten Mylar-Decken bietet New Balance mit dem brandneuen Feature NB Radiant Heat den Läufern eine besonders innovative Technologie. Diese sind an den Jacken und Westen verarbeitet und gewährleisten eine permanente Rückstrahlung der eigenen Körperwärme, um ein schnelles Auskühlen zu verhindern.

Ein weiteres Highlight der Kollektion ist die wind- und wasserabweisende Marathon Windcheater Jacket, die 2018 in fünf neuen Farben zurückkehrt: Laser Blue und Claret bei den Herren, Polaris und Arctic Sky für die Damen, All-Black für beide Geschlechter. Die ikonische Laufjacke erinnert an die erste New Balance Apparel-Kollektion aus dem Jahr 1978, die für den Athleten von heute optimiert wurde. Reflektierende Tapes über Brust und Rücken sind eine Hommage an die Originaljacke und sorgen für zusätzliche Sichtbarkeit bei schwachen Lichtverhältnissen.

Darüber hinaus punktet die Funktionsbekleidung mit originellem Design. Der Grafik-Druck erinnert an einen Blick aus der Vogelperspektive auf das Läuferfeld, das voller Vorfreude an der Startlinie steht.

Accessoires, Shirts und Shorts vollenden die Kollektion und bieten dem Läufer sämtliche Ausstattung, um einen Marathon erfolgreich bestreiten zu können.

Eine Übersicht über alle Styles und Schuhe der New York-Kollektion gibt es hier.

 

Schick und innovativ

Innovativ und schick: der neue Laufschuh von New Balance

Die Fresh Foam-Familie von US-Schuhspezialist New Balance hat ein neues Mitglied! Das Modell Beacon hat dabei einige Innovationen zu bieten. Die Schlagwörter sind dabei eine hervorragende Dämpfungseigenschaft, optimale Passform und innovative Zwischensohlentechnologie.

Ein Leichtgewicht

Dabei ist der Schuh das bisher einzige Modell mit dem leichten Fresh Foam Ground Contact (GC). Der Clou: Dank der neuen Zwischensohlentechnologie fällt die Außensohle beim Schuh komplett weg, das Ergebnis ist eine erhebliche Gewichtsreduktion. Das Leichtgewicht kommt gerade mal auf 177 Gramm! Und weil an den Bereichen mit maximaler Abnutzung kleine Gummi-Patches zur Verstärkung angebracht wurden, eignet sich der Schuh auch hervorragend für lange Läufe.

Außerdem dabei: die bewährte Hexagon-Struktur der Fresh Foam-Zwischensohle, die ein angenehmes Laufgefühl beim Abrollen vermittelt, sowie das atmungsaktive Knit-Mesh, das sich wunderbar an den Fuß anpasst.

Wie eine zweite Haut

Das rundgestrickte Mesh-Obermaterial ist zudem leicht, atmungsaktiv und soll sich zudem wie eine zweite Haut an den Fuß an anpassen.

Preis: 110 Euro
www.newbalance.de

[caption id="attachment_2246" align="alignnone" width="360"] Der neue Laufschuh überzeugt mit einer veränderten Sohle.[/caption]

 

Wanderausflug

Herbstzeit ist Wanderzeit

Im Herbst präsentiert sich die Natur noch einmal in ihrer vollen Pracht. Schnell kann das Wetter aber auch mal umschlagen. Umso wichtiger ist die perfekte Ausrüstung für das Wandern!

Vorbereitet den Wanderausflug starten

Damit beim Packen in Eile und Vorfreude nichts vergessen wird, haben wir hier eine Packliste für den nächsten Wanderausflug. Einfach auf das Bild klicken, um zur vollständigen Ansicht zu gelangen und viel Spaß beim Packen und natürlich Wandern!

[caption id="attachment_2269" align="alignnone" width="1024"]Globetrotter Auf das Bild klicken, um zur vollständigen Ansicht zu gelangen.[/caption]
Low Carb

Die Sache mit den Kohlehydraten

Was kann man von den aktuellen Ernährungstrends lernen, ohne sich einem Ernährungsdogma oder einer Diät zu unterwerfen? Wie läuft das mit den Kohlehydraten? Sie werden von vielen verteufelt, von manchen geliebt – sollte man teilweise auf sie verzichten?

Wenn man die vielen Bücher, Artikel, Dokumentationen und Diskussionsrunden zum Thema Ernährung verfolgt, kann man den Eindruck gewinnen, als wäre es ganz schön kompliziert, sich gesund und ausgewogen zu ernähren.

Je mehr man weiß…

Und es stimmt: Je mehr man sich mit den komplexen Details des Stoffwechsels und der Nährstoffe auseinandersetzt, desto schwieriger wird es, den Überblick zu behalten. Schon der antike Philosoph Sokrates soll auf dieses Dilemma hingewiesen haben: Je mehr man weiß, desto mehr erkennt man, dass man nichts weiß. Man braucht aber kein Ernährungswissenschaftler oder Mediziner sein, um die grundsätzlichen Vorgänge im Körper zu verstehen und sich so eine Bild von aktuellen Ernährungstrends zu machen.

Zucker

Nähern wir uns also dem Thema „Low Carb“ (low = wenig; carb = Kohlehydrate). Von vorne: Kohlehydrate stellen neben Fetten und Eiweißen einen wesentlichen Bestandteil unserer Nahrung dar. Sie werden bei der Verdauung in Zucker umgewandelt. Mal schneller, mal langsamer, je nachdem, in welcher Form sie vorliegen. Man spricht umgangssprachlich auch häufig von guten und schlechten Kohlehydraten: Die guten, das sind langkettige „Carbs“, die langsamer verwertet werden und den Blutzuckerspiegel im Gegensatz zu der kurzkettigen oder einfachen Variante nur langsam steigen lassen. Erstere halten länger satt, Letztere gelten gemeinhin als Dickmacher.

No Carb? Low Carb? Good Carb!

Gerade in der sogenannten „westlichen“ Ernährung, die auf Weizenprodukten, Kartoffeln und Teigwaren basiert, machen Kohlehydrate typischerweise rund 50 % der täglichen Energiezufuhr aus. Anhänger der Low-Carb-Diät sehen einen Zusammenhang zwischen dieser Ernährungsweise und den westlichen Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes oder bestimmten Herz- und Gefäßkrankheiten. Sie vertreten die Meinung: Je weniger Kohlehydrate, desto besser. Die Kohlehydratminimierung sei, so heißt es, ideal zur Gewichtsreduzierung geeignet.

Alternativer Energielieferant

Die Logik dahinter scheint einleuchtend: Nimmt der Körper nur wenige Kohlehydrate auf, stellt sich der Stoffwechsel langsam um. Energie wird nun nicht mehr aus Kohlehydraten gewonnen, sondern aus den Fettreserven. Das Ergebnis: Man verliert schnell an Gewicht. Damit das Fett aber als alternativer Energielieferant genutzt werden kann, muss der Körper es erst in die richtige Form bringen. Die Fettzellen bilden schon nach einer kurzen Phase des Kohlehydratverzichts Ketogenzellen. Sind diese gebildet, versorgt sich der Körper nun aus dem neuen Fettstoffwechsel. Dieser Vorgang wird Ketose oder Ketogenese genannt. Während der Umstellung kann es vereinzelt zu Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Schwäche kommen. Man nennt diese Symptome dann auch die „Low-Carb-Grippe“.

Wenige Wochen

Die Anpassung des Körpers an die neue Ernährungsweise dauert je nach Alter und Gesundheitszustand meist nur wenige Wochen. Wem eine reine Low-Carb-Ernährung zu drastisch erscheint, der kann auch den Mittelweg gehen. Das bedeutet, die kurzkettigen, schnell dick machenden Kohlehydrate zu reduzieren und eher Nahrung zu sich zu nehmen, die aus langkettigen Kohlehydraten besteht. Statt „No Carb“ oder „Low Carb“ hieße das schlicht und einfach: „Good Carb“!

Kohlehydrate

In Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln oder Hülsenfrüchten kommen Kohlehydrate vor allem als Stärke vor. Auch in Obst als Gemisch von Fruchtzucker, Traubenzucker und Saccharose. Sowie in Milch und Joghurt kommen die Carbs als Milchzucker vor. Und nicht zuletzt tauchen sie natürlich als Zucker in vielen süßen Nahrungsmitteln wie Kuchen, Keksen und Schokolade auf.

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