Category : Allgemein

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CEP: Neue Highlights, mehr Leistungsfähigkeit

Kompression war lange Zeit nur im medizinischen Bereich der Gefäßerkrankungen ein wichtiges Thema, längst jedoch hat sie sich auch im Sport etabliert. Wer es ernst meint mit den Themen Verletzungsprophylaxe und Regeneration und seine volle Leistungsfähigkeit entfalten will, der kommt nicht an Kompressionstextilien vorbei – und damit auch nicht an der Firma CEP. Die Sportmarke steht seit Jahren für innovative und hochqualitative Produktkonzepte, bei denen medizinisches Wissen zur Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit und Gesunderhaltung genutzt wird. Neu beim Kompressions-Spezialisten sind nun auch Shirts & Tops, die in die Kollektion aufgenommen wurden, zudem erstrahlen die Kompressionssocken in den beiden neuen Pastellfarben „lunges lemon“ und „jump jade“. Somit können sich Sportlerinnen und Sportler nun ein Komplettoutfit von CEP fürs Training zusammenstellen.

Alte Bekannte, neue Farben

Pastel Compression Socks

Die in hellen Tönen gehaltenen Pastel Compression Socks eignen sich perfekt für die sportliche Betätigung. Die bewährte medi compression sorgt dabei sowohl beim morgendlichen Sonnengruß als auch bei intensiven Workouts für eine hohe Leistungs- und Regenerationsfähigkeit.

Pastel Compression Calf Sleeves

Eine frische und erholte Wadenmuskulatur ist die Voraussetzung für erfolgreiche Trainingseinheiten. CEP hat zu diesem Zweck die Pastel Compression Calf Sleeves entwickelt und auch die unterstützen das Workout mithilfe der bewährten medi compression optimal. Die enganliegende Passform stabilisiert hierbei die Wade.

Pastel Compression Low Cut Socks

Für blasenfreie und erholte Füße sorgen die Pastel Compression Low Cut Socks. Dank der gezielt eingesetzten Mittelfußkompression verspürt die Trägerin beim Fitnesstraining mehr Kraft und Leichtigkeit. Zusätzlich wird das Fußgewölbe unterstützt und stabilisiert. Der optimale Tragekomfort macht die Low Cut Socks auch im Alltag zum Liebling. Die dezent aus dem Schuh hervorblitzenden zarten Pastelltöne sind dabei ein besonderer Blickfang.

Apparel – Training Tights, Shorts, Shirts und Tank Tops

CEP sorgt in der neuen Kollektion nicht nur für Top-Qualität für Füße und Waden, sondern setzt den kompletten Körper in den Fokus. Mit dabei sind unter anderem natürlich auch wieder hochklassige Tights, die es entweder als Training Shorts, als Training 3/4-Tights oder als Training Tights in voller Länge gibt. Alle Modelle verfügen über die eingefügte Tightfit Technologie, die für einen angenehmen, reibungsfreien Sitz sorgt. Dieser resultiert aus dem Zusammenspiel des anschmiegsamen Funktionsmaterials und den flach verarbeiteten Nähten.

2 in 1

Die Training 2in1 Shorts hat durch ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten das Potential zur neuen Allround-Lieblings-Shorts zu werden. Durch die Tightfit Technologie der enganliegenden Innenhose wird auch hier ein äußerst angenehmes Tragegefühl erzielt. Dank flacher Nähte und breiter Saumabschlüsse verrutscht die Training 2in1 Shorts nicht bei Bewegung.

Shirts und Tops

Die Training Shirts und Training Tank Tops formen dank der dynamischen Schnittführung eine schöne Silhouette und sitzen perfekt am Körper. Sie verfügen über ein atmungsaktives und feuchtigkeitsregulierendes Material, das für ein ideales Klimamanagement sorgt. Das extra Plus an Komfort wird durch die flachen Nähte erzielt.

 

 

Mit Erkältung trainieren?

Sofa oder Studio?

Das Gefühl, dass da etwas im Anflug ist, kennt jeder: Man fühlt sich schlapp. Die typischen Erkältungssymtome, die Nase läuft und dann ist da noch so ein leichtes Kratzen im Hals. Was also tun? Dagegen ankämpfen oder sich direkt dem Schicksal ergeben?

Wie jemand mit typischen Erkältungssymptomen wie Mattigkeit, Druck im Kopf oder schniefender Nase umgeht, ist meist weniger eine Frage des Typs, sondern hängt von äußeren Faktoren ab. Wenn im Job gerade besonders viel zu tun ist, eine wichtige Fortbildung ansteht oder in vier Tagen ein Sportevent stattfindet, für das man seit Monaten trainiert hat, kommen Husten & Co. zum ungünstigsten Zeitpunkt. Die Motivation, sich dem drohenden Knockout mit aller Macht dagegen zu stemmen, ist deutlich höher als für jemanden, auf den kein äußerer Druck lastet. Die Aussicht, ein paar Tage außer Gefecht zu sein und stattdessen auf dem Sofa der Genesung entgegen zu sehen, ist für diese Menschen vielleicht nicht gerade prickelnd, aber auch nicht dramatisch. Grundsätzlich stehen die Chancen nicht schlecht, eine aufkommende Erkältung abzuwehren. Das funktioniert aber nur, wenn man bei den ersten Symptomen sofort reagiert. Außerdem ist es wichtig, dabei immer auf den Körper zu hören und es nicht zu übertreiben – weder bei der Arbeit noch beim Sport.

Was bringen Nahrungsergänzungsmittel?

Wenn die Nase zu laufen beginnt, greifen viele sofort zu Vitamin C- und Zinkpräparaten, um das Immunsystem zu stärken. Und das ist eine gute Sofortmaßnahme. So wurde in Studien nachgewiesen, dass Zinkpräparate zu Beginn einer Erkältung einen positiven Effekt haben und sich die Krankheitsdauer um einige Tage verkürzt. Forscher kamen außerdem zu dem Schluss, dass eine regelmäßige Einnahme von Zink auch Erkältungskrankheiten vorbeugen kann. Anderes sieht es bei Vitamin C aus. Der prophylaktische Effekt von hochdosierten Vitamin C-Präparaten wurde in Studien nicht bestätigt. Allerdings scheint auch Vitamin C eine bestehende Erkältung verkürzen zu können. Allerdings funktioniert das nur, wenn die Vitamin C-Dosis sofort bei den ersten Anzeichen erhöht wird.

Welche Hausmittel helfen wirklich?

Von warmem Bier bis Rotwein mit Eigelb – bei Hausmitteln und Familienrezepten gibt es die unterschiedlichsten Tipps. Nicht alle sind empfehlenswert, auch wenn der gewünschte Effekt, nämlich schwitzen und durchschlafen, meist erreicht wird.

Holunderblüte

Eine gute Wahl scheint der Holunderblütentee zu sein, der ebenfalls ein „Ausschwitzen“ bewirkt. Holunder enthält wertvolle Inhaltsstoffe wie die zu den sekundären Pflanzenstoffen gehörenden Flavonoide. Sie haben eine entzündungshemmende, abschwellende und schmerzlindernde Wirkung.

So geht’s:
4 gehäufte Teelöffel Holunderblüten mit 1/2 Liter kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Den warmen Tee zügig austrinken und sich gut zudecken. Der Körper beginnt sehr schnell zu schwitzen.

Zwiebel

Auch der Zwiebelsud oder Zwiebelsaft nutzt die positive Wirkung der sekundären Pflanzenstoffe. Die Wirkstoffe der Zwiebel sind antiviral und antibakteriell.

So geht’s:
Eine Zwiebel fein zerhacken und mit 3 Esslöffeln Zucker vermischen. 1/8 Liter Wasser dazugegeben, drei Minuten aufkochen und abkühlen lassen. Den Ansatz gut auspressen und vom Saft drei- bis fünfmal täglich 1 bis 2 Teelöffel einnehmen.

Soll man zu Schmerzmitteln greifen?

Bei Erkältungen greifen viele ganz automatisch zu Medikamenten, die Paracetamol, Ibuprofen oder ASS enthalten. Zwar senken alle drei Wirkstoffe Fieber und hemmen Entzündungen und Schmerzen, doch die Erkältung verschwindet dadurch nicht. Bekämpft werden lediglich die Symptome, auf die Dauer der Krankheit haben sie keinen Einfluss. Wer allerdings fit sein muss und sich nicht hinlegen kann, dem helfen die Schmerzmittel über den Tag.

Wie sieht es mit Sport aus?

Bei der Frage, ob man bei einer Erkältung weiterhin joggen soll, scheiden sich die Geister – auch bei Medizinern. Grundsätzlich wird jedoch Bewegung – vor allem an der frischen Luft – nicht komplett abgelehnt. In jedem Fall sollte man auf den Körper hören. Wer nur einen leichten Schnupfen oder Husten hat, kann durchaus im moderaten Tempo eine kleine Runde laufen. Die Alternative dazu kann ein längerer Spaziergang sein. Die wichtigste Regel lautet: Sofort aufhören, wenn man sich müde und schlapp fühlt. Wer bereits eine erhöhte Temperatur und außerdem Halsschmerzen hat, sollte keinesfalls mehr joggen. Dann besteht nämlich die Gefahr, dass sich der Herzmuskel entzündet.

Erkältungssymptome – trotzdem ins Studio?

Wo viele Menschen zusammen sind, ist die Gefahr groß, sich gegenseitig anzustecken. Das gilt nicht nur für das Büro und die Straßenbahn, sondern eben auch für das Fitnessstudio. Die einen niesen, die anderen husten. Beste Voraussetzungen also, um sich garantiert eine dicke Erkältung einzufangen, vor allem, wenn man ohnehin schon etwas angegriffen ist. Hinzu kommt, dass im Studio praktisch überall Viren lauern, etwa auf Hanteln oder den Griffen von Geräten. Besser ist es daher, auf das Fitnessstudio zu verzichten und stattdessen ein paar Übungen zuhause zu machen. Wer bereits eine erhöhte Temperatur und außerdem Halsschmerzen hat, sollte keinesfalls mehr joggen

Lauftreff

Laufen, wie es mir gefällt…

Allein, zu zweit oder in der Gruppe – beim Laufen gibt es viele Varianten. In erster Linie ist es eine Frage des Typs, für was man sich entscheidet. Doch es lohnt sich, ab und zu neue Konstellationen auszuprobieren.

Der Lauftreff

Er gilt als der Motivator und eine Art Versicherung, dass man es mit dem Laufen wirklich ernst meint. Schließlich ist nichts unangenehmer, als zugeben zu müssen, dass der innere Schweinehund gesiegt hat und man lieber auf dem Sofa geblieben ist, statt pünktlich am vereinbarten Startpunkt zu stehen. Fadenscheinige Entschuldigungen per SMS verstärken das schlechte Gewissen. Das Problem: Wer zweio der gar dreimal hintereinander ohne guten Grund nicht erschienen ist, lässt das Projekt Lauftreff meist schnell bleiben. Nur ab und zu aufzutauchen, zieht peinliche Fragen nach sich und man gehört nichtmehr dazu.

Beim Lauftreff sollte man das gleiche Ziel haben

Trotzdem ist gerade für Anfängerinnen oderWiedereinsteigerinnen ein Lauftreff die erste Wahl. Wer keine Lust hat, alleine Sport zu machen und sich schlecht disziplinieren kann, ist hier sicher gut aufgehoben. Spaß und Erfolg wird man jedoch nur dann haben, wenn das Leistungsniveau innerhalb der Gruppe stimmt. Nichts ist frustrierender, als mit hochrotem Kopf den anderen hinterherzulaufen. Aber auch leistungsorientierte Läuferinnen haben oft Probleme, eine geeignete Laufgruppe zu finden. Die meisten Lauftreffs sind eine verschworene Gemeinschaft, die seit Jahren ihre Rituale pflegen. Meist zerfällt die Gruppe in zwei Teile. Vorne laufen die etwas Schnelleren, hinten die Langsameren. Das gemeinsame Laufen ist wie ein sportlicher Stammtisch. Man redet, lacht – und die Zeit am Ende ist nicht so wichtig.

Lauftreff ja, aber…

Neben der grundsätzlichen Entscheidung, sich einer Laufgruppe anzuschließen, ist vor allem die Auswahl der Gruppe entscheidend. Das Fitnesslevel und die Ziele müssen zu einempassen. Es gibt Laufgruppen, die gezielt auf einen Marathon hin trainieren und es gibt Gruppen, die sich immer sonntags zum entspannten Joggen im Park treffen. Beides kann das Richtige sein und Spaßmachen – wenn man das gleiche Ziel hat. Laufneulinge sollten immer einen Anfängerkurs besuchen. Es ist die beste Garantie, um dabei zu bleiben, und oft wird aus einem Anfängerkurs eine richtig tolle Laufgruppe.

Auf Abwegen

Auch als begeisterte Gruppenläuferin kann es sich lohnen, ab und zu alleine zu laufen. Wer alleine läuft, ist weniger abgelenkt und achtet zum Beispiel mehr auf die Atmung oder nimmt Warnsignale des Körpers eher wahr.

Paarlauf

Beim Laufen zu zweit lassen sich zwei Varianten beobachten – das gemeinsame Joggen mit der Freundin und das Pärchen-Joggen. Letztere Variante sieht meist so aus, dass die Frau dem Mann ein oder zwei Schritte hinterherläuft. Der Grund ist banal: Männer haben mehr Muskeln und damit mehr Kraft. Außerdem sind bei Frauen in der Regel Herz und Lunge kleiner als bei Männern. Selbstwenn eine Frau in ihrer maximalen Herzfrequenz trainiert, nimmt sie dennoch nicht so viel Sauerstoff auf, wie ein Mann, der ebenfalls an sein Limit geht. Das Hinterherlaufen sorgt bei Frauen oft für Frust. Lösen lässt sich dieses Problemeigentlich nur, wenn der Partner bewusst langsamer läuft. Dennoch schätzen Paare das gemeinsame Laufen, denn nichts tut einer Beziehung mehr gut als ein gemeinsames Hobby.

Harmonischer ist meist das Joggen mit einer Freundin

Harmonischer ist meist das Joggen mit einer Freundin – vor allem dann, wenn beide das gleiche Leistungsniveau haben. Der große Vorteil beim Laufen zu zweit: Entscheidungen können schneller und einfacher als in einer Gruppe getroffen  werden. Das gilt für den Trainingsplan und das nächste Ziel, aber auch für Überlegungen, eine neue Stecke auszuprobieren oder sich künftig an einem anderen Tag zu treffen. Außerdem nimmt eine Trainingspartnerin, die einen sowieso gut kennt, automatisch mehr Rücksicht und merkt sofort, wenn etwas nicht stimmt.

Paarlauf ja, aber…

Egal, ob man mit dem eigenen Partner oder einer Freundin läuft – beide müssen sich dabei wohlfühlen. Sobald einer von beiden ein anderes Ziel für sich definiert hat, wird es schwierig. Der Traum vom ersten Marathon und der Wunsch, mit der besten Freundin einmal pro Woche beim Laufen zu quatschen, passen definitiv nicht zusammen.

Auf Abwegen

Laufpartnerschaften sind – ähnlich wie ein Lauftreff –meist so angelegt, dass man sich ein- oder zweimal pro Woche zu einemfesten Termin trifft. Ab und zu auch einmal alleine zu laufen, kann eine bereichernde Erfahrung sein. Und sei es nur, um den Kopf frei zu bekommen.

Der Sololauf

Abschalten, den Kopf frei bekommen, die Natur intensiv genießen – es sind diese Dinge, die Sololäuferinnen auf ihren einsamen Wegen schätzen. Nur wer alleine läuft, kann in sich hinein hören findet oft auch eine Lösung für ein Problem, das einen gerade beschäftigt. Manche Frauen brauchen dazu Musik, andere suchen gerade die Stille oder die Geräusche der Natur. Und auch das ist das Schöne beim Sololauf: Man ist einmal ganz für sich und muss eben nicht reden – nach einem Tag im Büro kann das durchaus eine verlockende Aussicht sein. Der große Vorteil beim Alleinlaufen ist jedoch, dass man das Tempo selbst bestimmt. Die Gefahr, sich zu überfordern beziehungsweise ständig am oder über dem Limit zu laufen, besteht bei Menschen, die alleine unterwegs sind, nicht. Denn der Druck durch den oder die Mitläufer fällt weg. Wer alleine joggt, neigt eher dazu, in einen Trott zu verfallen – und das im wahrsten Sinn des Wortes. Man wird immer langsamer, weil der Anreiz durch einen Partner fehlt. Allerdings ist das nur dann ein Problem, wenn man ein sportliches Ziel vor Augen hat. Wer dagegen läuft, um den Kopf frei zu bekommen und Spaß beim Laufen hat, dem ist es egal, ob er für die Strecke 30 oder 35Minuten braucht.

Sololauf ja, aber…

Wer alleine läuft, ist bei der Trainingszeit flexibel. Das ist praktisch, wenn es in der Familie gerade drunter und drüber geht oder der Job einemgerade alles abverlangt. Die Gefahr ist jedoch groß, dass man trotz guter Vorsätze die Laufschuhe immer seltener anzieht. Was hilft: sich vorzunehmen, immer zweimal pro Woche zu laufen. Abgerechnet wird am Sonntagabend. Wer am Samstagabend feststellt, dass es in der vergangenen Woche bislang kein einziges Mal geklappt hat, hat immer noch die Chance am Sonntag das selbstgesetzte Ziel zu erreichen.

Auf Abwegen

Überzeugte Sololäuferinnen werden sich nie einer Laufgruppe anschließen, denn imPulk fühlen sich einfach nicht wohl. Sich aber ab und zu mit einer Trainingspartnerin zu verabreden, die ein vergleichbares Level hat, kann anspornen undmotivieren.

Der große Vorteil beim Alleinlaufen ist, dass man das Tempo selbst bestimmt.

NB-NY-Kollektion 2018

TCS New York Marathon – Traum aller Läufer

Nur noch wenige Wochen, dann ist es soweit: am 4. November startet die größte Marathonveranstaltung der Welt in New York City. Rund 50.000 Laufbegeisterte werden beim Run durch fünf Stadtbezirke der Megametropole ihren Traum verwirklichen. Mit von der Partie ist im diesen Jahr auch aktivLaufen als Medienpartner von New Balance, einem der Hauptsponsoren des TCS New York City Marathon.

Für das Event hat sich die Marke etwas besonderes einfallen lassen und eine spezielle New York-Kollektion entworfen. Hier treffen Style und Funktion zusammen. Coole Outfits und Schuhe mit einer hohen Performance-Leistung. Wer von euch also stylisch auf die Laufstrecke gehen möchte, dem seien diese Outfits ans Herz gelegt.

Footwear

1400 v6

Der 1400 v6 als leichter Wettkampfschuh eignet sich für schnelle Einheiten bis hin zu langen Marathon-Strecken. Durch die einzigartige RevLite-Zwischensohle garantiert der 1400 v6 bei niedrigem Gewicht die höchste Rückstellfähigkeit und sorgt für ein dynamisches und direktes Abrollverhalten. Hervorragende Passform und individuelles Laufgefühl machen den 1400 v6 als Leichtgewicht zum kompromisslosen Multitalent.

Funktionen: RevLite-Zwischensohle, FANTOMFIT und nahtfreies Obermaterial für ein leichtes Tragegefühl, NEUTRALE DÄMPFUNG

 

 

Gewicht: Herren 203 g

Leisten: 10 mm Sprengung

Preis: 120,00 €

 

 

 

 

 

 

 

Gewicht: Damen 170 g

Leisten: 10 mm Sprengung

Preis: 120,00 €

 

 

 

 

 

 

 

FuelCell Impulse

Als eines der neuesten Modelle ist der FuelCell Impulse ebenfalls in der TCS New York City Marathon Version erhältlich. Durch die stickstoffangereicherte TPU-Komponente im Vorfußbereich ermöglicht der FuelCell Impulse ein schnelles und zugleich natürliches Laufgefühl.

Funktionen: RevLite-Zwischensohle, FuelCell, Bootie Construction und Double Jacquard Mesh für ein leichtes Tragegefühl, NEUTRALE DÄMPFUNG

 

Gewicht: Herren 232 g

Leisten: 6 mm Sprengung

Preis: 140,00 €

 

Gewicht: Damen 190 g

Leisten: 6 mm Sprengung

Preis: 140,00 €

 

Fresh Foam 1080 v8

Auch der neue Fresh Foam 1080 v8 ist Teil der Marathon Capsule-Kollektion und bietet durch die verbesserte Hexagonstruktur der Fresh-Foam-Zwischensohle mehr Dämpfung als jemals zuvor. Zudem verspricht das Modell erstklassigen Halt und optimale Führung im Mittelfußbereich.

Funktionen: Fresh-Foam-Zwischensohle, Bootie Construction, nahtfreies Obermaterial für ein leichtes Tragegefühl, MAXIMALE DÄMPFUNG

 

Gewicht: Herren 317 g

Leisten: 8 mm Sprengung

Preis: 170,00 €

 

Gewicht: Damen 283 g

Leisten: 8 mm Sprengung

Preis: 170,00 €


Apparel

Die 2018er Marathon-Kollektion wird durch passende Funktionsbekleidung bestens abgerundet. Inspiriert durch die alumisierten Mylar-Decken bietet New Balance mit dem brandneuen Feature NB Radiant Heat den Läufern eine besonders innovative Technologie. Diese sind an den Jacken und Westen verarbeitet und gewährleisten eine permanente Rückstrahlung der eigenen Körperwärme, um ein schnelles Auskühlen zu verhindern.

Ein weiteres Highlight der Kollektion ist die wind- und wasserabweisende Marathon Windcheater Jacket, die 2018 in fünf neuen Farben zurückkehrt: Laser Blue und Claret bei den Herren, Polaris und Arctic Sky für die Damen, All-Black für beide Geschlechter. Die ikonische Laufjacke erinnert an die erste New Balance Apparel-Kollektion aus dem Jahr 1978, die für den Athleten von heute optimiert wurde. Reflektierende Tapes über Brust und Rücken sind eine Hommage an die Originaljacke und sorgen für zusätzliche Sichtbarkeit bei schwachen Lichtverhältnissen.

Darüber hinaus punktet die Funktionsbekleidung mit originellem Design. Der Grafik-Druck erinnert an einen Blick aus der Vogelperspektive auf das Läuferfeld, das voller Vorfreude an der Startlinie steht.

Accessoires, Shirts und Shorts vollenden die Kollektion und bieten dem Läufer sämtliche Ausstattung, um einen Marathon erfolgreich bestreiten zu können.

Eine Übersicht über alle Styles und Schuhe der New York-Kollektion gibt es hier.

 

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Dark Run – Laufen in der Gruppe

Ob schnell oder gemütlich – niemand läuft allein. Das ist das Motto von Lauftreffs, die sich besonders in Großstädten stark vermehren und vor allem abends stattfinden. Im Vordergrund steht bei dem sportlich-urbanen Erlebnis ganz klar die Gemeinschaft.

Sie treffen sich meist abends, wenn die Sonne untergegangen ist. An irgendeiner Straßenkreuzung, mitten in der Stadt. Immer am gleichen Tag, immer zur gleichen Uhrzeit. Doch was plant diese Gang? Die abendlichen Abenteurer in Sportschuhen verbindet eine Mission: Sie wollen gemeinsam in ihrem Lauftreff ihre Stadt entdecken und ganz nebenbei die Laufkultur verändern.

Diese joggenden Gangs sind heute in vielen Großstädten, quer über den Globus verteilt, zu finden. Einige Lauftreffs wenden sich explizit an Mütter, andere wollen sich als Gruppe gemeinsam auf den ersten Halbmarathon vorbereiten, während wieder andere Gruppen hauptsächlich das abschließende Bier auf die Straße treibt. Trotz verschiedenster Orte und Hintergründe verbindet all diese „Running Crews“ die Liebe zum Laufen und die Liebe zur Individualität. Schließlich geht es bei den Lauftreffs, anders als in Vereinen, oft unstrukturierter, weniger hierarchisch und ohne Leistungsdruck zu.

Der Sport sei mehr ein soziales Event, sagt Elena Usinger. Die Hamburgerin veranstaltet in Altona jeden Montag um 19:10 Uhr den sogenannten „FemRun“. „Die Hauptmotivation bei den meisten Teilnehmerinnen ist, dass ein fester Termin mit netten Menschen mehr Lust auf das Laufen macht und dabei hilft, den inneren Schweinehund zu überwinden“, erklärt Usinger. Das sei vor allem bei den Einsteigerinnen einer der Hauptgründe. „In der Gruppe fällt vieles einfacher und macht mehr Spaß. Gerade, wenn sich die Läuferin etwas überwinden muss, dann bringt der Ausblick auf eine lockere Runde in netter Atmosphäre einen extra Motivationsschub“, ergänzt Usinger. Vor allem in der dunklen Jahreszeit käme auch noch der Sicherheitsaspekt hinzu. Schließlich würden viele Frauen im Dunkeln ungern alleine laufen.

Wichtiger Stopp: Gruppenfoto

Wohin laufen wir? Wie weit laufen wir? Und wo gehen wir anschließend noch was essen? Das sind die Fragen, die jeden Mittwoch aufs Neue durch die Kölner Abendluft schallen, während sich die „Cologne Running Crew“ auf den ersten Laufmetern befindet. Niemand unter den Läuferinnen und Läufern steckt sich Kopfhörer in die Ohren. Stattdessen unterhält man sich beim Laufen. Ein Läufer erzählt beispielsweise von seinem Campingurlaub, den er eigentlich momentan etwas südlicher am Rhein verbringt. Für den Mittwochs-Lauf mit seiner „Crew“ hat er diesen natürlich unterbrochen und hofft einzig darauf, dass die Duschen auf dem Campingplatz noch geöffnet sind, wenn er vom 12-Kilometer-Lauf zurückkommt.

Die alters- und leistungsmäßig sehr bunte Runde zieht sich nach wenigen Minuten schon stark auseinander. Doch das bleibt nur von kurzer Dauer. Schließlich warten die Schnellsten der „Crew“ an Ampeln und Straßenüberquerungen immer wieder auf den hinteren Teil der Gruppe. Einen unverhofften Stopp ohne Ampel, dafür mit See in Sichtweite, gibt es nach den ersten fünf Kilometern. Zeit für das Gruppenbild. Jede Woche machen die Läufer ein Foto für ihre Facebook-Gruppe – damit auch alle Zuhausegebliebenen sehen, was sie verpasst haben.

Die Geburtsstunde solch urbaner Running Crews für Läuferinnen und Läufer, die oftmals nicht in ein klassisch-athletisches Profil passen, wird meist mit dem Jahr 2004 angegeben. Damals war der New Yorker Mike Saes spät dran. Er wollte seinen Sohn abholen und fand kein freies Taxi. Also begann er zu rennen – über den Bürgersteig der geschäftigen Williamsburg Bridge. Auf der Brücke überkam ihn ein Glücksgefühl. Daraufhin überzeugte er seine Freunde, allesamt Mitglieder der szenigen New Yorker Kultur-Szene, nachts mit ihm ein paar Runden durch die Stadt zu joggen. Aus den Läufen entwickelte sich die Running Crew „NYC Bridge Runners“. Außer dem Vorsatz, mindestens eine Brücke bei diesen Läufen zu überqueren, ist bei den „Bridge Runners“ wenig vorgegeben. „Wir wissen nicht, wohin­ wir laufen oder wie weit, aber wir wissen, dass es ein Abenteuer wird“, beschreibt Mike Saes die Motivation seiner „Crew“ gegenüber der New York Times. Für viele sei Laufen etwas Langweiliges – etwas, dass man morgens schnell hinter sich bringen muss. Bei der Variante mit den Freunden werde das Laufen aber zu etwas, auf das man sich freue.

Wachsende Community

Die „Bridge Runners“ organisieren sich wie die anderen Lauftreffs hauptsächlich online, über eine eigene Homepage oder mithilfe von Social Media-Kanälen wie Facebook oder dem Sportler-Netzwerk Strava. Auf dem Instagram-Auftritt der New Yorker „Bridge Runners“ findet sich unter den Crew-Fotos immer wieder der Satz „Bridge the Gap“. Dahinter verbirgt sich ein Zusammenschluss von Running Crews weltweit – initiiert wurde das Ganze von Mike Saes und Charlie Dark, seines Zeichens DJ, Musikproduzent und Gründer der Londoner Laufgruppe „Run

Dem Crew“. Die Crews tauschen sich online aus oder treffen sich bei gemeinsamen Lauftreffs. „Bridge the Gap“ – im Deutschen „Überbrücke die Kluft“ – steht zum einen für das urbane Laufen über Brücken, aber auch für das Überwinden von Vorurteilen und das Zusammenbringen von verschiedenen Menschen. Ob schnell oder langsam, an der nächsten Ampel oder spätestens beim gemeinsamen Bier ist die Kluft überbrückt.

Wo in Deutschland könnte man wohl so eine „Crew“ finden, die mit anderen „Bridge the Gap“-Crews verbunden ist? Seit fünf Jahren sind die Straßen von Berlin der Laufkiez des „Run Pack Berlin“. Als eine Gruppe von Freunden, eine Familie, die zusammen läuft, bezeichnet sich die Berliner Crew. Zusammen mit zwei weiteren Lauftreffs, den „Berliner Kraft Runners“ und den „Berlin Braves“, veranstaltet die „Run Pack Crew“ unter anderem Lauf-Events, zu denen andere Crews der „Bridge the Gap“-Bewegung anreisen. Zu diesen Crews zählen natürlich die „NYC Bridge Runners“, die Londoner „Run Dem Crew“, aber auch der „Paris Running Club“ oder die „Sideline City Crew“ aus Stockholm.

Laufwiege Ruhrgebiet

Auch wenn die Bewegung der Running Crews einen hippen, internationalen Anstrich hat, ist die grundsätzliche Idee schon seit Jahrzehnten in Deutschland verankert. Als erster Lauftreff gilt der „Viermärker Lauftreff“ in Dortmund. Dieser wurde durch Enzio Busche 1974 gegründet – in einer Atmosphäre der allgegenwärtigen, durch den Deutschen Sportbund initiierten Trimm-dich-Bewegung. Aus einer kleinen Gruppe, die durch den Dortmunder Rombergpark lief, wurde im Laufe der Zeit eine Gemeinschaft von über 500 Mitgliedern. Damit ist die Gruppe aus dem Ruhrgebiet einer der größten Lauftreffs, die beim Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) gemeldet sind. Insgesamt beläuft sich die Zahl der beim DLV eingetragenen Lauf-, Walking- und Nordic-Walking-Treffs auf über 3.900. Doch diese Zahl ist bei weitem nicht repräsentativ für das, was tatsächlich in der deutschen Laufkultur passiert. Denn viele Treffs sind nicht beim DLV registriert.

Alle großen Sportartikelhersteller und viele Sportläden bieten mittlerweile eigene Lauftreffs an – immer wieder mit der Möglichkeit, nebenbei zudem Artikel zu testen. Auch bei Elena Usinger steckt ein Sportgeschäft hinter dem „FemRace“. Die Hamburgerin ist Besitzerin des Laufladens „running green“. „Wir bieten den Lauftreff für Frauen an, um unserer Nachbarschaft auch etwas zu geben“, sagt die Läuferin. Natürlich gehe es dabei auch um Kundenbindung und Kundengewinnung, aber es mache auch einfach Spaß gemeinsam zu laufen. Zum Anderen motiviere es auch sie selbst zum regelmäßigen Laufen, auch wenn manchmal viel Stress im Laden sei. „Ein verpflichtender Termin zum Sport kann auch etwas Gutes sein“, formuliert Usinger das abendliche Abenteuer, von dem der New Yorker Mike Saes spricht, etwas realistischer – wenn auch mit der gleichen Laufleidenschaft.

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Warum Laufen schlank macht

Wer durchs Laufen die Pfunde zum Schmelzen bringen will, muss nicht gleich für einen Marathon trainieren. Auf den richtigen Mix kommt es an – aus körperlicher Aktivität und gesunder Ernährung. So lässt sich Gewicht verlieren – dauerhaft.

Goodbye, Hüftgold. Den Pfunden einfach davonlaufen – klingt super, ist es auch. Damit der Kampf gegen die ungeliebten Kilos aber nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt ist, lohnt es sich eins klarzumachen: Abnehmen beginnt im Kopf. Das erscheint auf den ersten Blick vielleicht paradox, ist es aber nicht. Denn die wichtigste Regel beim Abnehmen ist zugleich auch die einfachste: Was der Körper an Energie durchs Essen aufnimmt, muss er durch Bewegung auch wieder abarbeiten. Wer also (dauerhaft) Gewicht verlieren will, muss sich mehr bewegen – und weniger essen. Mit anderen Worten: Runter vom Sofa und rein in die Laufschuhe. Auf lange Sicht führt die Kombination aus Laufen und bewusster Ernährung zu einem nachhaltigeren Erfolg als jede Diät. Wer abspecken möchte, für den ist Laufen die ideale Sportart. Es hat einerseits die positivste Energiebilanz, andererseits können Sie überall joggen und benötigen dafür nur ein Paar Laufschuhe. Doch eins sollte auch klar sein: Laufen ist kein Allheilmittel. Wer läuft, verbraucht in einer halben Stunde zwar etwa 350 Kalorien. Wer aber danach gleich wieder eine Pizza futtert, um sich zu belohnen, macht den Trainingserfolg schnell wieder zunichte. Auch wer regelmäßig Sport treibt, sollte daran denken: Der Energieverbrauch muss höher sein als die Energieaufnahme.

Muskeln als Kalorienfresser

Wie schnell und wie viel jemand abnimmt, ist abhängig vom Gewicht und davon, wie intensiv trainiert wird. Am besten ist es, dreimal in der Woche die Laufschuhe zu schnüren. Nach einer gewissen Zeit wird sich der Körper an das Training gewöhnt haben, und die Gewichtsreduktion kommt erst einmal zum Stillstand. Durch den Muskelaufbau nimmt man an Gewicht zu, denn Muskeln sind schwerer als Fett. Oft gleicht das Gewicht der neuen Muskelzellen das verlorene Gewicht der abgebauten Fettpolster wieder aus. So erklärt sich der Stillstand auf der Waage – für viele­ ein Gradmesser des vermeintlichen (Miss-)Erfolgs. Aber das Mehr an Muskeln hat zwei positive Folgen: Zum einen wird der Körper kräftiger und so erst bereit für weiteres Training. Zum anderen steigt der tägliche Grundumsatz selbst im Ruhezustand. Denn mehr Muskelmasse verbraucht mehr Kalorien. Es lohnt sich durchaus, auch ein paar Kraftübungen in das Training zu integrieren.

Der Après-Sport-Effekt

Die gute Nachricht kommt aus Skandinavien. Wer durchs Laufen abnehmen will, muss nicht gleich für einen Marathon trainieren und sich stundenlang auspowern. Auf den richtigen Mix aus körperlicher Aktivität und gesunder Ernährung kommt es an. Das haben zumindest Wissenschaftler der Universitäten von Aarhus und Kopenhagen herausgefunden. Sie haben über einen Zeitraum von einem Jahr die zurückgelegten Kilometer und den Körperfettanteil von 538 Laufanfängern analysiert. Zu Beginn und am Ende der Untersuchung befragten die Forscher alle Läufer zu ihrer Motivation für das Lauftraining und zu ihrer Ernährung. Das Ergebnis: Testläufer, die über den gesamten Studienzeitraum mindestens fünf Kilometer in der Woche zurücklegten und darauf achteten, wenig Zucker und Weißbrot zu sich zu nehmen, dafür umso mehr frisches Gemüse und Salat, durften sich über einen Verlust von bis zu sechs Kilogramm Körperfett freuen. Und noch eine gute Nachricht: Viele meinen, der Körper verbrenne Fett erst nach einer halben Stunde Sport. Daher bringe es nichts, sich kürzere Zeit zu bewegen. Die Wahrheit ist, Fett wird bereits kurz nach dem Start abgebaut. Dieser Prozess erreicht nach ca. 20 bis 30 Minuten seine höchste Effizienz. Diese Phase kann mitunter über Stunden gehalten werden. Denn der Körper verbraucht nicht nur beim Sport Energie, sondern auch noch lange danach. Unser Stoffwechsel braucht Zeit, um herunterzufahren, teilweise bis zu 24 Stunden. In dieser Zeit baut der Körper in den Muskeln Milchsäure ab oder repariert verletzte Fasern. In welcher Körperregion zuerst abgenommen wird, ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Vielen müssen irgendwann den Gürtel enger schnallen, andere verlieren als erstes ihr rundes Gesicht.

Ihr Biorhythmus entscheidet

Über die Frage, zu welcher Tageszeit man mit Sport am effizientesten Fett verbrennt, sind sich die Experten uneins. Eine Theorie geht davon aus, dass Bewegung vor dem Frühstück ideal sei. So werde der Stoffwechsel schon früh aktiviert, die später aufgenommene Energie optimal verwendet. Andere halten Aktivität am Abend für besser. Doch entscheidend ist eher der individuelle Biorhythmus. Deshalb sind pauschale Empfehlungen kaum sinnvoll. Wichtig ist, dass man Freude am Sport hat und sich nicht quält. So oder so: Es braucht keinen Marathonlauf, um den überschüssigen Pfunden an den Kragen zu gehen. Am einfachsten und gesündesten schmelzen die Kilos, wenn man für sich die richtige Mischung aus körperlicher Betätigung und ausgewogener Ernährung findet – und das über einen­ längeren Zeitraum auch einhält.

 

Schick und innovativ

Innovativ und schick: der neue Laufschuh von New Balance

Die Fresh Foam-Familie von US-Schuhspezialist New Balance hat ein neues Mitglied! Das Modell Beacon hat dabei einige Innovationen zu bieten. Die Schlagwörter sind dabei eine hervorragende Dämpfungseigenschaft, optimale Passform und innovative Zwischensohlentechnologie.

Ein Leichtgewicht

Dabei ist der Schuh das bisher einzige Modell mit dem leichten Fresh Foam Ground Contact (GC). Der Clou: Dank der neuen Zwischensohlentechnologie fällt die Außensohle beim Schuh komplett weg, das Ergebnis ist eine erhebliche Gewichtsreduktion. Das Leichtgewicht kommt gerade mal auf 177 Gramm! Und weil an den Bereichen mit maximaler Abnutzung kleine Gummi-Patches zur Verstärkung angebracht wurden, eignet sich der Schuh auch hervorragend für lange Läufe.

Außerdem dabei: die bewährte Hexagon-Struktur der Fresh Foam-Zwischensohle, die ein angenehmes Laufgefühl beim Abrollen vermittelt, sowie das atmungsaktive Knit-Mesh, das sich wunderbar an den Fuß anpasst.

Wie eine zweite Haut

Das rundgestrickte Mesh-Obermaterial ist zudem leicht, atmungsaktiv und soll sich zudem wie eine zweite Haut an den Fuß an anpassen.

Preis: 110 Euro
www.newbalance.de

[caption id="attachment_2246" align="alignnone" width="360"] Der neue Laufschuh überzeugt mit einer veränderten Sohle.[/caption]

 

Wanderausflug

Herbstzeit ist Wanderzeit

Im Herbst präsentiert sich die Natur noch einmal in ihrer vollen Pracht. Schnell kann das Wetter aber auch mal umschlagen. Umso wichtiger ist die perfekte Ausrüstung für das Wandern!

Vorbereitet den Wanderausflug starten

Damit beim Packen in Eile und Vorfreude nichts vergessen wird, haben wir hier eine Packliste für den nächsten Wanderausflug. Einfach auf das Bild klicken, um zur vollständigen Ansicht zu gelangen und viel Spaß beim Packen und natürlich Wandern!

[caption id="attachment_2269" align="alignnone" width="1024"]Globetrotter Auf das Bild klicken, um zur vollständigen Ansicht zu gelangen.[/caption]
Low Carb

Die Sache mit den Kohlehydraten

Was kann man von den aktuellen Ernährungstrends lernen, ohne sich einem Ernährungsdogma oder einer Diät zu unterwerfen? Wie läuft das mit den Kohlehydraten? Sie werden von vielen verteufelt, von manchen geliebt – sollte man teilweise auf sie verzichten?

Wenn man die vielen Bücher, Artikel, Dokumentationen und Diskussionsrunden zum Thema Ernährung verfolgt, kann man den Eindruck gewinnen, als wäre es ganz schön kompliziert, sich gesund und ausgewogen zu ernähren.

Je mehr man weiß…

Und es stimmt: Je mehr man sich mit den komplexen Details des Stoffwechsels und der Nährstoffe auseinandersetzt, desto schwieriger wird es, den Überblick zu behalten. Schon der antike Philosoph Sokrates soll auf dieses Dilemma hingewiesen haben: Je mehr man weiß, desto mehr erkennt man, dass man nichts weiß. Man braucht aber kein Ernährungswissenschaftler oder Mediziner sein, um die grundsätzlichen Vorgänge im Körper zu verstehen und sich so eine Bild von aktuellen Ernährungstrends zu machen.

Zucker

Nähern wir uns also dem Thema „Low Carb“ (low = wenig; carb = Kohlehydrate). Von vorne: Kohlehydrate stellen neben Fetten und Eiweißen einen wesentlichen Bestandteil unserer Nahrung dar. Sie werden bei der Verdauung in Zucker umgewandelt. Mal schneller, mal langsamer, je nachdem, in welcher Form sie vorliegen. Man spricht umgangssprachlich auch häufig von guten und schlechten Kohlehydraten: Die guten, das sind langkettige „Carbs“, die langsamer verwertet werden und den Blutzuckerspiegel im Gegensatz zu der kurzkettigen oder einfachen Variante nur langsam steigen lassen. Erstere halten länger satt, Letztere gelten gemeinhin als Dickmacher.

No Carb? Low Carb? Good Carb!

Gerade in der sogenannten „westlichen“ Ernährung, die auf Weizenprodukten, Kartoffeln und Teigwaren basiert, machen Kohlehydrate typischerweise rund 50 % der täglichen Energiezufuhr aus. Anhänger der Low-Carb-Diät sehen einen Zusammenhang zwischen dieser Ernährungsweise und den westlichen Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes oder bestimmten Herz- und Gefäßkrankheiten. Sie vertreten die Meinung: Je weniger Kohlehydrate, desto besser. Die Kohlehydratminimierung sei, so heißt es, ideal zur Gewichtsreduzierung geeignet.

Alternativer Energielieferant

Die Logik dahinter scheint einleuchtend: Nimmt der Körper nur wenige Kohlehydrate auf, stellt sich der Stoffwechsel langsam um. Energie wird nun nicht mehr aus Kohlehydraten gewonnen, sondern aus den Fettreserven. Das Ergebnis: Man verliert schnell an Gewicht. Damit das Fett aber als alternativer Energielieferant genutzt werden kann, muss der Körper es erst in die richtige Form bringen. Die Fettzellen bilden schon nach einer kurzen Phase des Kohlehydratverzichts Ketogenzellen. Sind diese gebildet, versorgt sich der Körper nun aus dem neuen Fettstoffwechsel. Dieser Vorgang wird Ketose oder Ketogenese genannt. Während der Umstellung kann es vereinzelt zu Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Schwäche kommen. Man nennt diese Symptome dann auch die „Low-Carb-Grippe“.

Wenige Wochen

Die Anpassung des Körpers an die neue Ernährungsweise dauert je nach Alter und Gesundheitszustand meist nur wenige Wochen. Wem eine reine Low-Carb-Ernährung zu drastisch erscheint, der kann auch den Mittelweg gehen. Das bedeutet, die kurzkettigen, schnell dick machenden Kohlehydrate zu reduzieren und eher Nahrung zu sich zu nehmen, die aus langkettigen Kohlehydraten besteht. Statt „No Carb“ oder „Low Carb“ hieße das schlicht und einfach: „Good Carb“!

Kohlehydrate

In Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln oder Hülsenfrüchten kommen Kohlehydrate vor allem als Stärke vor. Auch in Obst als Gemisch von Fruchtzucker, Traubenzucker und Saccharose. Sowie in Milch und Joghurt kommen die Carbs als Milchzucker vor. Und nicht zuletzt tauchen sie natürlich als Zucker in vielen süßen Nahrungsmitteln wie Kuchen, Keksen und Schokolade auf.

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Hängen Sie sich rein – Sling-Fitness

Festere Konturen an Armen, Beinen und Po und ein straffer Bauch? Clevere Frauen setzen auf den Sling-Trainer. Warum das innovative Fitness-Tool so angesagt ist, wie es funktioniert und was es bringt.

Was ist Sling-Training?

Ein Workout, das nur zwei Schlaufen, Bänder und einen Haken braucht, um alle Körper-Regionen zu trainieren. Weder schwere Hanteln noch Geräte sind dazu nötig. Nur ein einfach zu transportierendes und überall einsatzbares Fitness- Tool: der Sling-Trainer. Mit seiner Hilfe lassen sich an die 300 Übungen ausführen. Darunter viele gute Bekannte wie Liege- und Seitstütz (mit eingehängten Füßen!), Kniebeugen oder Butterfly. Durch das Schwingen der Seile werden die Übungen jedoch viel anstrengender und effektiver. Warum? Weil sich der Körper an den frei hängenden Schlaufen ständig ausbalancieren muss. Einfach nur in die Gurte hängen oder sich dran abstützen, klappt nämlich nicht. Stattdessen gilt es während der Übungen auch die Schlaufen zu stabilisieren – und zwar solange, bis es zum erwünschten Muskelzittern kommt.

Was bewirkt Sling-Training?

Beim Trainieren im Schlingensystem arbeitet man nur gegen die Schwerkraft und das eigene Körpergewicht. Das Besondere dabei ist das Prinzip der Instabilität und der Schräglage, die das Training so intensiv machen. Dadurch werden vor allem ganze Muskelgruppen und besonders die tiefliegenden Muskeln angesprochen, die entscheidend für die Stabilität des Körpers sind. Zum Vergleich: Klassisches Krafttraining an den Geräten spricht in der Regel isoliert einzelne und größere Muskeln an. Dafür muss man von Gerät zu Gerät wechseln. Das dauert seine Zeit. Beim Sling-Training reichen wenige Übungen aus, und schon sind alle wichtigen Muskeln trainiert. Es ist also sehr effektiv und spart Zeit. Was es sonst noch bringt? Körpergefühl, Kraft und Koordination für den Alltag und für den Sport. Zudem unterstützt es beim Abnehmen, indem es die Körperkonturen festigt und den Grundumsatz erhöht – dadurch klappt der Fettabbau wie von selbst.

Wie wird trainiert?

Mithilfe des eigenen Körpergewichts und dem Sling-Trainer. Da er mit weniger als einem Kilo sehr leicht und kompakt ist, kann man fast überall ein paar Übungen einbauen: zu Hause, bei der Joggingrunde oder auf der Geschäftsreise. Das Band lässt sich in Sekundenschnelle überall montieren, beispielsweise auf dem Spielplatz oder im Türrahmen oder im Garten zwischen zwei Ästen. Während Arme oder Beine im Schlingensystem hängen, geht es an die Übungen. Über die Aufhängung und den Winkel der Schlingen lässt sich der jeweilige Trainingsreiz variieren. Je nach Übung und Wiederholungszahl können dadurch Muskeln aufgebaut oder die Kraftausdauer verbessert werden. Der Kalorienverbrauch liegt übrigens bei ca. 500 Kalorien pro Stunde.

Wo kann man es machen?

Schon seit langer Zeit werden die Schlingen in der Physiotherapie, bei der US-Army oder im Leistungssport angewendet. Inzwischen haben sie auch den Weg in viele Fitnessstudios und in Bootcamp- Kurse gefunden. Letzteres bietet eine große Motivationshilfe: Der Gruppencharakter eines Bootcamps pusht einfach, weil alle an einem Strang ziehen. Zwei Monate lang wird zweimal pro Woche in 45-minütigen Kursen gemeinsam trainiert. Infos über europaweite Trainer und Kurse gibt es auf der Homepage von Transatlanticfitness (www.transatlanticfitness.com) oder über die Suchfunktion im Internet.

Was ist von Sets für zu Hause zu halten?

Natürlich kann sich jeder auch für das Training zu Hause einen Sling- Tool kaufen. Aber gerade wenn Sie Anfängerin sind oder Rücken- und Gelenkbeschwerden haben, sollten Sie sich zunächst nur mit einem geschulten Trainer an die Gurte wagen. Er kann Ihnen die richtigen Übungen heraussuchen und zeigen, wie sie korrekt ausgeführt werden. Nur dann sind die Übungen auch wirklich funktional und bringen sichtbare Erfolge. Zudem ist es wichtig zu wissen, wie Sie die Schlingen korrekt einstellen und wie Sie darin verletzungsfrei ein- und aussteigen können.