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Laufschuhberatung

Online zum neuen Laufschuh

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Golf - ein gesunder Sport

10 gute Gründe, Golf zu spielen

Mit Schwung in den Sommer und raus aus dem Haus: Der Frühsommer lädt dazu ein, sportlich aktiv zu werden. „Outdoorsportarten wie das Golf spielen sind jetzt ideal, um frische Luft und Sonnenlicht zu tanken und sich etwas Gutes zu tun“, sagt Marco Paeke, Geschäftsführer der Vereinigung clubfreier Golfspieler. Und es gibt noch mehr Gründe für den Schlägerschwung:

Golfen macht fit

Regelmäßiges Golfen ist ein moderates Herz-Kreislauf- und ganzheitliches Muskeltraining, das den Fettstoffwechsel aktiviert. Auf einer 18-Löcher-Runde ist der Golfer, oft auch bei widrigen Wetterbedingungen, bis zu fünf Stunden an der frischen Luft unterwegs. Dabei legt er bis zu zehn Kilometer zurück, schlägt rund 100 Mal und verbrennt rund 1.500 Kilokalorien. Der Golfsport führt insgesamt zu einer Steigerung des Wohlbefindens und der Fitness, er eignet sich zur Erhaltung der Beweglichkeit und der geistigen Fähigkeiten bis ins hohe Alter.

Golfen hält jung

Wer regelmäßig golft, fühlt sich fitter und agiler. Auch moderate Sportarten wie Nordic Walking und Schwimmen haben diesen Anti-Aging-Effekt:  Die körperliche Aktivität wirkt sich positiv auf altersbedingte Veränderungen, die physische Belastbarkeit und die Gesundheit im Allgemeinen aus. Sie steigert die Durchblutung, der Herzmuskel arbeitet aktiver, alle Organe werden besser mit Sauerstoff versorgt, Kreislauf und Atmung kommen in Schwung, die geistige Leistungsfähigkeit wird trainiert und die Stresstoleranz verbessert. Sport im Freien wie das Golfen hat zudem den positiven Effekt, dass das Sonnenlicht die Vitamin D-Produktion ankurbelt.

Golfen macht glücklich

Bei einer Runde Golf kommen körperliche Fitness und psychische Entspannung ideal zusammen:
Studien haben ergeben, dass Golfen glücklich macht, denn durch die körperliche Aktivität sinkt nachweislich der Cortisol-Pegel, Stress wird abgebaut und es werden die Glückshormone Endorphin, Serotonin und Dopamin produziert. Sie sorgen für ein Hoch- und gesteigertes Selbstwertgefühl.

Golfen ist alterslos

Golf ist eine der wenigen Sportarten, die vom Kindes- bis ins hohe Alter ausgeübt werden können. Es ist von geringer bis moderater Intensität und hat für jede Altersstufe ihren Reiz: In der Jugend begeistert Golf durch seine Dynamik, später geht es eher um die mögliche persönliche Höchstleistung, in der Mitte des Lebens fasziniert die taktische Herausforderung, mit begrenzteren Mitteln gut zu scoren, und im Alter sind die Freude an der Bewegung und das Spiel in der Natur meist am wichtigsten. Ob jung oder alt: Durch das individuelle Handicap bietet Golf wie kein anderer Sport die Möglichkeit zum fairen Wettkampf und lässt zu zweit oder in einer Gruppe ausüben. Beim Golfen kann jeder seine persönlichen Ziele anpeilen sowie Erfolgserlebnisse haben und diese mit seinen Mitmenschen teilen. Als ganzheitliches Muskeltraining kann Golf ohne Bedenken für Menschen jeden Alters empfohlen werden.

Golfen ist erschwinglich

Der Golfsport ist preiswerter als viele denken: Schnupperkurse gibt es bereits ab 19,- Euro. Das Spielen auf einem der bundesweit rund 400 öffentlichen Kurzplätze kostet ab 10,- Euro los. 155 von ihnen sind sogar ohne Vorkenntnisse (Platzreife) bespielbar. „Einsteiger erleben unter realistischen Bedingungen echtes Golfplatz-Feeling, häufig ohne weite Distanzen schlagen zu müssen und ohne jegliche Verpflichtung!“, weiß VcG-Geschäftsführer Marco Paeke. Legere Kleidung, Turnschuhe und ein paar Bälle (Stück ab 0,50 Euro) langen für den Golf-Spaß aus. Schläger können oft vor Ort geliehen werden. Die Teilnahme an einem DGV-Platzreife-Kurs kostet ab 149,- Euro. Auch die Ausrüstung ist erschwinglich (kompletter Schlägersatz inklusive Golfbag unter 300,- Euro). Wer ernsthaft aber erstmal clubfrei in den Golfsport einsteigen möchte, ist für einen Jahresbeitrag von 195,- Euro bei der VcG gut aufgehoben und golft ausschließlich gegen Gebühr (Greenfee).

Golfen schafft Freunde

Golfen ist ein taktisch anspruchsvoller, spannender Sport. Er ist nicht nur wegen der verschiedenen Golfplätze und ihren unterschiedlichen Herausforderungen abwechslungsreich, sondern auch weil jeder Schlag und jede Spielsituation immer wieder anders ist, auch abhängig von den Witterungsverhältnissen und Flightpartnern. Anfänger und Fortgeschrittene kommen problemlos gemeinsam ins Spiel – und ins Gespräch. Eine 18-Löcher-Runde dauert mehrere Stunden, in denen die gemeinsame Leidenschaft zusammenschweißt, man lernt sich auf der Runde kennen, erlebt Freud und Leid gemeinsam und kommt im Clubhaus zusammen – ideal um Kontakte zu knüpfen oder zu vertiefen. Verschiedene Schafthärtegrade, neue Bälle oder Schläger, die eigene Leistung, das alles liefert unverfängliche Gesprächsthemen.

Golfen ist abwechslungsreich

Wer aktiv dabei ist, merkt schnell, wie wichtig Strategie, Taktik und gute Nerven im Golfsport sind. Golf ist eine koordinativ wie körperlich herausfordernde Sportart, die keinen Platz für Langeweile lässt: Auf der Runde wechselt sich von Loch zu Loch die sportliche Herausforderung immer wieder mit wichtigen Erholungsphasen und Naturerlebnissen ab. Vor jedem Schlag gilt es, sich Gedanken über die Schlägerauswahl und die Vorgehensweise zu machen, um geschickt über die Runde zu kommen. Bunker und Wasserhindernisse, die wechselnden Wetterbedingungen, das Verhalten der Spielpartner, die verschiedenen Bahnen und unterschiedlichsten Golfplätze bundes- und weltweit machen jedes Golfspiel aufs Neue interessant.

Golfen baut Stress ab

Bei einer Runde Golf kommen körperliche Fitness und psychische Entspannung zusammen: Studien belegen den Erholungseffekt durch Aufenthalte in der Natur und zeigen, dass durch moderate, körperliche Aktivität an der frischen Luft nachweislich der Cortisol-Pegel im Körper sinkt. Statt Stress werden die Glückshormone Endorphin Serotonin und Dopamin produziert. Golf ist eine der besten Vorsorgen gegen Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Beschwerden, Diabetes und Migräne: Jede Aktion auf dem Grün erfordert Ruhe und Ausgeglichenheit, sie macht glücklich und verbessert die Stresstoleranz.

Golfen ist verletzungsarm

Beim Golfen steuert der Spieler selbst Tempo und Intensität der Aktivität, ohne Einfluss von außen, das heißt: ohne auf einen Gegner zu treffen. Das Verletzungsrisiko ist deshalb minimal. Wer auf moderate Sportarten setzt, bleibt bis ins hohe Alter körperlich und geistig fit – Golfspielen wirkt präventiv, es verbessert die geistige Leistungsfähigkeit, fördert die Beweglichkeit und die Durchblutung des Gehirns und der Gelenke. Eine gut entwickelte und funktionierende Muskulatur beugt zum Beispiel Arthrose vor. Sportarten wie Radfahren, Nordic Walking und Golfspielen schonen die Gelenke: Sie kommen ohne plötzliche Stopp- und Drehbewegungen aus. Golf wird zudem auf dem Rasen, also weichem Untergrund, gespielt.

Golfen schützt die Natur

Golfer sind Naturschützer und Golfplätze mit ihren bundesweit insgesamt rund 50.000 Hektar Fläche Hotspots der Natur: 50 bis 60 Prozent dieser Fläche werden naturbelassen gepflegt und haben vom vier Millimeter Gras bis zum Hochwald die verschiedensten Strukturen. Golfplätze sind deshalb ein idealer Rückzugsort für Pflanzen und Tiere. Die Golfplätze bieten ihnen aufgrund ihrer Struktur mehr Lebensraum als landwirtschaftlich betriebene Flächen. Die Arten-, aber auch Pflanzenvielfalt ist entsprechend enorm. Viele Golfanlagen engagieren sich zudem aktiv für den Umweltschutz: Sie lassen zum Beispiel Flächen ungemäht, um seltenen Pflanzen Raum zu geben, oder haben Streuobstwiesen oder Bienenstöcke auf ihrer Anlage.

Quelle: Die Vereinigung clubfreier Golfspieler im DGV e.V.

 

 

Trainings-Tipps mit Gymnastikball

Der Gymnastikball als Trainingsgerät – Übungsstrecke

Vielen sind Gymnastikbälle lediglich in Situationen des täglichen Lebens bekannt: Die Bälle werden überwiegend im Büro oder Zuhause beim tagtäglichen Sitzen eingesetzt, um die Wirbelsäule durch das federnde Sitzen zu entlasten und damit Rückenschmerzen vorzubeugen. Durch das Sitzen auf dem Gymnastikball sitzt man schließlich aufrechter.

Das Workout mit Gymnastikbällen ist für viele allerdings ein Mysterium. Dabei gibt es nahezu unerschöpfliche Übungsvarianten, mit denen der Körper trainiert werden kann. Wir wollen Dir daher zeigen, dass der Gymnastikball mehr ist als nur ein Bürostuhl!

Der muskuläre Schwerpunkt beim Training mit Gymnastikbällen liegt dabei im Körperkern, bestehend aus Bauch-, Rücken – und Beckenboden-Muskulatur. Daneben werden zahlreiche kleinere Muskelgruppen beansprucht, so dass das Workout mit Gymnastikbällen als Ganzkörper-Training angesehen werden kann. Daneben sind Fitness Übungen mit dem Gymnastikball aber auch sehr gelenkschonend. Der Gymnastikball ist damit wahrlich eine Wunderwaffe des Sports.

Was ist beim Training mit Gymnastikbällen zu beachten?

Zunächst solltest Du unbedingt vor dem Training darauf achten, dass der Boden, auf dem mit dem Gymnastikball trainiert wird, sauber ist und sich keine spitzen Gegenstände auf ihm befinden, die den Ball zum Platzen bringen können. Zudem empfehlen wir Dir eine rutschfeste Oberfläche, damit der Gymnastikball nicht wegrutschen kann. Vor dem Kauf eines Gymnastikballs solltest Du außerdem die maximale Belastbarkeit prüfen.

Übungen mit dem Gymnastikball

Gymnastikbälle bieten eine hervorragende Übungsvielfalt für Anfänger und Fortgeschrittene. Zu Beginn sollten zunächst leichte Übungen in den Trainingsplan aufgenommen werden, damit Du Dich an das Sportgerät gewöhnen kannst. Nach einer Eingewöhnungsphase oder für bereits Fortgeschrittene empfehlen wir Übungen mit höherem Schwierigkeitsgrad, indem z.B. die Gleichgewichtsanforderungen erhöht werden können oder zusätzliche Sportgeräte wie Schlingentrainer, Hanteln oder Fitnessbänder benutzt werden. Wir stellen hier einzelne Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene vor.

Gymnastikball Übungen: #1 – Drip Down

Der Drip Down ist für Anfänger wie für Fortgeschrittene gleichermaßen gut geeignet, um viele Muskelgruppen des Körpers gleichzeitig anzusprechen.

Setposition: Zunächst nimmst Du die Ausgangsposition ein. Dafür legst Du Dich auf Deinen Gymnastikball, stellst die Beine in etwa schulterbreit auf und winkelst die Knie um 90 Grad an. Die Arme streckst Du in Höhe der Ohren hinter den Kopf. Der Blick ist zur Decke gerichtet.

Drip & Down: Du richtest Dich mit Hilfe deiner Arme langsam auf und balancierst Dich dabei aus, damit sich Deine Füße nicht vom Boden lösen. Achte bitte dabei darauf, dass die Arme dabei stets gestreckt hinter dem Kopf bleiben. Idealerweise richtest du Dich bis in die Sitzposition auf, der Bauch bleibt dabei unter Spannung. Danach gehst du unter Spannung zurück in die Ausgangsposition und wiederholst die Übung.

Achtung: Bitte achte darauf, dass die Füße fest auf dem Boden bleiben und nicht anheben.

Trainingsziel: Kräftigung der rückwärtigen Muskelkette (Beine, Gesäß, Rücken) und der Bauchmuskulatur sowie Verbesserung der Koordinations- und Gleichgewichtsfähigkeit

Wiederholungs – und Satzschema: Wir empfehlen zunächst 3 Sätze á 8 – 20 Wiederholungen (je nach Können), zwischen den Sätzen 30 – 60 Sekunden Pause. Fortgeschrittene können sich nach Wiederholungs – und Satzanzahl steigern oder ein zusätzliches Gewicht in die Hand nehmen.

 

Übungen mit dem Gymnastikball DripDown_2 - Übung mit dem Gymnastikball

 

Gymnastikball Übungen: #2 – Push Up auf dem Fitnessball

Es gibt zwei Variationen wie Du Push Ups auf dem Gymnastikball ausführen kannst: Für Anfänger ist es leichter, mit den Händen auf dem Gymnastikball Liegestütze zu machen, da Dein Oberkörper etwas höher liegt und damit mehr Gewicht auf den Füßen als auf dem restlichen Körper ist. Für solche, die sich bereits an den Gymnastikball gewöhnt haben, empfehlen wir die Füße auf den Gymnastikball zu legen und von da aus Push Ups auszuführen.

Variante #A: Push Up mit Händen auf dem Gymnastikball

Setposition: Komme zunächst in die Ausgangsposition. Du legst Deine Hände dazu schulterbreit oben auf den Ball, Deine Fingerspitzen zeigen dabei nach außen. Du stellst die Knie auf, der Körper bleibt gerade wie ein Brett.

Push Ups: Nun folgen die Liegestütze. Dazu beugst Du die Arme, wobei sich das Brustbein dem Ball nähert. Danach drückst Du Dich langsam wieder in die Ausgangsposition.

PushUp-Übung mit Gymnastikball  

PushUp-Übung mit Gymnastikball

Variante #B: Push Up mit Füßen auf dem Gymnastikball

Setposition: Zunächst musst Du in die Ausgangsposition kommen, welche bereits einiges an Koordination fordert. Dazu legst Du Dich mit dem Bauch voran auf den Gymnastikball und bewegst Dich so lange nach vorne, bis nur das Unterbein mit dem Ball in Kontakt ist. Die Arme bleiben dabei stets durchgestreckt. Jetzt wird der Körper angespannt, so dass er eine gerade Linie (wie ein Brett) bildet, vermeide dabei unbedingt ein Hohlkreuz! Du befindest dich nun in der Setposition.

Push Ups: Nun führst Du eine Liegestütze aus, indem Du den Ellbogen beugst, so dass sich der Oberkörper langsam zum Boden absenkt. Fortgeschrittene können versuchen mit der Nase den Boden zu berühren, die Liegestütze sollte aber mindestens bis Höhe der Ellbogen ausgeführt werden. Danach drückst Du Dich in die Ausgangsposition zurück und wiederholst die Übung.

Trainingsziel: Kräftigung der Brust -, Schulter und Armmuskulatur sowie der Bauchmuskulatur durch Halten der Ausgangsposition. Die 2. Variante fordert zusätzlich Deine Koordination.

Wiederholungs – und Satzschema: Liegestütze sind ein besonders effektives Training zur Stärkung der Muskulatur, sind aber auch sehr anstrengend. Daher empfehlen wir Dir zunächst 3 – 5 Sätze á 5 – 8 Wiederholungen, wobei je nach Können gesteigert werden kann.

Push-Up-Übung mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad  

PusUp-Übung mit Gymnastikball mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad

Gymnastikball Übungen: #3- Beckenlift

Der Beckenlift mit dem Gymnastikball ist besonders bei Frauen sehr beliebt, um die Gesäßmuskulatur anzusprechen, sollte aber auch von Männern nicht unterschätzt werden, da es verschiedene Variationen gibt, die den Schwierigkeitsgrad um einiges erhöhen können (beispielsweise einbeiniges Beckenheben).

Setposition: Komme zunächst in die Ausgangsposition. Dazu legst Du Dich in Rückenlange auf den Boden und legst die Füße auf dem höchsten Punkt des Balles ab, die Arme streckst Du seitlich aus.

Lift: Strecke nun die Hüfte so weit es geht nach oben, indem Du Dein Gesäß anspannst. Dabei berühren nur noch Deine hinteren Schulterpartien, der Kopf und die Arme den Boden.

Höherer Schwierigkeitsgrad: Falls Du den Schwierigkeitsgrad erhöhen willst, kannst Du die Übung einbeinig durchführen, indem Du ein Bein angewinkelt auf das andere Bein legst oder das Bein ausstreckst.

Trainingsziel: Kräftigung der hinteren Oberschenkel-, der Gesäß- und der Rückenmuskulatur.

Wiederholungs – und Satzschema: Wir empfehlen Dir zunächst 3 – 5 Sätze á 8 – 10 Wiederholungen durchzuführen. Danach kannst Du den Schwierigkeitsgrad erhöhen.

Beckenlift-Übung mit Gymnastikball  

 

Beckenlift-Übung mit Gymnastikball

Fazit zum Fitnessball Trainingsplan

Wer denkt, der Gymnastikball eignet sich nur als Sitzhilfe für das Büro, unterschätzt die Fähigkeit des Gymnastikballs. Denn: Der Gymnastikball bietet auch im Fitnessbereich eine sagenumwobene Vielfalt an Trainingsübungen, mit denen Du gezielt einzelne oder gleich mehrere Muskelgruppen Deines Körpers ansprechen kannst.

Übrigens haben wir unter anderem einen tollen Gymnastikball als Abo-Prämie im Angebot. Für nur 12,80 € erhältst Du eine Jahres-Abo active woman inklusive Prämie.
Hier geht es zur Übersicht.

Die tollen Bälle gibt es z.B. bei #doyoursports

 

 

 

Weltweit Trekken

Wenn Trekking-Fans das Fernweh packt…

Es müssen nicht immer die Alpen sein. Fern der vertrauten Ziele locken Naturerlebnis, Abenteuer und fremde Kulturen – zehn Ideen für Ihre nächsten Trekking-Reisen.

MAROKKO – vom Rif-Gebirge auf das Mittelmeer

Marokko gehört sicherlich nicht zu den klassischen Wanderzielen – ist dafür aber umso spannender. Wanderer tauchen nicht nur in die Natur, sondern auch in die bunte Welt des Orients ein. Eine mögliche Trekkingtour führt vier Tage lang durch das Rif-Gebirge im Norden mit atemberaubender Aussicht auf das Mittelmeer. Übernachtet wird in einer Lodge, und die Mahlzeiten bestehen aus traditionellen Picknicks. Nach einem anstrengenden Tag lockt der Hammam.

ÄTHIOPIEN – Trekking in den Bale Mountains

Das Land ist ein Paradies für Naturliebhaber. NebenWasserfällen, heißen Quellen und Tiefebenen gibt es auch zahlreiche endemische Tierarten zu beobachten. Für eine mehrtägige Trekkingtour eignet sich der Bale Mountains Nationalpark im Süden Äthiopiens. Mit 2.200 Quadratkilometer ist das Schutzgebiet die größte zusammenhängende alpine Landschaft des afrikanischen Kontinents. Highlights der Tour sind ein Bad in den heißen Quellen und die Besteigung des Gipfels des Batu auf 4.203 Metern.

MADAGASKAR – Abenteuer und Naturerlebnis auf der Insel

Die Heimat der Lemuren bietet eine einzigartige Flora und Fauna. Wanderpfade in den Andringitra- und Ranomafana-Nationalparks führen durch unberührte Wälder und Reisfelder. Hier können Wanderer sowohl diverse Farnarten als auch Orchideen und den berühmten madagassischen Riesenbambus bestaunen. Von Kaktuswäldern, gewaltigen Granitfelsen bis hin zu natürlichen Schwimmbädern finden Reisende in Madagaskar eine abwechslungsreiche Landschaft mit immer neuen Höhepunkten.

BHUTAN – Wandern im Königreich

Auf den Spuren des Buddhismus führen schöne Trekkingtouren durch die Bergwelt Bhutans. Selbst das sogenannte Tiger-Nest auf 3.120 Metern Höhe, Wahrzeichen Bhutans und buddhistisches Heiligtum, ist nur zu Fuß und mit Lasttieren zu erreichen. Durch die hohe Lage des Landes, das größtenteils auf über 2.000 Metern Höhe liegt, hat man von fast überall einen fantastischen Ausblick auf schneebedeckte Bergspitzen. Übernachtet wird in Camps, unterwegs treffen Wanderer auf Yak-Hirten.

NEPAL – unterwegs bis auf 5.620 Metern Höhe

Nepal bietet einzigartige, aber zugleich herausfordernde Touren im Himalaya. Der Start eines selbst für erfahrene Bergsteiger anstrengenden Treks liegt in Lukla, dem Ausgangspunkt für alle Touren ins Everest- Gebiet. In mehreren Etappen zwischen Gletschern und imposanten Flüssen erreichen Bergsteiger das Basislager des Mount Everest. Von den Gipfeln, die bis zu dem 5.620 Meter hohen Kala Patthar reichen, belohnen spektakuläre Ausblicke auf das höchste Gebirge der Welt.

PERU – el cóndor pasa

Der Kondor ist der größte Vogel der Welt, und wer in den peruanischen Anden unterwegs ist, hat gute Chancen, diesen beeindruckenden Vogel aus nächster Nähe zu beobachten. Während Lamas und Maultiere das Gepäck tragen, wandern Abenteuerlustige durch Bergdörfer und lernen vieles über die Kultur und das Leben im höchsten Gebirge außerhalb Asiens.

BOLIVIEN – Wanderparadies zwischen Dschungel und Salzwüste

In Bolivien ist das Abenteuer vorprogrammiert: Hier gibt es Dschungel, Canyons, Höhlen, mit dem Salar de Uyuni die größte Salzwüste der Welt, uralte Kakteen und archäologische Stätten zu entdecken und dazu den Blick auf die schneebedeckte Anden- Bergkette Cordillera Real. Wanderern bietet sich in diesem Andenstaat eine unglaubliche Vielfalt an Touren durch unterschiedlichste Landschaften und Klimazonen.

PATAGONIEN – Top-Wanderziel am Ende der Welt

Für viele Wanderer ist Patagonien ein Traumziel. Hier, am südlichsten Ende von Argentinien und Chile, warten weltberühmte Gipfel wie der Fritz Roy oder Torres del Paine, das donnernde Naturschauspiel am Gletscher Perito Moreno und weitere Abenteuer in der Natur. Sowohl Trekking-Einsteiger als auch erfahrene Bergsteiger kommen in einem der beliebtesten Wandergebiete der Welt auf ihre Kosten.

ISLAND – Wandern zwischen Vulkanen, Gletscherlagunen und heißen Quellen

Das Land der Elfen und Geysire lädt zum Wandern geradezu ein. Hier können sich Outdoor-Fans bei Wanderungen neben Schneefeldern, entlang von Lavafeldern, mächtigen Flüssen undWasserfällen austoben. Die zahlreichen Vulkane haben die verschiedensten Landschaftsformen geschaffen und ermöglichen warme Bäder zur Entspannung nach einem langenWandertag. Neben den Gletschern und Quellen im Land laden zudem idyllische Fischerdörfer ein und mit Glück kann man entlang der Küste auch Wale beobachten.

KRETA – unerforschtes Bergland

Wer nicht so weit fliegen möchte, findet auch in EuropaWanderabenteuer abseits der Alpen, zum Beispiel auf der griechischen Insel Kreta. Wanderwege führen durch die Weißen Berge und die Berge von Lassithi. Ein Highlight sind Entdeckungstouren auf Küstenpfaden und durch Schluchten, die zu unberührten Stränden führen. Zudem werden von Archäologen geführte Touren angeboten, bei denen Wanderer in die Geschichte der Antike eintauchen und zum Beispiel die legendäre Neraidogoula- Höhle erkunden können.

Eine schöne Inspirationsquelle …… und zugleich ein Online-Marktplatz für Individualreisende ist das Portal Evaneos www.evaneos.de. Trekkingtouren können direktmit einer lokalen Agentur geplant werden. Zur Evaneos-Community zählen 470.000Mitglieder sowie 1.670 lokale Experten in 160 Destinationen.

9 Tipps gegen Kopfschmerzen

Erste Hilfe bei Kopfschmerz

Ob häufig oder nur gelegentlich, ziehend, pochend oder stechend – Kopfschmerzen erwischen jeden einmal. Häufig handelt es sich um sogenannte Spannungskopfschmerzen, die von Muskelverspannungen kommen und harmlos, aber lästig sind. 9 Tipps für einen freien Kopf.

Spazierengehen

Bei akuten Schmerzen hilft Bewegung an der frischen Luft. Ein Spaziergang erfrischt und versorgt das Gehirn mit Sauerstoff. Zudem hilft Bewegung, Verspannungen im Nacken-Rücken-Bereich vorzubeugen, die oft Auslöser für Spannungskopfschmerzen sind.

Vollbad

Ein warmes Vollbad lockert ebenfalls die Muskulatur. Ideal ist eine Wassertemperatur von 38 Grad. Badezusätze wie Rosmarin sorgen für eine noch bessere Durchblutung.

Flüssigkeit

Wasser kann auch auf andere Weise helfen, etwa als kalter Waschlappen auf der Stirn oder schlicht als Getränk. Denn Kopfschmerzen können auch die Folge von zu geringer Flüssigkeitsaufnahme sein.

Essen

Nicht selten lässt ein zu niedriger Blutzuckerspiegel den Kopf brummen. Dann sollte man etwas essen, am besten Vollkornprodukte, da sie den Blutzucker lange stabil halten.

Entspannen

Wenn Stress die Kopfschmerzen verursacht, können Entspannungstechniken wie Meditation, Autogenes Training oder progressive Muskelentspannung ein Gegenmittel sein.

Kaffee

Kaffee steigert die Durchblutung des Gehirns und kann so Schmerzen lindern. Als besonders wirksam gelten starke Sorten wie Espresso oder Mocca. Tipp: einen Spritzer Zitrone zugeben.

Pfefferminzöl

Vielen Betroffenen hilft es, Pfefferminz- oder Teebaumöl auf die Stirn aufzutupfen. So kann Studien zufolge etwa Pfefferminzöl unter anderem die Wirkung der Schmerzbotenstoffe Serotonin und Substanz P hemmen, die bei der Kopfschmerzentstehung mitwirken.

Massage

Eine sanfte Druckmassage kann erleichtern: Finger auf die Schmerzpunkte an den Schläfen oder der Stirn legen, den Druck für mindestens 30 Sekunden aufrecht erhalten. Auch der Druckpunkt zwischen den Augen kann massiert werden.

Lieber zum Arzt

Treten begleitend Übelkeit, Erbrechen, Schüttelfrost, Fieber, Gleichgewichtsstörungen oder Schwindel auf oder halten die Schmerzattacken über mehrere Tage an, sollte immer ein Arzt konsultiert werden.

Spezialfälle Migräne und Clusterkopfschmerzen

Zu den besonders starken Kopfschmerzen zählen die Migräne und der Cluster- Kopfschmerz. Migräne- Anfälle dauern vier bis 72 Stunden, die Schmerzen sind häufig pulsierend, oft begleitet von Licht-und Geräuschempfindlichkeit, Übelkeit und der sogenannten „Aura“ –Wahrnehmungsstörungen wie Augenflimmern oder kribbelnde Gliedmaßen. Cluster-Kopfschmerzen sind seltene Attacken, die Minuten oder Stunden dauern können und sich oft „wie ein Stich ins Auge“ anfühlen – auch begleitet von tränenden, geröteten Augen und laufender Nase. In beiden Fällen ist es sinnvoll, ein Schmerztagebuch zu führen.

pH Wert von 5,5 für Ihre Haut

5 Fakten über unsere Haut

Gesunde Haut ist sauer – und ein intakter Hautschutzmantel der beste Schutz gegen negative Umwelteinflüsse

„Das geht mir unter die Haut“. „Das ist doch zum aus der Haut fahren“. „In deiner Haut möchte ich nicht stecken“. Es gibt unzählige Sprichwörter, die zeigen, welch große Bedeutung unsere Haut für uns und unser Wohlbefinden hat. Kein Wunder: Unsere Haut ist ein echtes Multitalent! Sie steuert einerseits unzählige physiologisch lebenswichtige Vorgänge und ist andererseits unser schönstes Aushängeschild.

Unser größtes Organ

Als größtes Organ nimmt die Haut eines erwachsenen Menschen eine Fläche von durchschnittlich 1,7 m2 ein. Ihr Gewicht macht zwischen 15 bis 20 Prozent des Gesamtkörpergewichts aus. Entsprechend umfänglich sind die Aufgaben unserer Haut: Sie schützt uns vor schädlichen Umwelteinflüssen, regelt den Wasser- und Wärmehaushalt des Körpers und steuert unsere Sinneseindrücke

Gesunde Haut ist sauer

Unsere Haut hat, wenn sie einen gesunden, leicht sauren pH-Wert aufweist, eine wichtige Barrierefunktion. Dieser wichtige Hautschutzmantel kommt durch körpereigene Substanzen wie Schweiß, Talg und Hornzellen zustande und bietet Schutz vor negativen Umwelteinflüssen. So bleibt die Haut frei von Infektionen, Reizungen, Allergien und Austrocknung. Wir kommen aber nicht automatisch mit diesem für uns so wichtigen Hautschutzmantel auf die Welt: Die Anpassung an den Schutzbedarf übernimmt die Haut ganz selbstständig, indem sie den neutralen pH-Wert des Neugeborenen nach wenigen Tagen in den leicht sauren Bereich absinken lässt.

Sympathieträger und Aushängeschild

Den anderen gut riechen zu können, ist ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Auswahl des Partners. Auch hier spielt ein intakter Hautschutzmantel eine wichtige Rolle. Denn er reguliert z.B. die bakterielle Zersetzung der

Schweißbestandteile und unterstützt die Wirkung von Deos. Neben der olfaktorischen Wirkung spielt natürlich auch die Optik gesunder Haut eine Rolle: Eine gesunde, strahlende und gepflegte Haut prägt unser Erscheinungsbild. Jeden Tag – ein Leben lang!

Spiegel der Seele

Trotz ihrer vielfältigen Schutzfunktionen ist die Haut ein sensibles Organ. Hautkrankheiten können typische Phänomene eines übergroßen Hygienebedürfnisses und unserer schnelllebigen Zeit sein. Hygiene und Frische liegen uns am Herzen, aber beim Waschen mit herkömmlicher Seife waschen wir den natürlichen Hautschutzmantel förmlich ab und bieten Bakterien, die sich naturgemäß auf unserer Hautoberfläche tummeln, eine gute Angriffsfläche für Unreinheiten und Hauterkrankungen. In Verbindung mit Stress können sich Erkrankungen wie Neurodermitis auf vorerkrankter Haut verschlimmern. Seifenfreie Reinigungsprodukte, die an den pH-Wert des hauteigenen Säureschutzmantels angepasst sind, bieten hier bessere Alternativen.

Anti-Pollution Hautschutz

Feinstaub, Ozon und UV-Strahlen – die Liste umweltbedingter Stressfaktoren für die Haut ist lang. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Die Luftverschmutzung insbesondere in Großstädten belastet die Haut und kann zu vorzeitiger Hautalterung führen. Umso wichtiger ist es, die natürlichen Reparaturmechanismen der Haut zu erhalten. Reinigen, schützen, neutralisieren und regenerieren sind vier wichtige Schritte, die natürlichen Reparaturmechanismen zu erhalten und die Haut vor umweltbedingten Schäden zu schützen. Die auf den für die Hautpflege wichtigen pH-Wert 5,5 abgestimmten Pflege- und Reinigungsprodukte von sebamed liefern einen wertvollen Beitrag zur Risikominimierung durch Schadstoffe.

 

Quelle: Sebapharma GmbH & Co. KG

Test_richtige_Größe

Fitness-Test: Welcher Fitness-Typ sind Sie?

Der active woman Fitness-Test

Um sich beim Sport richtig wohlzufühlen, ist es wichtig, für sich genau das richtige Workout zu finden. Sie sind noch auf der Suche? Nach unserem Fitness-Test wissen Sie, welche Sportarten perfekt zu Ihnen passen!

Einfach auf das Bild klicken, um zur vollständigen Ansicht zu gelangen, dann ausdrucken und ausfüllen oder selber auf einem Zettel Notizen machen. Los geht’s – viel Spaß!

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Mit Druck gegen den Schmerz - Triggern

Mit Druck gegen den Schmerz

Stechende Schmerzen im Rücken, in der Schulter oder im Nacken können den Alltag zur Qualmachen – vor allem dann, wenn jede Bewegung zusätzlichen Schmerz bedeutet. Triggern kann die Schmerzen lösen?

Ein kleiner Kegel!  

Oft ist es nur eine bestimmte Stelle, doch sie hat es in sich. Wenn ein verhärteter Muskel oder Sehnenansatz äußerst empfindlich auf Druck reagieren und der Schmerz dabei ausstrahlt, sprechen Mediziner von einem sogenannten Triggerpunkt oder einer Myogelese. Der Schmerz entsteht, weil winzige Nervenenden gereizt beziehungsweise verletzt sind. Dadurch sind sie nicht mehr in der Lage, sich zu entspannen.

Der Schmerz wird zum Dauerzustand

Was zu diesen Verspannungen und faszialen Verklebungen geführt hat, kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Fehlhaltungen oder einseitige Belastungen gehören dazu. Aber auch Überlastungen beim Sport können der Grund für die Verspannung sein. Triggern ist eine Methode, um den dadurch entstandenen Schmerz zu lindern. Dabei werden durch einen gezielten Druck auf den Muskel tiefe Verspannungen gelöst. Dies kann man ganz einfach auch selbst machen – mit einem kleinen Kegel.

Punktueller Druck

„Die Triggerpunkt-Methode kann aufgrund des langanhaltenden, punktuellen Drucks zu Beginn und nach der Anwendung unangenehm sein. Das ist ganz normal. Mit der Zeit entspannt sich aber das Gewebe und man spürt eine deutliche Besserung“, erklärt Thomas Marx, Physiotherapeut, Osteopath und Erfinder von TMX Trigger. Die Anwendung ist äußerst einfach. Notwendig ist neben dem kleinen Trainingsgerät, dem TMX Trigger, lediglich ein fester Untergrund. Durch den Druck des Körpers wird der Kegel in den Muskel gepresst.

Selbsttriggern nennt Thomas Marx das Prinzip

Mit dem Selbsttriggern rückt auch die altbewährte Akupressur wieder in den Vordergrund. „Wir Physiotherapeuten wissen, dass wir einen punktuellen, langanhaltenden und gezielten Druck auf den Muskel benötigen, wenn wir tiefe Verspannungen lösen wollen. Durch den Druck des Kegels werden die Kollagene auseinandergepresst. Aktin und Myosin, die kleinsten Einheiten des Muskels, die sich verklebt haben, werden direkt gedehnt“, erklärt Thomas Marx. Ein weiterer Effekt: Die Durchblutung wird enorm gefördert, der Stoffwechsel angekurbelt. Auch dies lässt den Schmerz abklingen.

Teil des Trainings

Mittlerweile setzen auch immer mehr Leistungssportler auf das handliche Gerät. So ist für die beiden Leichtathletinnen Janina Kölsch und Rebekka Ackers der Einsatz des TMX Triggers Teil des Trainingsplans. Sie nutzen den Kegel, um muskuläre Verspannungen während oder nach dem Training zu triggern und so Schmerzen zu bekämpfen oder gar nicht erst aufkommen zu lassen.

TMX-Trigger

Wann ist triggern sinnvoll?

Triggern ist eine gute Möglichkeit, ummyofasziale Triggerpunkte oder muskuläre Verspannungen selbst zu behandeln. Bewährt hat sich die Methode bei:

_ muskulären Schmerzen
_ Schulterblattschmerzen
_ Kopfschmerzen durch verspannte Nackenmuskulatur
_ Läuferknie
_ muskulären Wadenschmerzen
_ Fersensporn
_ Tennisellenbogen

 

Bei diesen Schmerzen oder Indikationen ist Triggern dagegen kontraproduktiv und sollte nicht angewandt werden:

_ alle Arten von Entzündungsanzeichen wie akuter Schmerz, Rötungen, Schwellungen
_ Osteoporose
_ offene Wunden, Hämatome, Verletzungen
_ Bandscheibenleiden

Anwendungsbeispiele und verschiedene Übungen gibt es hier: www.tmx-trigger.de/uebungen

Young female free runner jumping down sea wall

Die Kunst zu fliehen

Häufig wird Parkour als Trendsportart bezeichnet. Die „Traceure“ selbst sehen ihre Tätigkeit aber eher als Kunst. Parkour-Wettbewerbe gibt es daher nicht – sportliche Höchstleistungen umso mehr.

Ein echter Anfängerfehler ist dem Kollegen von James Bond in der Eingangsszene des Films „Casino Royale“ unterlaufen, als dieser eine per Funk erteilte Anweisung des Doppelnull-Agenten nicht richtig versteht und instinktiv am Knopf in seinem Ohr dreht. Die Warnungen von Bond erreichen ihn nicht, stattdessen versetzt seine Geste Bösewicht Mollaka in Alarmbereitschaft und treibt diesen zur Flucht. Was folgt, ist eine der spektakulärsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte, bei der selbst der austrainierte 007 mächtig ins Schwitzen gerät. Etwa sieben Minuten dauert das Kesseltreiben. Bond und Mollaka sind nicht im Sportwagen oder im Flugzeug unterwegs, sondern per pedes, Fänger und Gejagter laufen, springen und klettern über eine Großbaustelle, und schnell merkt der Agent, dass Mollaka einige besondere Fähigkeiten zu besitzen scheint. Mauern, Gerüste, Treppen und Schluchten sind für ihn auf seiner Flucht keine Hindernisse, sondern vielmehr Hilfsgegenstände, um sich möglichst effizient fortzubewegen und sich schnell von seinem Verfolger abzusetzen. Gespielt wird der Bösewicht von Sébastien Foucan, einem französischen Extremsportler, Pionier der Fortbewegungsart „Parkour“ und Erfinder des „Freerunning“ – eine um ästhetische Mittel erweiterte Parkour-Abzweigung. In der Verfolgungsjagd in „Casino Royale“ jedoch stehen die Parkour-Elemente im Vordergrund: Flucht, Effizienz und natürliche Umgebung.

Kunst und Sport zugleich

„Bei einer unliebsamen Begegnung hat man im Grunde drei Möglichkeiten: reden, kämpfen oder flüchten. Fast alle Kampfkünste und Selbstverteidigungssysteme beschäftigen sich mit der Flucht überhaupt nicht. Meine Hoffnung ist es, dass Parkour diese Lücke schließen kann.“ Wann genau David Belle diesen Satz gesagt hat, ist nicht ganz klar, unzählige Internetquellen zitieren den im Jahr 1973 im französischen Fécamo geborenen Begründer des Parkour aber eben so. Trendsportart? Kampfsport? Kunst? Eine Kategorisierung ist ebenso schwer wie unnötig. Parkour ist Kontrolle, körperliche Höchstleistung, Zusammenspiel unterschiedlichster Elemente aus dem Lauf-, Turn- und Kraftsportbereich. Der wichtigste aller Begriffe: Effizienz. „Ich möchte lange durchhalten, dabei zügig unterwegs sein und nach Möglichkeit der geraden Linie folgen. Die Hindernisse werden daher eben nicht umlaufen, sondern eingebunden“, erklärt Mirko Künstler, Parkour-Trainer im Kölner „Stuntwerk“ und seit etwa sieben Jahren in der Szene zu Hause. Aufgrund der Bemühungen, der „geraden Linie“ zu folgen, heißt ein Parkourläufer „Traceur“ (französisch: „Der, der eine Linie zieht“). Ausgeübt wird die Fortbewegungsart in erster Linie im urbanen Raum, aber auch auf extra angelegten Hindernisparcours unter freiem Himmel sowie auch unter dem Hallendach – wie beispielsweise im Kölner Stuntwerk. Von seinen Wurzeln hat sich die Fortbewegungsart in ihrer täglichen Ausübung mittlerweile natürlich etwas entfernt, Parkour ist für manche Ausgleichssport, für viele Traceure vor allem Lebensphilosophie. Die Vorbereitung auf eine Flucht in bedrohlichen Momenten – der Aspekt Selbstverteidigung also – steht meist nicht im Vordergrund.

Vermischung der Elemente

Wer im Internet über Parkour recherchiert, stößt auf die Seite parkour-vienna.at und findet dort eine Reihe von Interviews mit namentlich nicht genannten Traceuren, die einen interessanten Einblick in die Szene bieten. „Wenn man weiß, dass jedes Hindernis überwindbar ist, kann man dies auch im Berufsleben anwenden. Man fühlt sich sicherer und stärker“, heißt es an einer Stelle, und anderswo steht: „Meiner Meinung nach geht es darum, sich nicht einschränken zu lassen und seinen eigenen Weg zu gehen. Man muss nicht immer die vorgeschriebenen Wege beschreiten und kann seine Kreativität nutzen.“ Besonderen Wert legen viele Traceure auf die Unterscheidung zwischen Parkour und Freerunning. Ist die Bewegung beim Parkour das Mittel zum Zweck, so ist sie beim Freerunning der Selbstzweck. Effizienz steht dort im Hintergrund, auf das Sich-Bewegen kommt es an, die Kreativität ist beim Freerunning noch mehr gefordert als beim Parkour. Ein simples Beispiel sollte den Unterschied verdeutlichen: Wer sich von Stange zu Stange schwingt, um schnellstmöglich von A nach B zu gelangen, betreibt Parkour. Wer beim Sprung über ein Hindernis einen Salto einlegt, der nicht dazu beiträgt, sich schneller und effizienter zu bewegen, betreibt Freerunning. In der Praxis verschwimmt die Trennlinie hingegen regelmäßig: „Die meisten Leute verbinden Parkour und Freerunning miteinander und mixen die Elemente zusammen. Verwirklicht wird, was einem selbst gefällt“, erklärt Mirko Künstler. Was Philosophie und Lebenseinstellung betrifft, erinnert die Parkour-Szene in einigen Punkten an die Skater-Szene, in der sich seit den 1980er Jahren weltweit eine ähnlich entspannte mentale Grundhaltung mit körperlichen und koordinativen Höchstleistungen paart. Doch während sich das Skateboarden mittlerweile zur olympischen Sportart entwickelt hat – bei den Spielen 2020 in Tokio wird es zum ersten Mal im Programm stehen –, ist der Wettbewerbscharakter den Traceuren fremd. Nach regionalen, nationalen oder gar internationalen Meisterschaften sucht man vergebens, einziger Herausforderer des Traceurs ist er selbst: „Es ist nicht Ziel, besser zu werden als jemand anders. Man schaut nur, dass man sich selbst verbessert und seinen Körper kennenlernt bzw. weiß, zu was man eigentlich fähig ist“, erklärt einer auf der Wiener Parkour-Seite. Offen für Jedermann Die Parkour-Szene ist eine offene Szene. Im Stuntwerk in Köln beispielsweise ist zwei Mal in der Woche offenes Training. Mirko Künstler oder einer seiner Trainerkollegen helfen, wo Hilfe nötig und erwünscht ist. Parkour sei grundsätzlich etwas für jedermann, vorausgesetzt, man interessiere sich dafür, meint Künstler. „Je fitter man ist, desto einfacher ist natürlich der Start“, erklärt er weiter. Funktionelles Training sei für Fortschritte wichtiger als reines Krafttraining und natürlich sei eine gute Sprungkraft von Vorteil. „Noch viel wichtiger aber sind Kontrolle und Koordination. Es bringt mir nichts, drei Meter weit zu springen, wenn ich es nicht präzise tue.“ Körperliche Voraussetzungen, das kann man heraushören, können nachträglich entwickelt werden. Wichtiger ist das Interesse, die Lust, Parkour zu lernen. Wie groß die Parkour-Szene in Deutschland sei, könne er nicht genau beziffern, sagt Künstler, auf jeden Fall sei sie „nicht klein“, die Vernetzung funktioniere gut und erfolge online. Bei „Jams“ lernen sich die Traceure untereinander kennen und trainieren zusammen, treten aber eben nicht gegeneinander an. Man fühlt sich an die Musikszene erinnert, beim Parkour überschneiden sich die Philosophien von Sport und Kunst. Auch Bösewicht Mollaka hat sich in „Casino Royale“ kunstvoll fortbewegt. In einem realistischen Szenario wäre er dem Agenten seiner Majestät schon noch wenigen Metern entkommen. Aber „Realismus“ ist für James Bond ein ebensolches Fremdwort wie „Wettbewerb“ für Traceure.

Aktive Regeneration

Aktiv regenerieren

Viel hilft nicht immer viel. Das gilt gerade beim Sport. Wer sich täglich quält, wird nicht unbedingt glücklich und auch der Leistungsstand kann stagnieren. Aktive Regeneration heißt das Zauberwort.

Wie oft soll ich Sport machen?

Gerade Frauen, die hohe Ansprüche an sich und ihren Körper stellen, verordnen sich oft ein knallhartes Trainingsprogramm. Drei Mal pro Woche laufen, dazu zwei Mal Spinning und zwei Mal Hot Iron im Fitnessstudio. Aus Expertensicht ist ein solches Programm nicht unbedingt nötig. Ausdauernder und fitter wird man auch, wenn man es an manchen Tagen ruhiger angehen lässt. „Beim Sport sind die Intensitäten entscheidend“, sagt Ute Merz vom Deutschen Verband für Physiotherapie. „Zwar ist es richtig, dass man sich nur weiterentwickelt, indem man immer wieder an die eigenen Belastungsgrenzen geht, doch genauso wichtig ist die Regeneration.

Hat der Körper keine Gelegenheit, sich zu erholen, verbessert sich auch die Leistung nicht.“ Regeneration bedeute jedoch nicht, die Beine hoch zu legen und nichts zu tun, so die Physiotherapeutin. „Die aktive Regeneration ist entscheidend.“ Und das heißt: zwischen den Trainingstagen eine andere Sportart wählen, die weniger fordernd ausgeübt wird und die andere Muskelgruppen beansprucht. Yoga, Schwimmen und Nordic Walking sind typische Sportarten für eine aktive Regeneration. Aber es kann sich lohnen, auch einmal nach anderen Formen Ausschau zu halten.

Aqua-Fitness ist gerade für Läuferinnen ein empfehlenswerter Zweitsport

Aqua- Fitness zum Beispiel. „Gerade für Läuferinnen ist das ein empfehlenswerter Zweitsport, weil alle großen Muskelgruppen und das Herz-Kreislauf-System aktiviert werden. Gleichzeitig schont es Gelenke und Sehnen“, erklärt Ute Merz.

Sich langsam steigern und nicht die Geduld verlieren

Grundsätzlich ist ein Mix aus mehreren Sportarten immer sinnvoll. So ist ein Wochentrainingsplan, der sich aus drei Laufeinheiten, zwei Mal Spinning und zwei Mal Hot Iron zusammensetzt, durchaus empfehlenswert, weil hier sowohl Ausdauer als auch Kraft trainiert werden. Allerdings nur dann, wenn man nicht bei jeder Laufeinheit ständig an das eigene Limit geht, sondern auch ein oder zwei Dauerläufe im langsamen oder mittleren Tempo einplant. Denn wer täglich in zu hohen Intensitäten trainiert, läuft Gefahr, den Körper zu überlasten. Die Folgen können nicht nur Überlastungsschäden wie Knie und Rückenschmerzen, sondern auch ein plötzlicher Leistungsabfall sein.

Die Motivation schwindet, man hat keinen Spaß mehr am Laufen, muss sich gar zwingen die Laufschuhe anzuziehen. Irgendwann streikt schließlich der Körper. „Egal, ob man in einer Sportart Anfängerin ist oder ob einen plötzlich der Ehrgeiz gepackt hat, es ist wichtig, sich langsam zu steigern und vor allem dem Körper Gelegenheit zu geben, sich zu regenerieren“, betont die Physiotherapeutin. Bei Anfängern besteht zusätzlich noch die Gefahr, dass die Euphorie schnell nachlässt, wenn sie es am Anfang übertreiben und bis zur Erschöpfung trainieren.

Gegen die tägliche Laufrunde hat die Physiotherapeutin übrigens gar nichts einzuwenden. „Wer jeden Tag 30 Minuten läuft, um den Kopf frei zu bekommen oder einfach, weil es ein schöner Start in den Tag ist, tut nicht nur etwas für die Fitness und Gesundheit, sondern fühlt sich vermutlich dabei auch wohl, weil er ohne Druck läuft.“ Wer jedoch ein großes Ziel vor Augen hat – und dabei ist es egal, ob es sich um die ersten 10 Kilometer oder den ersten Marathon handelt – sollte die Laufschuhe jedoch ab und zu auch mal stehen lassen. Trainingspläne von Physiotherapeuten und Sportmedizinern sind für alle Ungeduldigen übrigens besonders zu empfehlen. Denn neben gezielten Trainingsreizen sind aktive Pausen Teil eines individuellen Trainingsplans.

Der dunklen Jahreszeit Trotzen

Wer nicht nur einseitig auf eine Outdoorsportart wie Laufen oder Radfahren festgelegt ist, schafft es meist auch sportlich über den Winter zu kommen, so die Erfahrung von Physiotherapeutin Ute Merz. Frauen, die eine Ausgleichsportart wie Yoga oder Aquafitness schon immer zur aktiven Regeneration genutzt haben, ändern im Winter einfach die Prioritäten undmachen trotzdem weiterhin Sport. Statt drei oder zwei Mal zu joggen, schnüren sie jetzt nur einmal am Wochenende die Laufschuhe – und auch nur, wenn das Wetter passt. Denn es gibt ja immer noch die Kurse im Studio als Alternative. Wer dagegen im Sommer immer nur gelaufen ist, hat spätesten nach der Zeitumstellung im Herbst meistens ein echtes Motivationsproblem. Denn Regen, Dunkelheit und Kälte können selbst die leidenschaftlichste Läuferin auf das Sofa treiben.