Category : Allgemein

Aktive Regeneration

Aktiv regenerieren

Viel hilft nicht immer viel. Das gilt gerade beim Sport. Wer sich täglich quält, wird nicht unbedingt glücklich und auch der Leistungsstand kann stagnieren. Aktive Regeneration heißt das Zauberwort.

Wie oft soll ich Sport machen?

Gerade Frauen, die hohe Ansprüche an sich und ihren Körper stellen, verordnen sich oft ein knallhartes Trainingsprogramm. Drei Mal pro Woche laufen, dazu zwei Mal Spinning und zwei Mal Hot Iron im Fitnessstudio. Aus Expertensicht ist ein solches Programm nicht unbedingt nötig. Ausdauernder und fitter wird man auch, wenn man es an manchen Tagen ruhiger angehen lässt. „Beim Sport sind die Intensitäten entscheidend“, sagt Ute Merz vom Deutschen Verband für Physiotherapie. „Zwar ist es richtig, dass man sich nur weiterentwickelt, indem man immer wieder an die eigenen Belastungsgrenzen geht, doch genauso wichtig ist die Regeneration.

Hat der Körper keine Gelegenheit, sich zu erholen, verbessert sich auch die Leistung nicht.“ Regeneration bedeute jedoch nicht, die Beine hoch zu legen und nichts zu tun, so die Physiotherapeutin. „Die aktive Regeneration ist entscheidend.“ Und das heißt: zwischen den Trainingstagen eine andere Sportart wählen, die weniger fordernd ausgeübt wird und die andere Muskelgruppen beansprucht. Yoga, Schwimmen und Nordic Walking sind typische Sportarten für eine aktive Regeneration. Aber es kann sich lohnen, auch einmal nach anderen Formen Ausschau zu halten.

Aqua-Fitness ist gerade für Läuferinnen ein empfehlenswerter Zweitsport

Aqua- Fitness zum Beispiel. „Gerade für Läuferinnen ist das ein empfehlenswerter Zweitsport, weil alle großen Muskelgruppen und das Herz-Kreislauf-System aktiviert werden. Gleichzeitig schont es Gelenke und Sehnen“, erklärt Ute Merz.

Sich langsam steigern und nicht die Geduld verlieren

Grundsätzlich ist ein Mix aus mehreren Sportarten immer sinnvoll. So ist ein Wochentrainingsplan, der sich aus drei Laufeinheiten, zwei Mal Spinning und zwei Mal Hot Iron zusammensetzt, durchaus empfehlenswert, weil hier sowohl Ausdauer als auch Kraft trainiert werden. Allerdings nur dann, wenn man nicht bei jeder Laufeinheit ständig an das eigene Limit geht, sondern auch ein oder zwei Dauerläufe im langsamen oder mittleren Tempo einplant. Denn wer täglich in zu hohen Intensitäten trainiert, läuft Gefahr, den Körper zu überlasten. Die Folgen können nicht nur Überlastungsschäden wie Knie und Rückenschmerzen, sondern auch ein plötzlicher Leistungsabfall sein.

Die Motivation schwindet, man hat keinen Spaß mehr am Laufen, muss sich gar zwingen die Laufschuhe anzuziehen. Irgendwann streikt schließlich der Körper. „Egal, ob man in einer Sportart Anfängerin ist oder ob einen plötzlich der Ehrgeiz gepackt hat, es ist wichtig, sich langsam zu steigern und vor allem dem Körper Gelegenheit zu geben, sich zu regenerieren“, betont die Physiotherapeutin. Bei Anfängern besteht zusätzlich noch die Gefahr, dass die Euphorie schnell nachlässt, wenn sie es am Anfang übertreiben und bis zur Erschöpfung trainieren.

Gegen die tägliche Laufrunde hat die Physiotherapeutin übrigens gar nichts einzuwenden. „Wer jeden Tag 30 Minuten läuft, um den Kopf frei zu bekommen oder einfach, weil es ein schöner Start in den Tag ist, tut nicht nur etwas für die Fitness und Gesundheit, sondern fühlt sich vermutlich dabei auch wohl, weil er ohne Druck läuft.“ Wer jedoch ein großes Ziel vor Augen hat – und dabei ist es egal, ob es sich um die ersten 10 Kilometer oder den ersten Marathon handelt – sollte die Laufschuhe jedoch ab und zu auch mal stehen lassen. Trainingspläne von Physiotherapeuten und Sportmedizinern sind für alle Ungeduldigen übrigens besonders zu empfehlen. Denn neben gezielten Trainingsreizen sind aktive Pausen Teil eines individuellen Trainingsplans.

Der dunklen Jahreszeit Trotzen

Wer nicht nur einseitig auf eine Outdoorsportart wie Laufen oder Radfahren festgelegt ist, schafft es meist auch sportlich über den Winter zu kommen, so die Erfahrung von Physiotherapeutin Ute Merz. Frauen, die eine Ausgleichsportart wie Yoga oder Aquafitness schon immer zur aktiven Regeneration genutzt haben, ändern im Winter einfach die Prioritäten undmachen trotzdem weiterhin Sport. Statt drei oder zwei Mal zu joggen, schnüren sie jetzt nur einmal am Wochenende die Laufschuhe – und auch nur, wenn das Wetter passt. Denn es gibt ja immer noch die Kurse im Studio als Alternative. Wer dagegen im Sommer immer nur gelaufen ist, hat spätesten nach der Zeitumstellung im Herbst meistens ein echtes Motivationsproblem. Denn Regen, Dunkelheit und Kälte können selbst die leidenschaftlichste Läuferin auf das Sofa treiben.

Online-Workaout von Erdinger Alkoholfrei

Online-Workout von Erdinger

Fit werden für den Sommer: Das Online-Workout „Sommerfit in 20 Tagen mit ERDINGER Alkoholfrei“ macht’s möglich

Sich wohl fühlen, fit sein und den Sommer voller Energie genießen – das Workout „Sommerfit in 20 Tagen mit ERDINGER Alkoholfrei“ verhilft jedem fit zu werden. Die Teilnahme ist kostenlos. Einzige Voraussetzung ist der Login unter erdinger-alkoholfrei.de/sommerfit.

Das Geheimnis des effektiven und abwechslungsreichen Trainings: Die Übungseinheiten machen Spaß und dauern nur 20 Minuten. Täglich gibt es einen neuen Online-Clip. Je nach Trainingslevel kann man aus zwei Versionen wählen. Somit motiviert das Workout Einsteiger und fordert auch Fortgeschrittene. Dank der Online-Clips kann einfach zuhause trainiert werden, egal zu welcher Tageszeit. Dabei wird jede Übung exakt erklärt. Entwickelt wurde das Sommerfit- Programm von Fitnessexpertin Wenke Kujala.

Die 41-jährige feierte jahrelang Erfolge als Triathlon-Profi und ist heute Managerin der Ausdauersport-Community Team ERDINGER Alkoholfrei, gefragter Personal Coach und zweifache Mutter. „Ich habe einen Fulltime-Job, coache Athleten und kümmere mich um meine 4 und 6 Jahre alten Töchter. Dafür muss ich natürlich fit sein. Das ist nur mit einem klaren Zeitmanagement und einem effektiven Training möglich.“ Mit dem neuen Fitnessprogramm zeigt sie zusammen mit ERDINGER Alkoholfrei, wie das geht. Unterstützung kommt von Profiathleten wie dem Ironman Hawaii Champion Patrick Lange. Im Interview verrät Wenke Kujala Details zum Workout und hat erste Tipps parat:

Wenke, was empfiehlst du, um gesünder zu leben und fit zu werden?

Wenke Kujala (WK): Da gibt es ein paar einfache Regeln. Ziele sollten immer messbar und zeitlich festgesetzt sein. Am besten schreibt man sich seine Ziele auf, redet mit Freunden und der Familie. Dadurch werden die Ziele verbindlicher und man hat Helfer, die einen erinnern und motivieren. Außerdem müssen die Ziele realistisch sein. Es bringt nichts, sich vorzunehmen einen Marathon zu laufen, wenn man vorher noch nie gelaufen ist. Daher mein Rat: Jeder sollte zuerst schauen, was wirklich in seinen Alltag passt und körperlich für ihn möglich ist. Ein weiterer wichtiger Punkt ist natürlich der Spaß. Genieße deinen Sport, freue dich darauf und auf das Gefühl danach.

Dein Fitness-Programm „Sommerfit in 20 Tagen mit ERDINGER Alkoholfrei“ will ja genau das erreichen. Es ist sowohl für Einsteiger wie Fortgeschrittene und kostet kaum Zeit. Worauf hast du bei der Auswahl der Übungen und der Umsetzung wertgelegt?

WK: Bei der Entwicklung habe ich darauf geachtet, dass das Workout abwechslungsreich und kurzweilig ist. Daher gibt es in jedem Tagesworkout sowohl Übungen, die eher das Herz-Kreislauf-System ansprechen als auch Einheiten, die der Kräftigung dienen. Dabei variieren die Schwerpunkte der Übungen, so dass Oberkörper, Beine, Po und der ganze Körper abwechselnd beansprucht werden. Insgesamt dauert ein Workout rund 20 Minuten. Dadurch lässt sich das Training prima in den Alltag integrieren und gibt wirklich jedem die Möglichkeit teilzunehmen. Umso wichtiger ist es, dass die Übungen gut nachzumachen sind. Video-Clips sind dafür super geeignet. Sooft man will, kann man sich die Übungen sowie die entsprechenden Erklärungen ansehen und anschließend sauber ausführen.

Was macht das Programm so besonders?

WK: Wir beschränken uns nicht nur auf das Training, sondern zeigen, wie man nach den Anstrengungen durch Yoga-Einheiten richtig entspannt. Dabei bekommen wir Unterstützung von der Yoga-Trainerin Sinah Diepold. Einzigartig wird das Workout zudem, da neben mir Special Guests Übungen zeigen. So freue ich mich, dass wir mit Laura Philipp, eine der weltbesten Triathletinnen und den Ironman Hawaii Champion Patrick Lange als Trainer gewinnen konnten. Das ist schon etwas Besonderes.

Es gibt Tage, an denen fehlt die Motivation und am liebsten würde man sich einfach nur auf der Couch verkriechen. Hast du einen Tipp, wie man seinen „inneren Schweinehund“ überwindet?

WK: Solche Tage kennt wirklich jeder, egal ob Amateur oder Profi. Was mir persönlich immer geholfen hat, war dem Schweinehund ein Gesicht zu geben und sich diesen real vorzustellen. Die Fokussierung spornt an und setzt oft ungeahnte Kräfte frei. Aber auch ein fester Trainingstermin mit der Freundin, einer Kollegin oder dem Partner motiviert zum Trainieren.

Training und Bewegung sind sicher wichtige Punkte. Hast du neben deinem Programm noch weitere Empfehlungen, worauf zu achten ist?

WK: Körperliche und geistige Fitness ist immer ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Natürlich spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle. Wer sich ausgewogen ernährt, macht schon mal vieles richtig.

Intermittierendes Fasten

Intervallfasten

Intermittierendes Fasten oder auch Intervallfasten gilt als das ultimative Schlankheitsrezept. Was steckt hinter dem Hype um den stundenweisen Komplettverzicht auf das Essen?

Dass der Organismus mit weniger Nahrung besser zurechtkommt als mit zu vielen Kalorien, belegen zahlreiche Studien. Diät halten hat noch einen weiteren Vorzug: Man wird schlanker, fühlt sich fitter, ist leichter und tänzelt mit straffer Strandfigur durch den Sommer. Fast jede Frau hat aber schon mehr als einmal die bittere Erfahrung gemacht, dass es mit dem Abnehmen nicht so schnell klappt wie mit dem Zunehmen.

Intervallfasten – einfach eine Mahlzeit auslassen

Sich jeden Tag zusammenzureißen und das über mehrere Wochen, ist für viele nicht zu schaffen. Hier kommt das intermittierende Fasten ins Spiel. Es ist sozusagen eine Light- Diät, weniger streng, weil man ja essen darf. Nur nicht immer und gedankenlos. Morgens das Frühstück einfach weglassen und erst mittags den Magen mit gesunden Sachen füllen – dies fällt den meisten Menschen nicht besonders schwer. Doch genau das ist intermittierendes Fasten: einfach eine Mahlzeit auslassen.

Wer abends gut aufs Essen verzichten kann und dafür morgens etwas braucht, erzielt den gleichen Effekt. Auch andere Fasten- Rhythmen sind denkbar: etwa nur einmal am Tag zu essen oder einen Tag essen und einen Tag fasten. Oder an zwei Tagen essen und einen Tag auf feste Nahrung verzichten. Niemand schreibt einem etwas vor. Experten empfehlen aber, sich möglichst an diese Intervalle zu halten, um eine optimale Fettverbrennung zu erreichen:

6 Stunden essen, 18 Stunden fasten

Innerhalb einer Zeitspanne von 6 Stunden essen, dann 18 Stunden fasten. Man frühstückt bei dieser Variante verspätet gegen elf Uhr, das Abendessen gibt es bereits um 17 Uhr. Ganz wichtig: Nicht mehr als zwei Mahlzeiten einnehmen. • Die noch intensivere Variante: Innerhalb von 4 Stunden essen, dann 20 Stunden fasten. Das Frühstück wird zum Mittagessen, die zweite und letzte Mahlzeit gibt es um 16 Uhr.

Kein Durchhänger, kein Heißhunger

Diese Intervalle sollten möglichst über mehrere Wochen durchgehalten werden, damit sich der Körper daran gewöhnt und es schon schnell ganz normal findet, einen leeren Magen zu haben. Sind die ersten Schwächen überwunden, spürt der Fastende keinen Hunger mehr in den Phasen ohne Essen. Er hat höchstens noch Appetit, mit dem er gut zurechtkommt. Körperliche und psychische Durchhänger, wie sie bei klassischen Diäten oder beim Heilfasten häufig auftreten, gibt es beim intermittierenden Fasten so gut wie nicht.

Im Gegenteil: Schon nach ein paar Tagen fühlt man sich fitter, der Kopf ist klarer, die geistige und körperliche Spannkraft nimmt zu. Fast zeitgleich passiert im Organismus so einiges: Der Insulinstoffwechsel normalisiert sich. Weil bestimmte Gewebe in der Bauchspeicheldrüse, welche diesen Zuckerverwerter produzieren, nicht mehr so schnell und viel Insulin ausschütten müssen, werden sie stark entlastet.

Heißhungerattacken und die Lust auf Süßes lassen stark nach

Das bewahrt unter anderem vor Diabetes. Der Insulinspiegel steigt ohnehin nicht mehr so stark an, wird gleichmäßiger. Dadurch sinkt auch das Bedürfnis nach Zucker. Heißhungerattacken und die Lust auf Süßes lassen stark nach. Die Gewebe, welche das Insulin zur Umwandlung des Nahrungszuckers in Energie nutzen, bleiben empfänglicher für diese Substanz. Sie stumpfen nicht ab. Damit entfällt eine weitere Ursache für Diabetes vom Typ 2.

Der ganze Organismus profitiert

Ein Kreislauf ist jetzt in Gang gekommen. Wir essen weniger und gesünder, brauchen weniger Zucker, das entlastet die Insulinproduktion – welche ihrerseits einen übergroßen Appetit dämpft. Der Körper macht sich nun daran, die Vorräte zu verbrennen, er geht jetzt an die Speck-

Lieber nicht …

Intervallfasten ist zwar grundsätzlich empfehlenswert, doch es gibt Einschränkungen. Denn dem Körper Nahrung zu entziehen, kann in Einzelfällen auch schädlich sein. Schwangere etwa sollten aufs intermittierende Fasten verzichten, um ihr Ungeborenes zu schützen. Auch Krebskranke und Menschen mit anderen „zehrenden“ Erkrankungen brauchen genügend Kalorien. Für sie ist intermittierendes Fasten ebenfalls weniger geeignet. Auch nach schweren Infektionskrankheiten erst mal „normal“ essen, damit der Körper wieder zu Kräften kommt.

Bild: shutterstock

Ski-Fahren in Livigno

Zum Skifahren nach Livigno

Endlich wieder Skifahren! Im italienische Livigno  ist das besonders schön. Die Saison startet hier am 1. Dezember, sind alle Skilifte in Betrieb, bringen sie Wintersportfans bis auf 2.798 Meter Höhe.

Dass sich Livigno zum Sehnsuchtsziel für Skifahrer, Freerider und Snowboarder entwickelt hat, liegt vor allem an der einzigartigen Lage in den italienischen Alpen. Livigno, das auch „Klein-Tibet“ genannt wird, liegt auf 1.816 Meter Höhe und ist der größter Wintersportort der Lombardei. Dank der Höhenlage finden Schneefans von Ende November bis Mai ideale Bedingungen, um ihrer Leidenschaft zu frönen.

Für klassische Abfahrten stehen 115 bestens präparierte Pistenkilometer zur Verfügung. Mit 12 schwarzen Pisten, 37 roten Abfahrten im mittleren Schwierigkeitsbereich und 29 blauen und damit einfachen Pisten kommen ambitionierte und anspruchsvolle Fahrer ebenso auf ihre Kosten wie Anfänger. 6 Gondelbahnen, 13 Sessellifte und 11 Skilifte bringen die Skifahrer schnell zu ihren Lieblingspisten.

Freestyler kommen im Mottolino Snowpark mit insgesamt 60 Obstacles voll auf ihre Kosten. Auch Spitzensportler nutzen die anspruchsvollen Pipes, Rails, Boxen und Kicker, um sich auf Wettkämpfe vorzubereiten. Direkt daneben kann im Kids Snowpark der Nachwuchs die ersten Tricks ausprobieren.

Freeride-Glück

Wer lieber abseits der Piste unterwegs ist, findet auf sechs Bergrücken unzählige Abfahrten für den Spaß im Tiefschnee. Auch hier gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade. Neulinge auf diesem Gebiet können sich zum Beispiel in den beiden Freeride Gebieten der Carosello 3000 Bahn austoben. Für erfahrene Freerider auf der Suche nach dem absoluten Glücksgefühl ist die Abfahrt in das Vallacia-Tal zu empfehlen. Ein besonderes Highlight verspricht das Heliskiing mit unberührten Hängen und feinstem Neuschnee. Um die Natur zu schützen und die Lärmbelästigung möglichst gering zu halten, wird pro Tag jedoch nur ein Helikopter eingesetzt. Wer sich einmal ein solches Erlebnis gönnen möchte, sollte sich daher frühzeitig um einen Termin kümmern.

Sicherheit wird Livigno großgeschrieben. Tagesaktuelle Lawinenberichte, Hinweistafeln, eine App und eine Experten-Einführung sorgen beim offiziell erlaubten Freeriden für größtmögliche Sicherheit am Berg.

Wasserlandschaften

Ein Besuch im 10.000 Quadratmeter großen Wellnesspark Aquagranda Active You ist perfekte Ergänzung zum Spaß im Schnee. Spektakuläre Wasserrutschen, Fontänen und Whirpools locken im Slide & Fun-Bereich. Entspannung und Erholung bieten die Bereiche Wellness & Relax und Health & Beauty. Wer es lieber sportlich mag, ist bei Fitness & Pool richtig. Neben einem gutausgestatten Studio und einem Trainingsbecken laden verschiedene Fitnesskurse zum Mitmachen ein.

Shopping-Paradies Livigno

Natürlich ist Livigno in erster Linie ein Wintersportort, der keinen Wunsch offenlässt. Doch die Pisten und Loipen haben durchaus Konkurrenz. 250 Duty-Free-Shops säumen die zentrale Hauptstadt von Livigno und sorgen für Shopping-Freuden. Dank einer Bestimmung aus dem 17. Jahrhundert zählt der Ort zu den wenigen zollfreien Zonen Europas. Wer also einmal keine Lust auf das Skifahren hat, geht ganz einfach bummeln.

Infos zu Hotels, Skipass und speziellen Angeboten unter www.livigno.eu

Schwimmen hält fit- Junge Frau im Badeanzug steht am Schwimmbecken.

Schwimm dich fit

Schwimmen ist eine prima Ergänzung zu vielen Sportarten – und eine tolle Möglichkeit, um noch fitter zu werden.

Unterschiedliche Schwimmstile beanspruchen verschiedene Muskelgruppen – mal mehr die Arme, mal mehr die Beine. Damit sind sie ein guter Ausgleich für Frauen, die in ihrer eigenen Sportart genau diese Muskeln eher vernachlässigen.

Kraulschwimmen – Ideal für Läuferinnen!

Kraul ist der schnellste Schwimmstil. Was für viele schwer aussieht, ist mit etwas Übung leicht zu erlernen. Hier werden vor allem Arme und Schultern trainiert. Was man auf den ersten Blick nicht vermuten würde: Für Läuferinnen ist Kraulschwimmen der optimale Ausgleich. Sie trainieren das ganze Jahr über ihre Beine. Dabei wird oft vergessen, dass man mit der richtigen Armarbeit auch beim Laufen deutlich schneller werden kann. Als Trainingshilfe kann hier ein Pull Kick zum Einsatz kommen, den sich die Schwimmerin zwischen ihre Beine klemmt. Durch sein stromlinienförmiges Design erzeugt er keinen unnötigen Wasserwiderstand, was die Schwimmerin beim Techniktraining unterstützt. So kann man sich bestens auf die gezielte Armarbeit konzentrieren. Wer dieses Trainingstool zum ersten Mal benutzt, ist gut beraten, es zwischen die Oberschenkel zu nehmen. Fortgeschrittene Schwimmerinnen können die Platzierung bis hin zum Einklemmen zwischen den Knöcheln variieren. Je weiter unten, desto schwieriger.

Rückenschwimmen – Perfekt für (Mountain-)Bikerinnen!

Eine wahre Trainings-Wunderwaffe unter den Schwimmstilen ist das Rückenschwimmen. Wie der Name schon sagt, wird hier vor allem die Rückenmuskulatur trainiert. Zudem wird die Koordinationsfähigkeit geschult. Damit ist Kraulen ein optimales Training, um sich auf die sommerlichen (Mountain)-Bike-Touren vorzubereiten. Hier profitieren Fahrer von einer starken Rückenmuskulatur, guter Kondition und einer ausgezeichneten Koordination. Beim Rückenschwimmen hängt vieles von der richtigen Eintauch- und Unterwasserphase der Arme ab. Ein häufiger Fehler ist, dass man die Hand nicht richtig führt. Dabei kommt genau daher die Geschwindigkeit. Paddles helfen der Schwimmerin, die Hand im richtigen Winkel ins Wasser einzutauchen (mit der kleinen Fingerkante voran) und während des gesamten Armzugs Wassergefühl aufzubauen.

 Schmetterlingsschwimmen – Super für Fitnessfrauen!
Schmetterling ist zwar der schwierigste, aber – mit der richtigen Technik – auch der eleganteste Schwimmstil.  Die so beeindruckend aussehende Körperwelle ist sehr kraftraubend und deswegen für echte Fitness-Junkies mit einer perfekten Körperbeherrschung genau die richtige Herausforderung. Um nicht den ganzen Winter in öden Fitnessstudios zu trainieren, kann man seine „Chest Days“ getrost ins Schwimmbad verlegen. Am Ende des Winters warten definierte Oberarme, Schultern und eine schöne Rückenpartie als Belohnung. Beim Schmetterlingsschwimmen ist das perfekte Timing sowie das Zusammenspiel von Arm- und Beinschlag enorm wichtig. Spezielle Flossen erleichtern dieses Zusammenspiel, indem sie der Schwimmerin beim Beinschlag die nötige Power geben. Dadurch gleitet man einfacher durch das Wasser und kann sich auf den richtig getimten Armschlag konzentrieren. Mit etwas Übung entsteht die typische Körperwelle dann wie von selbst.

Brustschwimmen – Top für (Beach-)Volleyballerinnen
„Brust“ ist die Schwimmlage, die die meisten Menschen in ihrem Leben zuerst lernen und beherrschen. Richtig ausgeführt werden Arme, Beine, Rumpf und Rücken sowie der Nacken trainiert. Außerdem ist beim Brustschwimmen das Timing von Arm- und Beinschlag enorm wichtig. Obwohl es der Name im ersten Moment nicht vermuten lässt, sind die Beine beim Brustschwimmen wesentlich: Mit einem kräftigen Beintempo katapultiert sich die Schwimmerin nach vorne. Ein optimales Training für alle, die im Sommer auf dem Beachvolleyballplatz eine gute Figur machen wollen. Dort profitiert man von schnellkräftigen Beinen.

Tipp: Um die Beine verstärkt zu trainieren, kann man als Hilfsmittel einen so genannten Schwimmkeil benutzen, eine Kombination aus Kickboard und Pullbuoy. Kickboards werden beim Schwimmen mit gestreckten Armen vor dem Körper geführt. So kann man sich auf die technisch richtige Ausführung des Beinschlags konzentrieren. Pullbuoys werden zwischen die Beine geklemmt, um den Armzug zu üben.

Deutscher Schwimmverband

 

 

 

 

Frühjahrsmüdigkeit? Junge Frau schläft auf ihrer Tastatur im Büro

Frühjahrsmüdigkeit

Müde? Wohlbefinden während der Zeitumstellung

Am 26. März 2017 ist es wieder soweit: Pünktlich um 2:00 Uhr nachts wird die Uhr eine Stunde von Winter- auf Sommerzeit vorgestellt, was bedeutet, dass eine Stunde „verloren geht“. Aber wie kann man möglichen Auswirkungen wie Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, erhöhte Reizbarkeit oder Schlafproblemen entgegenwirken?

Vor und zurück

Einer der Merksätze für das Umstellen der Uhren lautet: Zur Sommerzeit werden die Gartenmöbel VOR das Haus gestellt und im Winter ZURÜCK, wobei die Umstellung auf die Sommerzeit bei den meisten Menschen mehr Probleme bereitet als die Umstellung auf Winterzeit, bei der man eine Stunde länger schlafen kann. Ob „vor“ oder „zurück“ – die Zeitumstellung wirkt sich immer auf die „innere Uhr“ des Menschen aus, die sich nicht automatisch an die von der Standardzeit abweichende Zeitverschiebung anpasst, was zu einem vorübergehenden Absinken des Wohlbefindens führen kann.

Die innere Uhr

Die innere Uhr, die u. a. den Hormonhaushalt steuert, Kreislauf, Blutdruck und den Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflusst, und sich dabei nicht um politische Regelungen der Uhrzeiten schert, bleibt bei der Umstellung in der Winterzeit hängen. Darunter leiden insbesondere sogenannte Nachteulen, die spät ins Bett gehen und morgens länger schlafen. Um den Körper auf den Zeitdiebstahl vorzubereiten, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor der Umstellung immer eine Stunde früher ins Bett zu gehen oder auf bewährte Hausmittel wie Melissenblätter oder Heilkräutermischungen mit Baldrianwurzeln zu vertrauen.

Wer hat an der Uhr gedreht…

Um Problemen mit der Zeitumstellung vorzubeugen, hilft auch eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung. Viele Menschen haben im Frühjahr zu geringe Vitamin- und Magnesiumspeicher im Körper. Deshalb gehören gerade in dieser Zeit viel Obst und Gemüse, Milchprodukte sowie magnesiumhaltige Nahrung auf den Speiseplan. Wie zu allen Zeiten ist auch eine ausreichende und regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme wichtig. Anregende und leicht zuckerhaltige Getränke am Morgen liefern Energie zum Wachwerden, im weiteren Tagesverlauf sind Tee oder Mineralwasser gute Durstlöscher.

Frühjahrsmüdigkeit – nein danke!

„Ich bin müde, nur wenn ich schlafe, geht‘s schon“: Auch wenn Frühjahrsmüdigkeit und Zeitumstellung zwei voneinander getrennte Phänomene sind, können sich die daraus ergebenden Befindlichkeitsstörungen bei sensiblen Menschen verstärken. Das Ergebnis sind Symptome, die in abgeschwächter Form an ein Mini-Jetlag erinnern: verminderte Leistungsfähigkeit, Erschöpfung, Gereiztheit und depressive Verstimmung.

Die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit ist eine vegetative Reaktion auf die Veränderungen in der Natur. Wenn es wärmer wird, weiten sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt und man fühlt sich, ähnlich wie an schwül-warmen Sommertagen, müde und schlapp. Bewegung an der frischen Luft aktiviert den gesamten Körper. Besonders im Frühjahr sollte man daher auf jeden Fall auf ausreichenden Sonnenschutz achten, denn die Haut ist die intensive Sonneneinstrahlung nach dem langen Winter noch nicht gewohnt.

Sinnesfreuden

Um sich den Winterschlaf nicht nur aus den Augen, sondern auch aus dem Körper zu waschen, empfehlen sich anregende Duschbäder, angenehm duftende Körperlotionen oder Wellnessprodukte, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden fördern und alle Sinne stimulieren. Zeitumstellung hin oder her – wer den wintermüden Organismus aktiviert und energiegeladen ins helle Frühjahr startet, ist auf jeden Fall auf der Höhe der Zeit.

Quelle: medicalpress.de
Bild: shutterstock

 

active woman FIBO 2018

20% Rabatt – FIBO-Angebot

active woman ist das Magazin für Frauen, die aktiv sind und Spaß daran haben.
Denn Sport ist eine Lebenseinstellung! Egal was, wie oder wo.

Für alle FIBO-Besucher haben wir ein exklusives Angebot.
Wir bieten Euch das Abonnement active woman für nur 10,- € an.

active woman 1-18

Das Abo ist nach dem 1. Bezugsjahr jederzeit kündbar.

JA, ich bestelle das Jahresabo, 4 Ausgaben active woman für nur € 10,00 im 1. Bezugsjahr.
Wenn ich weiterlesen möchte, brauche ich nichts weiter tun. Das Abonnement verlängert sich automatisch
um weitere 4 Ausgaben zum regulären Preis von 12,80 €.
(Die genannten Preise gelten innerhalb Deutschlands, inkl. MwSt, und Versand.)

[contact-form-7 id="1967" title="active woman Sonderangebot Fibo 2018"]

 

active woman mit GYMONDO

active woman ist das Magazin für Frauen, die aktiv sind und Spaß daran haben.
Denn Sport ist eine Lebenseinstellung! Egal was, wie oder wo.

Für alle aktiven Frauen bietet active woman jede Menge wissenswerte Informationen zum
Laufen, Fitness & Outdoor-Sport, abgerundet durch interessante Reportagen, Empfehlungen zur Ausrüstung und vielem mehr.

Für alle GYMONDO-Fans haben wir ein exklusives Angebot. Wir bieten Ihnen das Abonnement active woman für nur 10,- € im Jahr inklusive hochwertiger Prämie, Sie erhalten 4x das Magazin und einmalig die Trinkflasche DrinkUp.

  +

Neugierig? Zum Einstimmen geht es hier zur Leseprobe der active woman 3/17

[contact-form-7 id="1584" title="active woman mit gymondo"]

 

Aktiv-Reisen

Aktiv-Reisen

Auch im kommenen Jahr können Sie mit active woman wieder tolle Aktiv-Reisen unternehmen. Ob Laufen, Yoga, Pilates, Fitness, Wandern oder Mountainbike, es ist für jeden etwas dabei. Alle Infos finden Sie auf www.aktiv-holiday.de