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Abnehmen - aber wie

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Abnehmen – 5 Irrtümer auf dem Weg zur Bikinifigur

Mal eben 1, 3 oder 5 Kilo abnehmen, um am Pool oder Strand eine gute Figur zu machen. Wer wünscht sich das im Sommer nicht…. Doch mit vielen vermeintlichen Schlank-Tipps erreicht man oft das Gegenteil. Die 5 größten Irrtümer, die eine Bikinifigur garantiert verhindern.

Irrtum Nr. 1: Hungern macht schlank

Der am meisten verbreitete Glaube ist, dass radikaler Verzicht auf Nahrung zu Gewichtsverlust führt. Im ersten Moment mag das zutreffen, nach circa einer Woche stellt sich der Stoffwechsel jedoch darauf ein und fängt an, die Nahrung anders zu verwerten. Gleichzeitig beginnt der Körper, sich selbst abzubauen, indem er Wasserreserven und Muskelmasse angeht. Die Folge: Statt einer sexy Bikinifigur bekommt man schlaffe Muskeln und eine schlechte Körperhaltung. Abgesehen davon besteht das Risiko für extreme Gesundheitsbeeinträchtigungen – von der Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit bis hin zur Schädigung des Immunsystems. Beginnt man dann wieder, normal zu essen, speichert der Körper die zugeführten Kalorien und wandelt sie in Fett um. Die Folge: JoJo-Effekt und im schlimmsten Fall mehr Gewicht als vorher – das Gegenteil der gewünschten Bikinifigur.

Irrtum Nr. 2: Milchprodukte helfen beim Abnehmen

Milchprodukte hemmen die Fettverbrennung und fördern den Anstieg des Insulin-Spiegels. Das Hormon Insulin bremst den Fettabbau und ist ein entschiedener Gegner des Beachbodys. Als Alternative zu tierischer Milch bieten sich Shakes aus Mandel- oder Kokosmilch an – diese Nahrungsmittel sind nicht nur rein pflanzlich und fettarm, sondern auch laktosefrei. Dazu enthalten sie eine Menge Vitamin E. Abnehmwillige trinken außerdem Kaffee und grünen Tee – gemacht aus natürlichen Zutaten, die die Fettverbrennung anregen.

Irrtum Nr. 3: Viel Training = Viel Gewichtsverlust

Diese Rechnung geht nicht auf. Denn tatsächlich ist unser Körper bereits von Haus aus die beste Fettverbrennungsmaschine. Um die perfekte Bikinifigur zu formen, benötigt man kein einziges Fitness-Gerät, sondern nur das Wissen um die Aktivierung des eigenen Fatburners. Durch kurze intensive Sporteinheiten kann man ihn anregen – lange, zeitraubende Trainingseinheiten sind nicht notwendig.

Irrtum Nr. 4: Abnehmen geht am besten alleine

Der ausschlaggebende Faktor beim erfolgreichen Abnehmen ist die Motivation. Am besten sucht man sich Gleichgesinnte – das kann der Partner, ein Freund oder Familienmitglied sein oder gleich eine ganze Abnehm-Community wie das Online-Abnehm-Coaching mit Detlef Sonst sein. Denn kürzlich belegte eine Studie der Universität Baltimore, dass durch regelmäßige Motivation ein bis zu 50 Prozent höherer Abnehmerfolg festgestellt werden konnte.

Irrtum Nr. 5: Joggen ist schädlich

Das ist falsch. Denn Fakt ist: Joggen ist nichts anderes als unsere ursprüngliche Bewegungsform. Es zwingt den Körper dazu, alle Muskeln zu aktivieren und stärkt die Gelenke, indem die Muskeln dazwischen trainiert werden. Wer also schnell noch ein paar Pfunde verlieren möchte, sollte es ruhig mal ausprobieren. Wichtig dabei ist, sich nicht zu übernehmen, sondern mithilfe von professionellen Trainingsanleitungen die Belastung für den Körper zu kontrollieren. Dafür reichen mitunter 20 Minuten, am besten im Intervalltraining, einer Mischung aus Joggen und Gehen.